Kann man in einer terminalen Phase alle Medikamente absetzten?

3 Antworten

Hallo Johnupdike,

auch in einem Hospiz odgl. setzt man nicht sofort alle Medikamente udgl. ab. Man versucht Medikamentös die Schmerzen in einem Rahmen zu halten Das kann zur Folge haben das man etwas mehr tut als nur Schmerzmittel zu geben.

VG Stephan

JA, selbstverständlich. Denn es ist auch die Aufgabe der Ärzte einen Menschen in Würde und ohne Schmerzen auf seinem letzten Weg zu begleiten. Es ist allerdings sinnvoll manchen Medis weiter zu geben um das Leid nicht zu fördern!

Als mein Vater in der sterbephase war, bekam er nur noch Kochsalzlösung gegen das Austrocknen des Körpers und wenn er einen Fieberschub hatte, Paracetamol über einen Tropf. Wenn Ärzte wissen, dass ein Mensch sterben wird, so wird nicht mehr versucht zu den Patienten zu ''heilen'' sondern ihm einfach nur noch die schmerzen erträglich zu machen, wenn nicht sogar ganz zu blockieren.

An welchen Arzt soll ich mich wenden?

Guten Abend, liebe Leser,

Ich habe ein paar gesundheitsbeschwerden, und ich bin nicht sicher, an welchen Arzt ich mich damit wenden soll.

Vor allem habe ich Tags mehrmals - ich bin mir nicht sicher, wie ich es beschreiben soll - halt dieses Gefühl, was man auch nach Sprudel im Bauch verspürt, nur trinke ich in letzter Zeit kaum bzw. fast gar keinen Sprudel. Vielleicht wäre Luft oder Druck im Bauch oder etwas Ähnliches die richtige Beschreibung?

Im Liegen habe ich das Gefühl als seien es Atemprobleme, wobei ich inzwischen zu dem Schluss gekommen bin, dass es sich nur so anfühlt. Dann, also im Liegen, wenn es sich nach Atemproblemen anfühlt, muss ich dauernd husten und gähnen. Und manchmal taucht dazu auch noch ein Prickeln im Körper auf, mal in den Armen, mal in den Beinen. Manchmal wandert es von einem Körperteil zum Nächsten. Und dabei taucht in den letzten Tagen auch das Gefühl auf, als würde jemand auf meinem Bett rumlaufen, während ich liege.

Ich hatte vor etwas mehr als einem Monat zweimal so heftiges Herzrasen, dass ich Angst hatte, sterben zu müssen. (Musste NICHT ins Krankenhaus, will es nur beschreiben.) Daraufhin hatte ich eine Blutabnahme und der Arzt hat Eisenmangel festgestellt. Ich habe eine Spritze bekommen, (was, weiß ich nicht), und danach hatte ich ein paar Wochen "Ferro Sanol duodenal" - immer eine Tablette morgens vor dem Frühstück. Ich musste ein paar mal spucken, und der Arzt hat gesagt, das seien die Tabletten, und ich könne sie wieder absetzen, da mein Eisen durch die Spritze deutlich besser geworden sei. Hab ich auch gemacht.

Das Herzrasen ist aber noch NICHT ganz abgeklungen, in den letzten Tagen hatte ich hin und wieder immer noch kurz ein klein wenig. Ich habe auch mindestens einmal bis dreimal am Tag Schluckauf, immer einen "Stoß", mal heftig, mal weniger heftig. Und mir wird immer öfter schlecht, auch wenn ich nicht mehr spucken musste.

Ich muss gestehen, dass ich fast täglich Süßigkeiten oder Müsli esse, und es gab Phasen, da habe ich es täglich gemacht. (Bin aber trotzdem NICHT dick, falls das wichtig sein sollte.) Seit dem Herzrasen verzichte ich auf Kaffee und Koffeinhaltige Getränke. Meine Frage jetzt: An welchen Arzt soll ich mich mit der "Atemnot" wenden? Soll ich zu dem gehen, der meinen Eisenmangel rausgefunden hat? Wer ist dafür zuständig?

Danke für jede hilfreiche Antwort.

Liebe Grüße

Erheberin

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