Kann man trotz Kaiserschnitt die Geburt miterleben?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich kann meinen Vorschreibern nur Recht geben und habe dir hier noch mal ein Video heraus gesucht.

Für einen Kaiserschnitt gibt es einige medizinische Indikationen wie z.B. Kindliche Missbildungen oder ein zu großes Kind, Plazentaversorgungsstörungen

Das wird hier gut erklärt, bitte schau es dir an. Wenn dich das betreffen sollte, dann kannst du dies unter anderem als Information ansehen, aber eine gründliche Aufklärung durch einen Gynäkologen sollte unbedingt erfolgen. (Ich würde mir auch immer eine 2. Meinung einholen)

http://www.youtube.com/watch?v=5MwvwDJIPTc

Dem bisher geschriebenen ist fast nichts hizuzufügen, außer, daß man sich nach dem Kaiserschnitt, der unter einer PDA oder Spinalen gelaufen ist meist wesentlich besser fühlt, weniger Schmerzmittel braucht, gleich das Baby anlegen kann und das erste Aufstehen ca. 5 Stunden nach der OP viel besser läuft als nach einer Intubationsnarkose. Das Wichtigste ist allerdings , daß man keinen Filmriß hat und die Bindung zum Kind schneller zustande kommt. Alles Gute!

Ja. Der Kaiserschnitt kann unter rückenmarksnaher Regionalanästhesie (Periduralanästhesie oder Spinalanästhesie) oder auch unter Allgemeinanästhesie (Narkose) vorgenommen werden. Die Wahl des Anästhesieverfahrens hängt insbesondere auch von der Planbarkeit des Kaiserschnitts und der psychischen Belastbarkeit der Patientin ab. Rein durch die Anästhesie bedingte mütterliche Todesfälle sind bei Regional- und Allgemeinanästhesie für den Kaiserschnitt heutzutage extrem selten, jedoch nach heute zur Verfügung stehenden Daten bei der Narkose häufiger als bei der Regionalanästhesie. Bestimmte Vorerkrankungen der Patientin können auch eine Regionalanästhesie verbieten (zum Beispiel bestimmte Herzerkrankungen, Gerinnungstörungen, Wirbelsäulendeformationen). Ist der Kaiserschnitt geplant, so erfolgt in den meisten Fällen eine Spinalanästhesie oder Periduralanästhesie; letztere insbesondere dann, wenn zur geburtshilflichen Schmerztherapie bereits ein Periduralkatheter gelegt worden ist. In diesem Fall kann der Vater in der Regel mit in den Operationssaal; die Mutter kann ihr Kind unmittelbar nach der Entbindung sehen. Fällt die Entscheidung für einen Kaiserschnitt dagegen kurzfristig (Notsectio), etwa in Folge auftretender Komplikationen bei der natürlichen Geburt, so wird häufiger eine Narkose durchgeführt. Häufig wird auch eine Regionalanästhesie durchgeführt. (Quelle: Wikipedia)

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Ich habe große Angst, dass dies wieder passiert oder ich massivst an Gewicht zunehmen werde.

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