Kann man von Gebärmutterhalskrebs sterben?

3 Antworten

Grundsätzlich kann man an jede Art von Krebs sterben. Das sollte längst jedem bewusst sein. Wenn der Krebs aber behandelt wird, sind die Chance wieder geheilt und somit gesudn zu werden bei dieser Form von Krebs durchaus sehr gut.

Man sollte sich also aufgrund der aktuellen Nachrihten rund um eine gewisse Schauspielerin nicht verrückt machen lassen. Regelmäßige Vorsorge und im Fall einer KRebsdiagnose die umgehende Behandlung können der Angst vor dem Krebs sehr schnell den wind aus den Segeln nehmen!

Hm, ich glaube hier wirfst du zwei Dinge durcheinander. Zum einen ist es sicherlich gut, dass deine Mutter die ungewöhnliche Blutung gleich hat kontrollieren lassen. Wahrscheinlich hat der Arzt dabei dann auch Gewebeproben entnommen und deswegen muss sie nun 8 Tage auf das Ergebnis warten, bis die Proben untersucht und ausgewertet sind.

Aber der Eingriff den du hier schilderst ("Sie hat es mir nur so beschrieben, dass der Arzt ihre Speiseröhre ein Stück zurück geschoben hat mit einer Art dicken Nadel/Schlauch, etc. damit die Lunge nicht beschädigt wird.") hat sicherlich nichts mit der Blutung zu tun. Denn die Speiseröhre und die Lunge sind ja nicht in direktem Zusammenhang mit der Gebärmutter.

Sollte deine Mutter tatsächlich Gebärmutterhalskrebs haben, heißt das aber noch lange nicht, dass sie deswegen auch sterben muss. Sicherlich gibt es Frauen (und ich kenne auch eine), bei denen es sehr spät bemerkt wird und die dann letztendlich schon Metastasen haben und dann auch sterben. Aber es gibt auch sicher genausoviele Frauen, bei denen der Krebs rechtzeitig behandelt werden kann und die dann den Krebs auch überleben.

Wichtig ist, dass du auch mit deiner Mutter über deine Angst sprichst und dass du nicht versuchst, deine Angst vor ihr zu verheimlichen. Sie hat sicher auch große Angst und so könnt ihr euch dann ggf. gegenseitig eine Stütze sein.

Alles Gute

Bevor noch nichts entschieden ist oder feststeht, wuerde ich mich nicht verreueckt machen. Die Periode sagt da auch nicht allzuviel aus, und spielt bei manchen Frauen oefters Mal verrueckt. Es gab schon Frauen, die mit 56 Jahren noch schwanger wurden. Wenn Gebaermutterkrebs rechtzeitig entdeckt und entfernt wird (die Gebaermutter), dann ist das eine ganz uebliche Opreation, wie jede andere auch. Da musst Du Dich nicht aengstigen.

Krebs und Metastasen Heilung möglich ?

Hallo,

bei mir wurde leider Gebärmutterhalskrebs Stadium IV mit Fernmetastasen in der Lunge Diagnostiziert .

Ich hatte 3 kleine Metastasen in der Lunge und wurden mir entfernt. Ich weis nicht ob das alles hier her gehört aber ihr könnt euch ja alle vorstellen wie ich mich fühle.

Die Finger habe ich mir schon wund gegoogelt und bin natürlich auch in Krebs Forums unterwegs um mich mit gleichgesinnten auszutauschen aber dies genügt mir nicht. Ich will keine Antwort lesen wie Frag dein Behandelten Arzt ,ich weis wie meine Prognosen stehen und kann es nicht mehr hören,ich denke das wollte keiner mit 34 Jahren hören. Aber selbst die Ärzte können es ja einem nicht mal genau sagen, man muss ja auch erstmal warten wie die Chemo anschlägt.

Ich weis das ich ich Palliativ behandelt werde aber es heisst nicht unbedingt das ich bald sterben werde aber trotzdem stelle ich die oben genannte Frage. In einer Woche bekomme ich meine 3.Chemo alles drei Wochen jeweils 22 Stunden lang.

Naja ich komme mal zum Punkt, kennt ihr Menschen die trotz Metastasen noch lange gelebt haben oder sogar geheilt worden sind??

Freue mich auch mal über positive Berichte (Antworten) .

LG Kiki

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Kennt jemand ähnliche Situationen?

Hallo :-) So langsam bin ich echt verzweifelt, weil mir einfach keiner helfen kann und niemand sagen kann, was ich habe: Ich bin 24 jahre alt und habe seit ca. einem jahr jeden Tag übelkeit, manchmal bis hin zu Erbrechen, häufig Durchfälle, Magenschmerzen, Darmkrämpfe, Schmerzen im linken und im rechten Bauch, teilweise Drehschwindel und ein brennendes Gefühl in der Speiseröhre, ohne wirklich Sodbrennen zu haben oder aufzustoßen. Ich bin nur noch müde und erschöpft, habe, wenn es ganz schlimm ist, schneeweiße Lippen und blasse Gesichtsfarbe und möchte nur noch gesund werden. Meine Blutwerte an sich sind nicht weiter auffällig, außer leicht zu niedrige Erythrozyten-Anzahl und leicht erhöhte Leukozyten, einen leicht erhöhten Entzündungswert und eine erhöhte Blutsenkgeschwindigkeit. Probleme mit dem Blutdruck hab ich nicht, manchmal ist er nur etwas niedriger. Eine Magenspiegelung lief im Juli - unauffällig. Ebenso eine Darmspiegelung bis zum Blinddarm. Bis zum Dünndarm kam der Arzt nicht, weil ich mich trotz Narkose zu sehr wehrte. Festgestellt wurden auch noch EHEC und Clostridien im Krankenhaus, das ich nach einer Woche aber wieder verlassen durfte.

