Kann man einem Verschleiß von Hüfte und Knien irgendwie vorbeugen?

2 Antworten

Sport ist meines Erachtens auch noch sehr wichtig, bei einer kräftigen Muskulatur fangen diese Stöße oder ähnliches ab und nicht die Knochen! Gleichzeitig wird auch Übergewicht vorgebeugt :-)

Übergewicht vermeiden, regelmäßige Bewegung aber nicht Überlastung ist gut. Vermeide Übersäuerung durch die richtige Ernährung. Nicht schwer heben und einseitige Belastungen vermeiden. Leider ist das jedoch auch zum großen Teil eine Bindegewebsschwäche, die genetisch bedingt ist und somit kann man nicht wirklich viel tun.

Schwerbehinderung

Hallo,

leider hat es die Gesundleider habe ich im Alter von 50 Jahren schon so einiges was die Gesundheit angeht, einiges mitgemacht. Ich bin schon im Besitz 3 künstlicher Gelenke (2x Hüfte und 1x Knie). Des weiteren kommen noch Lungenfunktionsstörungen (10) sowie Rhizarthrose und ein Engesyndrom in der Schulter (zusammen 10) hinzu. Letztes Jahr im März bekam ich vom Versorgungsamt (VA) einen GdB von 60 mit dem Merkzeichen G zugesprochen, da hatte ich schon 2 künstliche Hüften. Nachdem mein Knie operiert worden ist und die Schulter dazugekommen ist, habe ich leichtsinnigerweise einen Verschlimmerungsantrag gestellt. Nun hat mich das VA auf 40 runtergestuft, mit der Begründung: Die Rehaeinrichtung hätte gesagt, dass meine Hüften nun in Ordnung sind. Auf der einen Seite sagt die Reha dem VA meine Hüften hätten sich gebessert (wie immer das mit künstlichen Gelenken gehen soll) aber auf der anderen Seite hat die Reha einen Behindertenstuhl bei der DRV Bund befürwortet. Meiner Meinung nach widerspricht sich dieses. In dem Bescheid werden die neuen GdS nicht angesprochen. Vielleicht weil ich den Antrag vor dem neuen Entwurf gestellt hatte? Ich finde es ne Frechheit das mir für 3 künstliche Gelenke großzügigerweise eine Behinderung von 20 zugesprochen wird. Kann ich was dagegen unternehmen? Vielen Dank sagt R. Engels

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Hüfte:Oberflächenersatz oder Totalendoprothese?

Befund linke Hüfte - Was tun?

Befund MR- Arthrographie Hüfte 2/2013: Weit übergreifender knöcherner Erker bei leichter knöcherner Vorbuckelung am Schenkelhals - geringes CAM und auch Pincer Impingement. Entsprechend das Labrum deutlich degenerativ - teilweise reputiert. Mehrere Geröllcysten angrenzend im knöchernen Erker und bis in die Tragzone. Teilweise deutliche Knorpelverschmälerung an der Pfanne etwas weniger am Fermurkopf. Deutliche Osteophyten am Fermurkopf. Subkortikale Geröllzysten auch am Übergang Fermurkopf Schenkelhals. Mark Ödem fast im gesamten dorsalen Acetabulum Pfeiler, etwas weniger im Schenkelhals.

Laut oben angeführten Befund sollte ich eine Nanos Kurzschaft-Hüftprotese mit Ana-Nova Pfanne eingesetzt bekommen. Da ich intensiv Sport betreibe (Transalp Mountainbike, Schifahren, Windsurfen), ist es mir sehr wichtig eine Lösung zu finden, die meine sportliche Bewegungsfreiheit auch in Zukunft optimal unterstützt.

Ein Mountainbike-Freund, aus Deutschland hat mir von einer gelenkgserhaltenden und angeblich sehr fortschrittlichen, innovativen Möglichkeit einer Teilendoprothese erzählt, welche die natürliche Hüfte weitgehend erhält, weil der Oberschenkelknochen weitgehend intakt gelassen wird und lediglich eine Überkronung des Oberschenkel-knochen am Oberschenkelkopf befestigt wird. Diese sog. Resurfacing BHR oder BMHR Teilprothese (Hüftkappe) wird in Deutschland und in der Schweiz bei sportlichen Personen sehr erfolgreich eingesetzt. Die bisher in Österreich kontaktierten Ärzte hatten hatten keine Erfahrung mit dem Hüft-Teilersatz (Mc Minn bzw. Birmingham Mid Head Resection BMHR) und raten deshalb zu einer Totalendoprothese, was laut Fachliteratur heute nicht mehr unbedingt "State of the art" ist, aber altbewährt. Frage: Gibt es dazu in Österreich Erfahrungen bzw. Ärzte und Kliniken , die dieses System / Methodik anwenden, um eine Totalendoprothese zu vermeiden. Wenn ich durch eine gelenkerhaltende Teillprothese die natürliche Hüfte weitgehend erhalten könnte, wäre das erstrebenswert. Nach meinen bisherigen Recherchen ist das nur in Deutschland oder in der Schweiz möglich. Ich wende mich an Personen, die Erfahrungen mit Oberflächenersatz haben bzw. einen erfahrenen Arzt oder eine Klinik - vorzugsweise in Österreich kennen, die derartige gelenkerhaltende Methoden anwenden.

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Schmerzen im Hüft- und Kniegelenk (?)

