Kann man Pommes zubereiten ohne Fett?

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Richtige, selbstgemachte Pommes Frites kann man nicht ohne Fett zubereiten. Ohne Fett sind das keine Pommes Frites. Wenn du gerne Pommes Frites isst, solltest du dir ab und zu mal welche selbst zubereiten, sie in einem guten Öl ausbacken und dann genießen. Wenn du das nur selten machst, wird es deinen Cholesterinwerten nicht schaden. Die Backofen-Pommes-Frites enthalten auch Fett und schmecken lange nicht so gut. Ansonsten sind Pellkartoffeln gänzlich ohne Fett auch sehr gut.

Es gibt tiefgefrorene Pommes Frites für den Backofen und dabei wird kein Fett mehr zur Zubereitung benötigt. Diese sind sicherlich gesünder. Da aber auch die tiefgefrorenen Pommes vorfrittiert sind, ist ein gewisser Fettanteil in den Pommes bereits vorhanden.

Ich denke hier spielt eher die Häufigkeit des Verzehrs von Pommes eine Rolle mit Blick auf Cholesterin und Gesundheit, ob sie tagtäglich, gelegentlich, einmal wöchentlich gegessen werden......

Hallo, wie schon erwähnt, kann man Pommes nicht ohne Fett zubereiten, es sei denn, sie kommen in den Backofen. Ich denke es schadet der Gesundheit auch nicht, wenn man sie nicht täglich auf dem Speiseplan hat. Aber so an und ab dürfte es auch dem Cholesterin nicht schaden. Gruß kujo37

Umstellung auf eiweißreiche(re) Ernährung - was beachten?

Etwas irritiert habe ich (56) meine letzten Laborwerte zur Kenntnis genommen. Das Gesamteiweiß liegt bei 5,2. Dieser Wert wurde zum ersten Mal ausgewiesen! Der Hausarzt ist der Meinung, das hätte keine Krankheitsrelevanz. Wie nicht anders erwartet, waren alle anderen Werte wie Cholesterin, LDL, HDL … im deutlichen Normbereich. Trotz meines starken Übergewichtes nehme ich für mich in Anspruch, mich anständig und ordentlich zu ernähren (und ich treibe Sport). Natürlich würde ich mich mit minus 10 kg noch wohler fühlen, aber nachdem ich mich in den letzten zwanzig Jahren ernährungstechnisch oft unter Druck gesetzt habe, bin ich froh, nunmehr den status quo akzeptieren zu können. (Außer dem Eiweißwert ist das Kreatinin leicht erhöht und die Vitamin-D-Versorgung unzureichend. Alles andere ist, wie gesagt, i.O.). Ich bin zwar keine Vegetarierin, ernähre mich aber insgesamt fett- und fleischarm (und komplett ohne Wurst), habe allerdings einen kleinen Hang zu „süßen Sachen“ entwickelt. Im letzten Vierteljahr habe ich mal wieder 5 kg abgenommen, was ich darauf zurückführe, dass ich ausgewogener esse (z.B. kochen am Wochenende). Ansonsten habe ich nichts geändert. Für mich ergibt sich der „Verdacht“ einer bereits längeren Zeit vorhandenen Eiweißmangelernährung. Was kann ich tun, um das wieder ins Lot zu bekommen, ohne dann in eine gefürchtete Cholesterin-Falle oder ähnliches zu stürzen? Ich kann ja nun nicht haufenweise Quark und Käse und Eier oder riesige Berge Fleisch zu mir nehmen. Vielleicht gibt es einen „Fahrplan“ für einen Eiweißaufbau? Dankeschön B_G

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