Kann man vom Tauchen Ohrprobleme bekommen?

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Beim Tauchen ist der Druckausgleich sehr belastend für die Ohren. Wenn die Tuben zu eng sind kann der Ausgleich nicht richtig stattfinden, das heißt wenn man zu schnell in die Tiefe geht bekommt man höllische Ohrenschmerzen und kann sogar ein Barotraume erleiden. Daher vorher genau prüfen lassen ob die Ohren fürs Tauchen geeignet sind. Und auf keinen Fall mit Schnupfen oder Erkältung tauchen. Viel Spaß

Stress als Auslöser für Ohrenschmerzen?

Hallo zusammen. Kurz zur Vorgeschichte: Ich war vor einiger Zeit beim Arzt, weil ich starke Bauchschmerzen hatte, der sagte mir er könne nichts finden und es sei Stress bedingt, paar Wochen später habe ich durch einen anderen (besseren) Arzt erfahren, dass etwas mit meinen Eileitern nicht stimmte. Dann hatte ich vor einiger Zeit plötzlich starken Haarausfall und der Hautarzt meinte es sei Stressbedingt und später habe ich dann wieder durch einen anderen, besseren Arzt erfahren das mein Eisenspeicher völlig leer ist und es daran liegt. Also kurz gesagt mein Vertrauen in die Ärzte ist ziemlich angeknackst! Nun habe ich seit einigen Wochen so ein taubes Gefühl auf dem rechten Ohr. Ich höre ganz normal aber es fühlt sich an wie ein Druck den man nicht durch Schlucken oder gähnen, wie beim fliegen, wieder wegbekommt. Vor paar Tagen war ich beim HNO-Arzt und der schaute mir in die Ohren, Nase und Hals und meinte es sieht alles unauffällig aus und das es stressbedingt sei. Da ich diese falsche Diagnose jetzt schon öfter zu hören bekommen habe, fällt es mir schwer das zu glauben. Könnte es noch andere Ursachen geben die auf die Beschreibung zu treffen? oder hat der Arzt diesmal vielleicht wirklich recht? Kann es sein, dass man Stress hat ohne es selbst wahrzunehmen? Und was kann schlimmsten Fall passieren, wenn der Druck nicht weggeht? Soll ich nochmal einen anderen Arzt aufsuchen? und kann dieser Druck probleme beim fliegen verursachen?

Verzeihung für diesen Roman und schonmal vielen Dank im voraus für eure Antworten!

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Hüftfehlstellung ähnlich wie Hüftdysplasie

Hallo Community, Wie fang ich denn an.. also letztes Jahr hat sich rausgestellt, dass ich eine angeborene Hüftfehlstellung habe soll wohl sowas wie eine Hüftdysplasie sein. Ich habe als Kind schon X-Beine und plattfüße gehabt. Habe damals vom Orthopäden Einlagen bekommen. Wie sich letztes Jahr rausstellte, hätte der Orthopäde röntgen müssen, hat er aber nicht so kam das nicht raus. So ich bin weiblich (22 Jahre) ich hatte nie Probleme mit meiner Hüfte gehabt, es sah zwar immer etwas seltsam aus wenn ich laufe aber mehr nicht. Letztes Jahr fing ich eine Ausbildung zur Fachverkäuferin beim Bäcker an. Nach nur 3 Tagen arbeiten hatte ich so starke Schmerzen in der Hüfte dass ich zum Arzt bin. Es kommt durch die Hüfte die Ausbildung konnte ich nicht weiterführen laut Orthopäde. Tolle Wurst. Er meinte da ich 2 Kinder habe und sich während der Schwangerschaft das Becken ja etwas in die Breite geht hätte sich das verschlimmert und ich werde keine Berufe mehr ausüben können wo ich mich nicht regelmäßig hinsetzen kann. Meine Hüfte wäre so belastbar wie bei einer ca 60jährigen.. ich könnte mich aber operieren lassen dann wäre ich aber sehr lange arbeitsunfähig. Und da ich selbst im Alltag schon eingeschränkt bin (lange laufen und so fällt weg) wollte ich fragen ob man nicht noch irgendwas anderes machen kann um den Schmerzen vorzubeugen. Ich habe auch Einlagen damit kann ich länger zu Fuß unterwegs sein schon mal etwas. Aber es belastet und nervt einfach nur.. kennt sich jemand damit aus? Sorry für den langen Text. (Rechtschreibfehler dürfen gerne behalten werden ;D) LG Ebbes

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