Kein Arzt hilft richtig, aber irgendwas muss doch da sein. Kennt jemand ähnliche Situationen und kann mir vielleicht etwas dazu sagen?

Ich kann so langsam nicht mehr.

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Kann ein einziger Gallenstein Schmerzen bereiten?

Guten Abend,

Ich hatte heute vor genau einer Woche eine Gallenkolik. Die letzten 2-3 Monate hatte ich immer wieder starke Oberbauchschmerzen, die ich aber unbehandelt ließ, da ich sie auf eine Gastritis geschoben habe. Sie traten immer abends nach dem Essen und in der Nacht auf. Letzte Woche hatte ich eine schwere Gallenkolik, woraufhin mein Arzt mich ins Krankenhaus geschickt hat. Es wurden Blutteste gemacht und der behandelte Arzt sagte mir ich solle über eine Gallenoperation nachdenken. Am nächsten Tag ging ich zur Ultraschalluntersuchung. Es wurde nur noch ein Gallenstein von 1,2 cm festgestellt. Man sagte mir, dieser würde mir keine Probleme mehr bereiten. Jedoch habe ich immer noch Bauchschmerzen nach dem Essen. Sie sind zwar nicht mehr so schlimm aber immer noch da. Jetzt bin ich etwas verwirrt. Kann dieser eine Gallenstein wirklich keine Schmerzen bereiten? Bilde ich mir das alles nur ein?

Lieben Dank für alle Antworten!

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OP am Knie - Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Also. Ich habe bereits seit 2 Wochen Beschwerden am Knie. Wir waren beim Arzt und ich wurde geröntgt. Mir ist dort ein gutartiger Knochen "gewachsen" ich weiß es nicht mehr genau ich glaube er nannte es eine Exostose. Details des Doc: - nach der OP wird es zu 95% nicht mehr vorkommen - Jugendliche bekommen dies, meist am Bein oder am Arm

Zum Hauptproblem:
Er meint es müsste eine Vollnarkose benutzt werden die Operation würde auch nicht sehr lange dauern, sie müssten nur den Knochen abbröseln. Er meinte bei einer örtlichen Betäubung würde ich ihm an die Decke springen. Ich verstehe diese Aussage nicht. Wenn es doch keine Schmerzen bereitet und ich nicht hinsehe ist alles doch ok, oder etwa nicht? Ich kann das nicht einschätzen, schließlich habe ich noch nie etwas davon gehört.

Ich hatte bisher 3 Narkosen so weit ich weiss. Einmal hatte ich etwas am Daumen das war aber sehr lange her (ich bin 13) (Kindergartenzeit) vor 4Jahren eine Narkose beim Zahnarzt und n halbes Jahr danach noch eine. Diese werde ich wohl aufjedenfall für immer Vermeiden - damals hatte ich halt Zahnarztangst bzw. Angst vor Zähne ziehen. Das spielt jedenfalls keine Kontrolle. Ich glaube selber nicht, dass mir etwas bei der 4. Narkose passiert, aber so genau weiss ich es auch nicht?

Zum Letzten: Wie verläuft genau so eine OP? Ich meine - ich habe schon etliche OPs gesehen, aber ob das dann doch so extrem ist? Schließlich waren beim Zahnarzt auch nur der Anästhesiearbeitsplatz. Ich mache mir keine Vorwürfe, aber ich sehe das ganz gechillt aber, wenn es so weit ist dann wird es ein bisschen brenzlig, wobei ich mir vorstellen kann, dass das schlimmer sein kann.

Ich mache mir momentan noch überhaupt keine Sorgen und denke mir jetzt schon es ist dann vorbei es wird nicht mehr vorkommen. Meistens denke ich auch schon gar nicht mehr daran.

Ich hoffe auf Antworten =)

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HILFE!!! Starke Verbrennungen an der Zunge mit extrem üblen Geruch nach Mandelop mit Laser!!!

Hey Leute, Ich hoffe ihr könnt mir ein paar tips geben!!!! Ich Fang mal von vorne an! Am Dienstag wurde bei meiner 3 Jährigen Tochter operiert. Ihr wurden die Mandel verkleinert und die Polypen wurden rausgemacht dieses hat der HNO arzt mit dem Laser gemacht, sie dürfte nach der Narkose schon wieder nach Hause!!! Wir haben dann zu Hause eine Riesen Schwellung an der Zunge festgestellt aber seit Mittwoch ist diese auch noch mit einem weißen Belag überzOgen, und riecht extrem übel!!!! Natürlich tut dies meiner kleinen extrem weh, also ist sie seit Dienstag weder Eis noch irgendetwas anders!!!! Trinken tut sie fast nichts, und ihre Medikamente nimmt sie auch nur unter riesen Gebrüll!!! Der Arzt sagt das bei der op der Laser wohl ein bisschen an die Zunge gekommen ist so das die Verbrennungen hat!!!! Was kann ich machen damit es schneller heilt und besser wird!!!! Wir sind seit Dienstag jeden Tag beim Arzt und der meint abwarten!!! Aber das ist nicht so leicht weil meine Tochter soooo sehr leidet und innerhalb 4 Tagen 2 kg abgenommen hat ( von 15 kg auf 13 kg ) vielleicht weiß jemand von euch was man tun kann Ich freue mich über schnelle Antworten

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