Kann man trotz Kniefehlstellung ein guter Läufer werden?

1 Antwort

Um diese Frage beantworten zu können, müsste man erst mal  genau wissen, welche Fehlstellung er hat.

Man müsste aber auch wissen, welche Laufdiziplin er belegen möchte, Kurzstrecke/Sprint, Mittelstrecke oder Langstrecke oder Cross?

Generell gehört ein enormes Trainingspensum dazu, um ein guter Läufer zu werden. Ich kann mich momentan an keine Fehlstellung erinnern, die ein solches Intensivtraining klaglos beließe. Ich denke er ginge besser zum Schwimmen, aber selbst da wird z. B. beim Brustschwimmen das Knie beim Scherenschlag stark belastet.

Was meinst Du mit "sich eines dieser "Kniebänder" holen"? 

Ist ein Kreuzband kaputt, oder meinst Du eine Bandage für´s Knie?

Und was ist mit "Turnier" gemeint, an denen er teilnehmen möchte? An Turnieren nimmt man beim Fußball/Handball, sowie bei Tischtennis/Tennis oder mit Pferden teil. Ein Läuferturnier kenne ich nicht. 

So, wie die Frage formuliert ist, ist sie mMn nicht beantwortbar. LG

Schmerzen in der Kniekehle !

Hallo @all,

Ich wende mich aus Verzweiflung an das Internet. Ich fange dann mal an meine "Kniegeschichte" zu erzählen....

Alles begann im September 2010. In einem Fußballspiel verdrehte ich mir das Knie. (Knie blieb im Gras hängen und der Oberkörper Drehte sich nach links)...Hierbei verspürte ich einen heftigen Schmerz und hörte ein deutliches KRACHEN im Knie.

Das Knie wurde dick, Schmerzen gingen irgendwann ziemlich weg. Da ich jedoch das KRACHEN gehört habe, bin ich zum Doc. Dieser versicherte mir, dass an meinem Knie nichts kaputt sei, da ich z.B Schlittschuh- und Snowboardfahren konnte. Im MRT war ich, dorte konnte man nichts eindeutiges erkennen.

Er gab mir grünes Licht fürs Fußball spielen. (Obwohl der Radiologe gesagt hat, dass das Kreuzband gerissen sein könnte). Er sagte, ich sei gesund und es wäre nichts kaputt. Mit dem Trianing angefangen, ist es dann dreimal vorgekommen, dass mein Knie nach innen einknickte (höllischer Schmerz).

Danach dachte ich mir "Das ist nicht normal, da ist was kaputt", war dann bei einem Chirurgen. Dieser schickte mich nochmals In den MRT. Dann der meinte er "Wir müssen operieren, das Kreuzband ist gerissen".

Okay, OP Termin stand dann für April 2011. (Klasse....7 Monate nach dem eigentlichen Vorfall). Das Kreuzband wurde mittels der Partellasehen operiert. Zudem wurde der Außenmeniskus geglättet.

Hatte ein gutes Gefühl, stabiltitätsgefühl war sehr gut..Dann ging die große "Leidensgeschichte" mit der Kniekehle los.

Seitdem habe ich Schmerzen in der Kniekehle. Der Arzt meinte das die schon weggehen. Der Schmerz ist jetzt nicht sooo Schlimm das ich "Aua" schreien muss. Viel mehr ist es ein Ziehen und ein kleines Drücken das mich in der Kniekehle stört. (Ich hab immer das Gefühl dehnen müssen und mit meinen Fingern in die Kniekehle drücken zu müssen). Das "Ziehen" ist auch eher An der Außenseite der Kniekehle. Ich denke die Sehne oder sonst was.....

Sooo....dann bin ich nochmals zu meinem Chirurgen, der meinte das ich mit dem Muskelaufbau beginnen soll. Der Muskel sei evtl. verkürzt. Dann war ich 20x in der REHA die Muskel aufbauen. (Muskel war wieder voll da), das Ziehen in der Kniekehle IMMERNOCH NICHT WEG. Der Schmerz in der Kniekehle war immer noch da. Zudem verspürte ich einen Schmerz an der Außenseite des Knies (auch beim Drücken). Zudem habe ich gedehnt wie ein bekloppter. (da auch eine Verkürzung des Muskeln / Sehen vermutet wurde).

Da es alles nicht brachte dachte ich ("hmm wird schon bald weggehn, bringt ja alles nichts"). Dann habe ich Freundschaftsspiel bestritten. (ging sehr gut, bis auf das bekannte Ziehen in der Kniekehle). Ich war auch wieder voll im Training, sprinten ging nur nicht sooo gut. Ich konnte Fußballspielen, verspürte nur das übeliche Ziehen in der Kniehkehle, keinen starken Schmerz. Es ging gut, aber wie gesagt nicht normal. Jedoch dachte ich mir erneut "Da kann doch was in der Kniekehle nicht stimmen".

...fortsetzung

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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

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Soll man eine geschwollene warme Stelle kühlen, oder kann das auch mal verkehrt sein?

Mein linkes Knie ist ein bißchen dick/weich/warm (aber nicht rot) auf der Innenseite neben der Kniescheibe, wo am andern Knie eine Kuhle ist bei gestrecktem Bein.

Kann ich das einfach so kühlen? Oder hat die Hitze ihren Sinn und man sollte das erst mal so lassen?

Hinten fühlt es sich immer arg gespannt an in der Kniekehle, besonders wenn ich eine Weile normal gesessen habe, ich komme auch nicht gut in die Hocke (eigentlich gar nicht), ganz strecken ist auch unangenehm.

Vorne denke ich eher manchmal, es schlackert etwas, als wenn da gleich was ausrenken würde im Gelenk (am schlimmsten ist Schwimmen mit Froschbeinschlag).

Wunde ist keine zu sehen, ich tippe eher auf Überlastung durch das viele ungewohnte Treppensteigen um Pfingsten herum. Vor einiger Zeit sagte der Hausarzt: Wasser im Knie (Erguß), dann wurde es etwas besser (Erguß kaum noch zu tasten). Ich soll aber noch zum Orthopäden / Rheumatologen (er vermutet evtl. Rheumabeteiligung), doch den Termin bekam ich erst im Oktober.

Ich fühlte eine Besserung, vielleicht bin ich aber einfach nur sorgloser herumgelaufen, weil die Angst weg war (3 Tanten haben neue Knie).

Heute ist es aber besonders schlimm, und auch wieder etwas dick und warm, was es bisher nicht mehr war.

Kann ich das unbedenklich kühlen, was meint Ihr? Kennt sich da jemand aus? Oder habt Ihr andere Vorschläge?

Letztes Jahr wurde übrigens mal ein Joggerknie - Reizung am Tractus iliotibialis - diagnostiziert, aber ich bewege mich doch kaum, außer viel marschieren im Haus, geradeaus und in Kurven

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