Kann man mit Fasten seine Willenskraft stärken?

3 Antworten

Fasten ist ein reset, eine Zäsur für Körper, Geist und Seele und führt uns nach innen zu unserem Wesenskern. Viele Autoren und Maler fasten, um die Kreativität zu fördern. Ich habe über das Fasten mein Leben verändert, mich von meinem Managerjob verabschiedet und nochmal bei 0 angefangen. Jetzt gebe ich seit 7 Jahren erfolgreich Fastenkurse in einem provenzalischen Kloster. Viele meiner Kursteilnehmer kommen jedes Jahr und einige haben ebenfalls einen beruflichen Neuanfang gewagt oder Beziehungsprobleme und Konflikte allgemein gelöst.

Hallo..."Fasten" kann Dein Selbstwertgefühl,Deine Willenskraft und Deine Gesundheit "steigern"!!! Ebenso kann es Dir helfen zu einer geistigen "Neuorientierung" zu finden,die es Dir erleichtert Dein "Leben" evt. neu und harmonisch zu gestalten!Dein "Körper" wird es selbst entscheiden,wie Du aus dem "Fasten" herrausgehst!!!Probiere es doch einfach einmal aus!LG

Ich selbst habe leider noch keine Erfahrung mit Fasten gemacht. Allerdings stelle ich mir vor, dass man, wenn man die Willensstärke aufbringt, zu fasten und nicht weich wird, durchaus mit einer gestärkten Willenskraft daraus hervorgehen kann. Man weiß, was man erreicht hat und was man kann, wenn man es will. Das kann sehr nützlich für andere Situationen im Leben sein.

Depression und während der (viel zu stärken) Periode plötzlich glücklich?

Hallo liebes Forum,

ich habe ein eher “komisches” Problem seit einiger Weile. Vor ca 1-1,5 Jahren begann es.. ich weinte oft aus dem nichts, denke nur negativ über die Zukunft (dass bestimmt bald Verwandte sterben etc), lasse Dinge liegen die mir runterfallen, fühle ständig extrem viel Druck in der Brust, heule abends weil ich auf Toilette muss aber null Kraft & Lust hab aufzustehen. Mittlerweile besuche ich schon den 3. Studiengang - Ich war immer eine sehr gute Schülerin, aber kann mich nicht dazu aufraffen hinzugehen. Ich habe von mir aus immer abgebrochen. Dass ich mir damit schon meine berufliche Laufbahn und alle Chancen versaut hab ist mir klar, aber darum gehts nicht. Ich war nie beim Arzt und meine Eltern sagen, dass ich lediglich stinkend faul bin, also möchte ich hier wirklich niemanden auf den Schlips treten, der wirklich depressiv ist. Es geht darum.. erst dachte ich, dass meine Depression/Faulheit nur dadurch kam, dass letztes Jahr 3 Familienmitglieder gestorben sind. Ich dachte es sei nur eine kurze Phase der Überforderung. Mittlerweile ist mir aber was aufgefallen :

Schon seit vielen Jahren ist meine Periode unregelmäßig und sehr stark. Blutungen über 14 Tage, Schwindel, Magenprobleme, Handtellergroße schwarze Schleimhautklumpen, so starke Beinschmerzen dass ich nicht mehr laufen kann etc. Auch sonst habe ich Probleme - Ich bin erst 20, hab aber echt relativ viel Haarausfall, gummiweiche Nägel, fahle trockene Haut und nehme nicht mal ab, wenn ich wochenlang kaum was esse :/ Für mich ist das mittlerweile normal. Nun ist mir aber aufgefallen, dass meine schlechte Laune während der Periode plötzlich wie weggeblasen ist. Nicht an jedem Tag, doch an manchen Tagen bin ich wie ausgewechselt - Beinahe hyperaktiv, nur am lachen und ich könnte ohne Punkt und Komma quatschen. Mir ist aufgefallen, dass diese positiven Tage wirklich nur während der Periode auftreten. Normalerweise müsste man sich doch eigentlich noch schlechter während dieser Tage fühlen, da es einem körperlich nicht so gut geht. Aber während ich normalerweise den ganzen Tag im Bett liegen könnte, hab ich heute (während meiner Tage) sogar freiwillig Kisten hochgeschleppt.

Was meinen Sie? Kann eine Depression/Faulheit während der Tage plötzlich besser werden, oder ist das eher ein Zufall? Ich kenne es eher so, dass Frauen während ihrer Periode depressiv verstimmt sind, aber doch nicht andersrum..

...zur Frage

Durch was bekommt man schnell wieder Energie ?

Mein Einradtraining dauert 2 Stunden...nach eineinhalb bin ich aber schon total fertig und hab keine Kraft mehr...wie bekomm ich dann schnelle Energie ? Helfen da Traubenzucker oder vielleicht Nüsse..??? oder was ganz anderes ?