Hallo ihr Lieben,

vor ca. 2 Wochen begann meine Hüfte grundlos zu schmerzen, bzw war es, soweit ich das beurteilen kann, das rechte Hüftgelenk. Ich habe keine falsche Bewegung gemacht oder etwas Ähnliches, das zu einer Verletzung hätte führen können und der Schmerz trat auch nicht unbedingt bewegungsbedingt auf. Hauptsächlich bei Bewegungen, wie Hinsetzen oder -hocken, oft auch beim Liegen, ohne Auslöser.

Inzwischen sind die Schmerzen seltener geworden, dafür habe ich seit gestern zunehmend Knieschmerzen, nicht direkt bei der Kniescheibe, sondern außen, etwas seitlich oberhalb der rechten Kniescheibe (Eventuell auch ein Gelenk?). Besonders beim Gehen, wenn ich das Knie durchstrecke schmerzt es sehr. Allerdings ist kein Druckschmerz vorhanden, soweit ich das beurteilen kann.

Derzeit steht bei mir noch der Verdacht auf Systemischen Lupus Erythematodes im Raum, weshalb ich mich nun natürlich Frage, ob dies rheumatische Anzeichen sein könnten, bzw. ob sich eventuell eine neue Baustelle auftut.

Derzeit habe ich keine Möglichkeit zum Arzt zu gehen, da ich im Urlaub bin und etwas abgeschnitten, zudem bin ich es ehrlich gesagt auch ein wenig Leid, andauernd dort anzutanzen ;)

Ich hoffe ihr könnt mir eventuell ein wenig Rat geben :)

Liebe hoffnungsvolle Grüße

Caiwen

P.S: Dem Verdacht auf Lupus wird bald nachgegangen, allerdings muss ich erst einen Krankenhausaufenthalt Ende dieses Monats abwarten.

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Ständige Gelenkschmerzen und Übelkeit, was tun?

Hallo ich bin momentan 19Jahre alt und habe täglich Probleme bzw. Schmerzen in den Gelenken sowieso Bauch/Magen-Darmbereich. Vor ca 2Jahren wurde bei mir durch einen Atemtest Fruktoseintoleranz festgestellt, weshalb mein Ernährung eigentlich auch relativ eintönig ist: zum Frühstück Brot mit Streichfett (Rama oder Deli) mit Käse (Leerdamer,Maasdamer oder sonstige) zum Mittag gibt es meist bei mir Pute/Hähnchen in der Pfanne leicht angebraten (mit Sonja oder Rapsöl) und dazu eigentlich Immer Kartoffeln und Gemüse wie z.B. Brokkoli, Möhren oder manchmal auch Kohlrabi. Zwischenzeitig esse ich dann gerne nochmal eine Stulle mit Käse oder nochmal das was ich zum Mittag gegessen habe. Aber nun zu meinen Beschwerden nochmal etwas genauer..: Mir ist früh meist übel, weshalb ich mir etwas mehr Zeit zum aufstehen nehme, hat wahrscheinlich mit meinem niedrigen Blutdruck zu tun. Nun habe ich dann meist schon vor oder nach dem Frühstück Gelenkschmerzen, welche aber in der Regel nur spürbar sind bei direkter Belastung sprich wenn ich mich hinknien oder etwas heben muss, häufig ist es aber auch so ohne jegliche Anstrengung spürbar meist in den Knien und Ellenbogen, auch gerne in den Handgelenken wenn ich Mal wieder etwas zu viel am PC gespielt habe. Jedenfalls geht es mir meist am schlimmsten kurz bevor ich irgendwo hin muss, wie vor kurzem noch früh um 7Uhr zur Arbeit(Ausbildung), die letzten 10-15min verbringe ich dann meist noch auf Toilette(Geschäft und so), wobei es seeehr oft vorkommt das ich nicht wirklich fertig werde damit weil ich gestresst bin/nicht genug Zeit habe und mir dadurch nochmal schlechter wird sowie das ich das Gefühl nicht fertig werden zu können damit..

Natürlich war ich schon bei so einigen Ärzten: Orthopäde, Rheumatologe, Gastroenterologe,Psychologe sowie Physiotherapeut und zuletzt(bis jetzt) bei der Ernährungsberatung. Dabei kam nur leider nie was bei rum.., alle Blutwerte i.O., nichts erkenntlich an den Gelenken, Phsyiotherapie schlägt nicht an und die Ernähungsberaterin ist am verzweifeln.. Zuletzt meinte der Gastroenterologe zu mir(nach 5min Diagnose..) das es sich bei mir "höchstwahrscheinlich" um eine Darm/Dünndarmfehlbesiedlung handelt.., welche aber so nicht nachgewiesen werden konnte. Also hatte ich die letzten 20Tage eine "spezielle Kohlenhydrat-Diät" durchgeführt ohne Erfolg bzw. musste ich sie frühzeitig abbrechen, da ich durch das ganze Fleisch/Eiweißhaltigeprodukte mehrmals täglich starkes Sodbrennen bekommen habe. Habe ich für gewöhnlich auch, aber nicht ännährend so stark. Sport treibe ich momentan auch nicht mehr wirklich, vor einem Monat bin ich noch oft Rennrad gefahren freizeitmäßig, aber das hat meine Gelenkschmerzen nicht gerade Verbessert.

Nun fängt für mich ""leider"" im September wieder die Schule an (Abitur) und ich hab so ne scheiß Angst davor es nicht zu packen, wegen meinen Schmerzen etc. und natürlich auch wegen evtl. Sozialerausgrenzung und ich habe keine Ahnung wo nach ich noch suchen soll...

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