Kann man Schlaf wieder nachholen?

4 Antworten

Naja, was heißt "Schlaf nachholen". Klar kannst du mal -wenn möglich- ein Nachmittagsschläfchen halten oder früher ins Bett gehen, wenn die Nacht davor kurz war und dementsprechend das Schlafbedürfnis erfüllen. Du kannst aber kein monatelanges Defizit wieder aufholen.

Chronischer Schlafmangel macht erwiesenermaßen krank. Phasenweise mal kürzer zu schlafen ist sicher unvermeidbar. Sollte aber nicht die Regel werden.

Hallo NewNutzer,

da langfristiger Schlafmangel krank machen kann, solltest du natürlich darauf achten, dass du idealerweise auch unter der Woche ausrechend Schlaf bekommst :)

Falls das mal nicht klappt, kannst du durchaus durch ausschlafen am Wochenende das Schlafdefizit ein Stück weit ausgleichen.

Als optimal gelten glaube ich 7 Stunden Schlaf.

Man kann nicht vorschlafen, aber man kann Schlaf nachholen. Natürlich sollte das zeitnah geschehen. Wenn einmal gesundheitliche Folgen da sind, braucht es natürlich mehr als Schlaf diese wieder zu beheben. Deswegen sollte man immer einen gesunden Rhythmus einhalten.

Kann Schlafmangel zu Konzentrationsschwierigkeiten und Sprachproblemen führen?

Hallo liebe Ratgeber-Gemeinde,

ich hätte mal eine Frage zu einem Problem, welches mich schon seit längerem beschäftigt.

Zuerst ein paar Daten von mir:

Ich bin 44 Jahre alt, männlich, leider ziemlich unsportlich und etwas Übergewichtig. Ich leide an einer kleinen Angststörung, welche mal mehr, mal weniger störend ist. Mein Blutdruck wurde bei regelmäßiger Kontrolle (beim Hausarzt in Ruhe) meistens zwischen 135-150(Systolisch) und 85-95(diastolisch) gemessen. Es gab auch schon ein paar Ausreißer bis 170 aber die hatten dann meist auch einen nervösen Hintergrund. Laut Aussage meines Kardiologen und auch des Hausarztes sollte dies mit etwas mehr Bewegung zu ändern sein. Seit langer Zeit leide ich auch an Schlafstörungen (mal mehr/mal weniger) und bin dadurch am Tage oft Müde und abgespannt. Ich meinem Job werde ich Körperlich auch nicht sehr gefordert (meist nur sitze Tätigkeit).

Nun zu meinem eigentlichen Problem:

Seit längerem habe ich festgestellt, das ich häufig leichte Konzentationsschwierigkeiten und auch Sprachprobleme habe. Es mach sich bemerkbar durch gelegendliches Verwechseln von Wörtern und Buchstaben oder ein Wort fällt mir gar nicht ein. Es ist jetzt nicht dramatisch. Ich kann mich immer noch gut verständigen aber ich muß mich manchmal schon stärker auf die Sätze konzentrieren, welche ich sagen will. Wie gesagt, nicht immer aber schon des Öfteren. Gestern habe ich ein Wort einfach nicht heraus bekommen, obwohl ich genau wusste was ich sagen wollte. Das ging nur ca. 5 Sekunden hat aber zu einem richtigen Angstschub geführt. Mein Gegenüber hat dies nicht mitbekommen, da ich den Satz dann schnell anders formuliert habe. Später hab ich das besagte Wort bewusst häufiger verwendet. Das ging problemlos.

Nun zu meiner Frage:

Können diese Sympthome durch die oben geschilderten Übermüdungs-Probleme auftreten? Kennt evtl. jemand dieses Phänomen. Vielleicht sogar aus eigener Erfahrung? Ich vermute, es liegt an meiner Übermüdung, hätte aber gern mal ein paar Meinungen. Wenn man die Suchfunktion im Netz bemüht, dann kommt (ausser schlimmster Diagnosen) nix Brauchbares bei raus. Nicht gut für mein ängstliches Gemüt.

Wäre nett, wenn jemand einen Tip hätte. Evtl. gibt es ja auch Leidensgenossen.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

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