Kann man Schleimlöser auch vorbeugend nehmen?

1 Antwort

Ich würde es nicht tun. Wenn, dann nimm lieber Vitamin c. Ich hätte Angst, daß diese Medikamente wegen Gewöhnung nicht mehr wirken, wenn es richtig was zu tun gibt (bei Dir also wirklich Schleim fest sitzt).

Was ist das, in meinem rachen ?

Ich Kämpfe Immernoch mit meiner "erkältung". Heute war wieder mal so ein Tag an dem ich dachte ich werde wieder richtig krank.

(Vorausgehende Frage : Nach dem keine Besserung eingetreten ist bin ich letze Wocje zum Arzt. Der sagte es ist wohl "nur" eine verschleppte Erkältung und hat mich dann fie letze Woche krank geschrieben. Zudem habe ich ein Spray zum inhalieren bekommen. Ganz langsam löst sich dr Husten, kopfschmerzen und starke müdigkeit sind auch nach einer Woche Dauerschlaf geblieben. Auch der Schleim in den nebenhöhlen löst sich trotz 3 Wochen schleimlöser nicht. Ist das wirklich nur noch ein Infekt ? Ich bin so kaputt das ich es nichtmal schaffe aufzuräumen, geschweige denn habe ich lust dazu. Das kenne ich gar nicht nach einer Erkältung sas ich mich so lange damit rumschlage.")

Gut, also wie schon seit drei Wochen ist mein rachen stark angeschwollen, jedenfalls fühlt es sich so an und rechts und Links sind dicke rote knubbel. ( Mandeln habe ich keine mehr) Da meine Ärztin nur meinte : so schlimm sieht es ja gar nicht aus, Schmerzen und "engegefühl" aber trotzdem bleiben dachte ich jemand kenn sich damit vielleicht auch noch aus. Nachdem ich schon so viele hilfreiche tipps bekommen habe hoffe ich natürlich auf mehr.

(Auf dem Bild nicht ganz zu erkennen, komische weiße schmierige Streifen am rachen. Ich möchte eigentlich nur das mit jemand die Angst nimmt, ich dachte schon ich habe schlimme Geschwüre durchs rauchen )

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Wird Nebenhöhlenentzüdung chronisch?

Hallo,

jetzt möchte ich ein paar Meinungen einholen: Ich hatte vor 3 Wochen eine banale Erkältung (viral), die nach 10 Tagen überstanden war. Dann bekam ich plötzlich tiefgelben Schleim in den Nasennebenhöhlen, drückte etwas aufs Auge, kurzzeitig auch Schmerzen in den Stirnhöhlen... typische Sinusitis. War beim HNO-Arzt, Diagnose war eindeutige bakterielle Infektion der Nebenhöhlen. Er meinte, ich könne noch abwarten, da Antbiotikum (Amoxicillin) nur notwendig wär, wenn ich starke Schmerzen hätte. Nach gut einer Woche mit Kopfschmerzen und Druck auf den Augen wurde es besser, Stirnhöhlen und Nebenhöhlen sind nicht mehr schmerzhaft, keine Kopfschmerzen, aber es kommt noch gelber Schleim und ich höre mich immer erkältet an, d.h. irgendwo muss der Schleim noch sitzen (Nase ist aber frei, auch Geschmacks- und Geruchssinn sind okay). Seit Tagen ist es so, dass ich keine Schmerzen mehr habe und mich auch relativ fit fühle, aber ich höre mich noch stark erkältet an, d.h. irgendwo muss der Schleim noch sitzen. Meine Frage: Es wurde ja deutlich besser, kann es aber sein, dass sich das Ganze jetzt "verhockt", also chronisch wird. Wäre ein Antibiotikum noch sinnvoll? Oder zeigt meine "Schmerzlosigkeit", dass die Sinusitis langsam am Abklingen ist? Bin sehr unschlüssig, da außer meiner nasalen Sprache und bisschen gelben Schleim keine Beschwerden auftreten. Andererseits habe ich Angst, dass es doch noch wochenlang geht und chronisch wird...

Bin über Erfahrungsberichte und Tipps dankbar!

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