Kann man von Schmerztabletten abhängig werden?

4 Antworten

Hallo Klar Wenn Mann Es regelmäßig nimmt.

Nein, Ibuprofen macht nicht abhängig. Da kannst Du ganz beruhigt sein. Die Risiken und Nebenwirkungen liegen anderswo (sh. Beipackzettel). Wenn das bei Deiner Mutter eine Dauermedikation ist, soll sie sich mal erkundigen, ob ihr dazu ein "Magenschutzpräparat" verschrieben werden kann.

Übrigens machen nicht einmal Opiate als Schmerzmittel süchtig! Dies ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Diese Schmerzmedikamente werden in Darreichungsformen verschrieben, die lediglich die Schmerzen lindern, jedoch keinen "Kick" bringen. Damit entfällt ein gravierender Schritt in die Abhängigkeit.

Nachdem ich die beiden anderen Beiträge gelesen habe, bleibe ich dabei, daß Schmerzmittel wie Paracetamol, Aspirin, Ibuprofen, ... keine körperliche Abhängigkeit erzeugen - höchstens eine psychische, die sich dann in einem Schmerzmittelabusus äußern kann. Dazu noch ein paar Ausführungen:

"Abhängigkeit bei ständigem Gebrauch Der gelegentliche Einsatz von Schmerzmitteln ist ungefährlich. Bedenklich dagegen ist der ständige Gebrauch dieser Medikamente. Es ist bekannt, daß Menschen mit seelischen Problemen oder erheblicher Streßbelastung auch geringe Schmerzen als besonders intensiv empfinden. Der Griff zur Tablette schafft schnell Abhilfe: Nach längerem, regelmäßigem Gebrauch entsteht eine seelische Abhängigkeit. Eine körperliche Abhängigkeit - wie bei einigen Rauschgiften - existiert bei den Schmerzmitteln ohne Zusatzstoffe nicht. Aber bei Verzicht auf die Einnahme nach längerem Mißbrauch entwickeln sich bei den meisten Patienten sehr starke Kopfschmerzen. Die Versuchung, wieder neu anzufangen, ist dann sehr groß." http://tinyurl.com/p8kqb2

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Vielleicht sollte deine Mutter mal zusammen mit dem Arzt und Therapeuten überlegen, ob es Alternativen zur medikamentösen Therapie gibt. Es wurde im vergangenen Herbst eine Studie über die Wirksamkeit der sogenannten NSAR, wo Iboprofen auch drunter fällt. In dieser Studie wurde die Wirksamkeit dieser Medikamente sehr in Frage gestellt. Man rät auf alle Fälle bei schmerzenden Gelenken zu Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung. Natürlich kann man mal ein Schmerzmittel nehmen, aber dies zur Dauermedikamentation zu machen ist der falsche Weg. Irgendwann wird man auch resistent gegen die verordnete Dosis und muß gesteigert werden. Ich empfehle dringend den Kontakt zu einem guten Physiotherapeuten oder Osteophaten. Deine Mutter muß sich angemessen bewegen. Wäre natürlich auch gut zu wissen, welche Probleme deine Mutter mit ihrem Kniegelenk hat.

Arzt wäre besser.

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Online-Studie zur Erfassung der Barrieren bei der Hilfesuche für Essstörungen?

Wir, die Forschungsstelle für Psychotherapie am Universitätsklinikum Heidelberg, bitten euch um eure Mithilfe: Im Rahmen einer Online-Befragung möchten wir ermitteln, welche Barrieren (=Hindernisse) junge Menschen davon abhalten, sich Hilfe zu suchen wenn sie essstörungsbezogene Probleme haben. Ziel unserer Forschung ist es Prävention und Aufklärung im Bereich der Essstörungen zu verbessern und Barrieren in der Hilfesuche zu reduzieren, damit Betroffene früher Hilfe in Anspruch nehmen und das Risiko für Essstörungen gemindert wird.

Wenn ihr zwischen 18 und 25 Jahre alt seid und Interesse habt, uns durch eure Teilnahme an unserer Online-Befragung zu unterstützen, würde uns das sehr helfen! Ihr könnt unabhängig davon teilnehmen, ob ihr selbst unter Symptomen einer Essstörung leidet oder nicht.

