Kann man einen Perikarderguss wirklich im EKG sehen?

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Höre auf deinen Arzt, der wird Recht haben, und ein Perikarderguss ist nicht ohne

Bei Blutungen oder durch einen Erguss (krankhafte Flüssigkeitsansammlung) aufgrund einer Entzündung (Perikarditis), kann das Flüssigkeitsvolumen des Herzbeutels, das normalerweise 20 bis 50 ml beträgt, auf bis zu einem Liter ansteigen (vgl. Aufbau und Funktion des Perikards). In Extremfällen, z. B. bei tuberkulöser Perikarditis, kann ein Erguss auch über zwei Litern umfassen. Auch andere Erkrankungen, z. B. Zysten, können dazu führen, dass über das Perikard das Herz eingeengt wird.

Das äußere Blatt des Herzbeutels ist nicht sehr elastisch. Aus diesem Grund drückt bei einem Erguss die Flüssigkeit sehr schnell nach innen, auf den Herzmuskel. Die Aktivität des Herzens wird eingeschränkt. Die Herzkammern können sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen. Gleichzeitig steigt der Druck in den Herzkammern. Es kann auch nicht mehr so viel Blut ausgeworfen werden. Dann zeigen sich klassische Symptome einer Rechtsherzinsuffizienz mit blauen Lippen, gestauten Halsvenen, vergrößerter Leber und Ödemen in Armen und Beinen.

hier kannst du weiterlesen

http://www.medizinfo.de/kardio/perikard/perikarderguss.shtml

Ich wünsche dir schnelle Besserung

Atemnot und Herz schlägt komisch - was ist das?

Ich hatte 24 std. Ekg dran und Bin gestern recht früh eingeschlafen weil ich müde war. Heute Nacht wachte ich auf und mein Herz schlug komisch dazu bekam ich Atemnot beim Versuch den kopf zu heben schwindel.

Dann schlief ich wieder ein und gegen 7 Uhr heute morgen wachte ich wieder so auf. Hatte zuvor einen komischen Traum.

Dann schlief ich wieder ein. Das eng wurde gemacht weil seit letzte Woche Samstag mir diese herz stolpern und unregelmäßig puls spürbar aufgefallen sind. Was war das?

Man müsste im ekg was sehen da ich gestern mehrfach das hätte oft Mit Probleme ein zu atmen. Kennt das wer?

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Muss jeder einen Hausarzt haben?

Ich bin umgezogen und habe demnach momentan noch keinen Hausarzt. Sollte ich mir schleunigst einen suchen, immerhin wird man ja auch zum Beispiel im Krankenhaus nach einem gefragt. Kann man auch gesund zu einem Hausarzt gehen und sich vorstellen, sodass man, wenn man krank ist, direkt einen Ansprechpartner hat oder ist das übertrieben?

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Nierenkolik? Ja? Nein? Rücken? Hilfe!

Also ich habe seit gestern Schmerzen im linken Rückenbereich. Gut, heute Vormittag zum Hausarzt, er machte Ultraschall - nichts zu sehen. Dann fragte er mich wie es mit meinem Harn aussieht, ob ich Schmerzen habe. Ich sagte nein, gut trotzdem untersucht. Er sagte ich habe rote Blutkörperchen im Harn und das ist ein Anzeichen für ne Nierenkolik. Aber es können auch Rückenschmerzen sein. Gut, er verschrieb mir Buscopan wenns schlimmer wird Krankenhaus, aber trotzdem morgen nochmal Kontrolle. Die Apotheken in meiner Nähe hatten alle über Mittag zu, dann fuhr ich ins Krankenhaus. Es wurde EKG, Ultraschall, Blutzucker, Blutdruck, Blutbild gemacht. Sie sagten nach meiner Krankheitsgeschichte bzw. den Schmerzen deutet es auf ne Nierenkolik hin, muss aber nicht sein. Gut, nach der halben Stunde waren alle Werte da und sie sagten sie haben nichts gefunden und das es wohl vom Rücken käme, da ich generell Probleme mit der Wirbelsäule habe. Die eine Ärztin sagte ich soll jetzt 2-3 Tage lang Mexalen nehmen oder Novalgin. Trotzdem gehe ich morgen zum Hausarzt. Wie kann das sein das mein Hausarzt sagte ich habe rote Blutkörperchen, die im Krankenhaus (3h später) sagten es ist nichts? Wie gibts das? Beim Hausarzt legte ich den Becher gleich hin und urinierte rein, im Krankenhaus urinierte ich ins Klo und dann nach ner Weile erst in den Becher. Liegt es daran?