...zur Frage

chronische Verstopfung

Hallo zusammen,

ich (weiblich, 27) leide seit 4,5 Jahren an chronischer Verstopfung. Ohne fremde Hilfe durch Abführmittel (früher) und Flohsamen (aktuell) habe ich gar keinen Stuhlgang. Der "normale" Stuhlgang hat sich total eingestellt. Ich habe in den letzten Jahren alles ausprobiert, viel Bewegung und Sport, viel Wasser (trinke über 2,5 l täglich), eingeweichte Trockenfrüchte, Überdosen Magnesium,Sauerkrauftsaft.... aber leider ist nichts dauerhaft erfolgreich. Aktuell versagt leider auch der Flohsamen.

Schulmediziner haben einen dauerhaft trägen Darm diagnostiziert (war bei 5 Spezialärzten und wurde relativ schnell abgefertigt. Eine Darmspiegelung brachte keine genaueren Erkenntnisse).

Mittlerweile bin ich sehr verzweifelt und dieses Problem schlägt mir schon auf meine Psyche. Ich bin antriebslos, weil ich mich ständig "voll" und aufgebläht fühle. Den Hunger und das Apptetitgefühl habe ich regelrecht verloren, da mein Körper anscheinend auch gar nicht mehr danach verlangt, wenn ich mich in extremen Verstopfungsphasen befinde. Mein gesunder Schlaf leidet auch darunter, da ich schlechter schlafe aufgrund des allgemeinen Unwohlseins. Seit einigen Wochen nehme ich auch optisch zu, obwohl ich mich versuche, gesund zu ernähren (viel Gemüse und Salat, wenig Süßes). Ich denke, dass es damit zusammenhängt, dass ich zwar esse, aber eben kein Hungergefühl habe und mein Körper daher zulegt. Selbst, wenn ich viel Sport mache, stellt sich kein Hunger ein. Meine Kleider passen nur noch sehr schlecht, aber die Waage sagt keine Gewichtszunahme aus, was ich auch sehr komisch finde. Ich habe auch das Gefühl, dass mein Stoffwechsel nicht mehr richtig funktioniert.

Meine Frage an euch ist nun, ob es sich evtl. um eineErkrankung in einem anderen Bereich handeln könnte, die eben diese Auswirkungen mit sich bringt und der träge Darm gar nicht die Ursache dafür ist. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. einen neuen Lösungsansatz? Ich habe mittlerweile wirklich Angst, dass mich diese Extremzustände mein Leben lang verfolgen werden. Meine Lebensqualität leidet darunter sehr. An Medikamenten nehme ich nur die Antibabypille. Der Arzt meinte aber, dass die Verstopfung dadurch nicht verursacht wird, da ich sie zwischenzeitlich auch mal abgesetzt hatte.

Ich danke euch jetzt schon für eure Hilfe!

Viele Grüße Maus

...zur Frage

Habe im linken Arm mehr Kraft als im Rechten

Dabei bin ich eigentlich Rechtshänder. Früher hatte ich nie irgendwelche Probleme mit dem Anheben oder Trage von DIngen, aber in der letzten Zeit macht mir das immer mehr Probleme. Habt ihr Tipps, was man da machen kann? Hab weder Schmerzen noch sonst irgendwas, nur die Schwäche stört mittlerweile richtig.

...zur Frage

Muskel in rechter Brust gezerrt/überlastet

Hallo,

seit letzter Woche tut mir mein rechter Brustmuskel, schon fast mittig zwischen linker und rechter Brust weh. Bei Belastungen die der Muskel betrifft, fühle ich ein "ziehen" in der rechten Brust.

Ich mache viel Sport und auch Krafttraining. Wahrscheinlich habe ich letzte Woche bei zweimaligen Brusttraining in der Woche, den Muskel überlastet oder er ist gezerrt.

Ich versuche nun keine Brust mehr zu trainieren um den Muskel regenerieren zu lassen. Jedoch schmerzt es auch wenn ich nur Trizeps oder Bizeps trainiere, sobald der Muskel ein bisschen betroffen ist.

Was kann ich da tun? Ich nutze momentan als Mittel Retterspitz äußerlich, was mir sehr gut tut gerade bei Zerrungen.

Gibt es sonst nich Tips? Darf ich ein leichtes Training der anderen Muskel machen?

...zur Frage

Warum sind Männer eigentlich immer sportlicher als Frauen?

Der Normalfall sit doch, dass ein Mann meist doppelt so schnell laufen kann wie eine Frau, doppelt so schwer heben kann und doppelt so hart zuschlagen kann. Warum ist das denn so? Liegt es nur an den unterschiedlichen Hormonen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?