Kann man Haarwuchs fördern?

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5 Antworten

Gesundes Haar wächst schneller. Man kann das Wachstum fördern und die Haare stärken. Ich habe gute Erfahrungen mit Teebaumöl gemacht , das ich immer meinem Haarwaschmittel zugebe. Dadurch habe ich eine gesunde Kopfhaut ohne Schuppen und die Haare wachsen besser. Bei meinem Sohn sind sogar die Geheimratsecken wieder zugewachsen und bei meinem Mann lichte Stellen wieder zugewachsen. Nach dem Haarewaschen ist es gut, am Ende die Haare so kalt wie möglich zu spülen.

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Der Haarwuchs ist genetisch bedingt, die ganzen Haarwuchsmittel nützen nur den Herstellern oder den Läden die es verkaufen,

Die Haare wachsen im Schnitt so an die 1 cm im Monat, Ich habe aber bei mir das Gefühl, als ob die Haare im Sommer etwas schneller wachsen.

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Geht es Dir um Haarlänge oder um die Dichte des Haarwuchses, also um die Verhinderung von kahlen Stellen?

Grundsätzlich: Niemals die Haare kämmen / bürsten mit Kunststoffkämmen und -bürsten oder Metallkämmen / -bürsten.

Kämmen mit Hornkamm und

bürsten mit Naturhaarbürste!

Google mit

naturhaarbürste

und lies die Infos.

Meine Erfahrung mit Hornkämmen:

Ich (Frau) habe taillenlanges haar und mühte mich viele Jahre durch die Haare mit Drahtbürsten, an denen die Drahtteile zur Schonung der Kopfhaut solch Plastik-Nupsis hatten. Anders kam ich nicht durch meine Haare.

Ein Freund, der Drogist war, machte mir klar, dass die Haare am besten klar kommen mit einem Hornkamm, weil das für die Struktur der Haare am besten ist. - Ich erklärte ihn für verrückt, dass ich so niemals durch die Haare kommen würde.

Er legte mir ans Herz, es zu versuchen. Und tatsächlich: Schon sehr bald kämmte ich ohne Probleme meine Haare mit einem (nicht zu feinzinkigen) Hornkamm. Seitdem benutze ich zum Kämmen nichts anderes mehr. - Google mit

hornkamm gesund fürs haar

Andere schwören auf Naturhaarbürsten.

Ein Japaner erzählte mal: In seiner Familie neigen die Männer bereis in jungen Jahren zu kräftigen "Geheimratsecken". Als das bei ihmn begann, fing er an, täglich seine Kopfhaut mit einer Naturhaarbürste aus Wildschweinborsten zu massieren. Seitdem ist der Haarausfall gstoppt, und er freut sich an seinem vollen Haar.

http://www.gesundheit-mit-natur.de/holz-haarbuersten-c-27-6.html

Noch ein Tipp:

Haare (besonders lange) nicht nach dem Waschen trockenrubbeln, sondern das Handtuch um den Kopf legen, so dass das Wasser ins Handtuch abgehen kann.

Lange Haare nicht nass kämmen, sondern erst dann, wenn sie trocken sind. Dann stufenweise von unten kämmen, also den unteren Teil, dann etwas höher, wieder etwas höher ... bis man von der Kopfhaut bis nach unten leicht durchs Haar kommt.

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Zink spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel des Cysteins, der wichtigsten Aminosaeure fuer den Aufbau des Haarkeratins. Bei einem Zinkmangel ist das Haar haeufig duenn, farblos und bruechig. Neben den Haaren koennen sich auch Veraenderungen an den Naegeln in Form weisser Flecken bemerkbar machen.Bei Haarausfall wird eine taegliche Zinksubstitution von 15-25 mg zusammen mit Biotin (2,5-5 mg am Tag), einem Vitamin B-Komplex (50 bis 100 mg/Tag) und den schwefelhaltigen Aminosaeuren Cystein (100-200 mg/Tag) und Methionin (100 mg/Tag) ueber einen Zeitraum von etwa 3-6 Monaten empfohlen. Da Vitamin B6 die Umwandlung von Tryptophan in Picolinsaeure foerdert, haengt die Zinkverwertung des Organismus auch von der Vitamin B6-Versorgung ab.

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Ich glaube, dass man da nicht viel machen kann, denn das liegt in den Genen. Die Mittel sind meist nur sinnlose Geldausgabe.

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