Weiterführende Informationen und die Online-Befragung erreicht ihr unter folgendem Link: https://www.psyres.de/befr/

Herzlichen Dank im Voraus für eure Mithilfe!

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Was kann ich gegen meine roten Augen tun?

Seit knapp einem Jahr habe ich (männlich – 22 Jahre) das Problem, dass meine Augen sehr schnell rot werden. Dabei brennen und drücken sie auch und sind somit nicht nur optisch unangenehm. Es tritt immer dann auf, wenn sie auch nur ein bisschen gereizt werden, wie z. B. durch

-         Alkohol (hier reicht mittlerweile ein Radler oder Bier und ich sehe fast aus, als hätte ich 10 Halbe im Gesicht

-         Rauchen (bisher war ich Gelegenheitsraucher, habe es aber aufgrund des Augenproblems komplett sein gelassen)

-         Schnupfen, Erkältung oder einfach nur ein Nießer

-         Körperliche Anstrengung

-         Nach dem Aufstehen (vor allem wenn ich eher wenig geschlafen habe)

-         Nach einem Arbeitstag vor dem PC (Zum Monitor habe ich den richtigen Abstand und betreibe ihn im Lesemodus (nicht unnötig hell und mit warmen Farben -> angenehm für die Augen. Außerdem lüfte ich vor allem im Winter regelmäßig und gönne meinen Augen dank http://eyeleo.com/ auch regelmäßig eine Pause)

Folgende Maßnahmen haben bisher leider keinen Erfolg erzielt.

·        Augenwickel (Augentrost + Lavendel)

·        Augenspülung (Augentrost)

·        Artelac Splash EDO Tränenersatzmittel

·        Vidisan EDO Augentropfen

·        Ketotifen Stulln DU Augentropfen

·        HYLO-COMOD befeuchtende Augentropfen

·        HYLO-PARIN befeuchtende Augentropfen

·        HYLO-GEL befeuchtende Augentropfen

·        Fluoropos Augentropfen

·        OPEN YOUR EYES Augentropfen gegen rote Augen

·        

Einen Teil davon habe ich von meiner Augenärztin - bei der ich schon seit knapp 20 Jahren bin – verschrieben bekommen, den Rest habe ich dank Internetrecherche erworben.

Beim HNO-Arzt habe ich mich meinem Allergietest unterzogen, wobei eine Hausstauballergie Stufe 3 (von 6 Stufen) auf beide Typen diagnostiziert wurde. Seitdem mache ich morgens und abends eine Nasenspülung, verwende ein Nasenspray sowie eine Allergikerbettwäsche. Auch das bringt aber keinen Erfolg in Hinsicht auf meine Augen.

Hat jemand sonst noch Ideen, die ich ausprobieren könnte?

Ich muss dazu sagen, dass ich jahrelang ab und an und gegen Ende fast wöchentlich Berberil N Augentropfen genommen habe, da ich (vor allem bei Alkoholkonsum) immer größere Probleme mit roten Augen hatte. Gegen Ende waren sie aber fast wirkungslos.

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Ich habe ein erhöhtes Thrombose Risiko weshalb ich nur die mini Pille nehmen darf.

ich nehme es für meine Stärken regelschmerzen die ich seit 4 Jahren stark habe aber in der letzten Zeit hat es sich krass verschlächtert ich habe immer häufiger meine Tage eigentlich schon alle 5-10 Tage mit Übelkeit Durchfall und allem drum und dran😒

meine Frauenärztin meinte sie kann für mich nichts tun ich setzte die Pille ab oder ich nehme sie weiter. es wäre meine Entscheidung ,ich nehme die Pille seit 6 Monaten nur um meine regelschmerzen im Griff zu bekommen ,es ist etwas besser geworden aber nur minimal , ich habe zu genommen und meine Brüste schmerzen durchgehend und trotzdem bin ich sehr eingeschränkt in meinem Alltag ,da ich meine Tage immer 7-10 Tage habe

außerdem leide ich auch immer an schmerzen beim Stuhlgang aber das nimmt meine Frauenärztin nicht ernst. Ich habe es auch schon mit Naturheilkunde probiert mit Magnesium Tabletten und Schmerzmittel helfen auch nicht mehr da ich immer zu einer höheren Dosierung greifen muss

kann mir einer weiterhelfen ?

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