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Was bedeutet dieser EKG-Befund?

Hallo zusammen!

In einem Entlassungsbrief aus dem Krankenhaus habe ich beim Abschnitt EKG (wurde bei der stat. Aufnahme gemacht) folgende Formulierung gelesen:

SR, 89/Min., Steiltyp, PQ <200 ms, inkompletter RSB (vorbekannt) mit konkordanten T-Negativierungen in V1-V3. Keine ERBS. R-/S-Umschlag in V3/V4.

Was bedeutet das mit den konkordanten T-Negativierungen und dieser Umschlag? Kann mir das jemand erklären?

Im Krankenhaus hat niemand davon gesprochen. Allerdings hatte ich hinterher eine OP und da habe ich im Aufwachraum bei der Übergabe mitbekommen, dass während der OP wohl irgendwas nicht ganz o.k. war und ich sehr tachykard war. Aber auch davon hat hinterher niemand mehr gesprochen?

In bisherigen Befunden wurde sowas nie erwähnt, immer nur der Rechtsschenkelblock, der aber schon länger bekannt ist.

Was hat das also zu bedeuten? Ist das wirklich harmlos?

Danke für eure Antworten! Viele Grüße, Lexi

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Welches Antiarrhythmikum bei Vorhofflimmern?

Der Hausarzt hat bei meinem Großvater vor einer Woche im EKG ein Vorhofflimmern festgestellt. Darauf hin hat er ihn ins Krankenhaus überwiesen, wo morgen eine Kardioversion durchgeführt werden soll. Der Hausarzt hat meinem Großvater bereits erklärt, dass er nach der Kardioversion dauerhaft ein Antiarrhythmikum einnehmen muss, damit sein Herz einen regelmäßigen Schlag beibehält. Hat jemand Erfahrungen mit Antiarrhythmika? Welches Medikament wird gut vertragen? Antiarrhythmika sind nicht ganz nebenwirkungsarm, oder?!

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Trotz Einweisung nimmt mich Krankenhaus nicht auf. Was tun?

Hallo, ich habe seit mehreren Wochen Schmerzen in den Gelenken. War deswegen auch öfters beim Arzt, die Schmerzmittel haben sogut wie gar nicht geholgen. Ich war 2 mal in der Notaufnahme aufgrund von Schmerzen. Mein Hausarzt hat mich wegen Verdacht auf Rheuma eine Einweisung ins Krankenhaus ausgestellt.
Bin heute in die Klinik gegangen, und da mein Entzündungswert ok wäre, müsste ich Ambulant behandelt werden. Es kam ein CRP von 0,11 mg/dl raus. Der Arzt hat meine Gelenke hin und her bewegt. Meine Hände sind total rot, und ich habe 24h Schmerzen. Die klinische Untersuchung habe nichts gravierendes Ergeben (damit meint er das Angucken meiner Gelenke) ich habe diese Schmerzen seit 2 Wochen, und meine Handinnenflächen sind schon total rot. Ich muss nun in die Ambulanz und mein Termin ist 2 Wochen. Dann meinte er noch wir können sie nicht stationär aufnehmen, weil wenn der Aufenthalt zu keinen Ergebnissen führen würde, müssten das Krankenhaus die Kosten tragen und nicht die Krankenkasse. und das könnte so um die 5000 Euro betragen. Was kann ich jetzt machen, jeder Tag ist für mich eine Qual :( Hätte ich das nötige Geld, würde ich aus eigener Tasche zahlen, leider studiere ich noch, und bin nicht erwerbstätig. Und werde es wahrscheinlich nie werden können :(

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