Kann man eine Reha verschieben?

1 Antwort

Das kannst Du indem Du Dich persönlich mit der Rehaeinrichtung in Verbindung setzt. Ruf dort an, erklär das Problem, dann muss Dein Erscheinen von denen nur noch umdisponiert werden.

Ich war 2010 in Reha, mit den Unterlagen und dem Termin kam auch der Hinweis auf genau dieses Vorgehen im Falle einer plötzlichen Verhinderung.

Die haben dann kurzfristig ein Bett frei, jemand anderes freut sich. LG

Antrag auf Reha nicht ausfüllen bzw. ablehnen?

Hallo,

und zwar geht es darum, das ich seit einigen Monaten arbeitsunfähig krank geschrieben bin. Seit ich beim richtigen behandelnden Arzt bin hat sich mein Zustand definitiv verbessert, hatte lediglich noch Höhen und Tiefen, die ausgeglichen werden mussten. Nun beim letzten Termin, erklärte ich meinem Arzt das manche Tage halt echt super laufen und manche noch ziemlich schlecht. Er gab mir drei Optionen, Psychosomatische Reha, Tagesklinik oder eine Verhaltenstherapie, er stupst die Krankenkasse wegen der Reha an und ich sollte mich um die anderen beiden Dinge kümmern. Zur Reha hat er und auch ich gesagt, das diese halt gute und schlechte Seiten für mich hat. Entfernung, Lange Fahrt, könnte sich negativ auswirken. Nun da ich ja meinem Empfinden nach, trotz schlechter Tage auf einem guten Weg bin, ist für mich die einzige logische Option die Verhaltenstherapie, aber in Verbindung mit einer Wiedereingliederung, ich denke das mir der geregelte Alltag dabei helfen wird. Dies habe ich aber mit meinem Arzt noch nicht besprochen, da der nächste Termin erst in einigen Tagen ist.

Heute bekam ich dann den Antrag zur Reha von der Krankenkassen, an den mein Arzt Befunde beilegen soll usw. Auf einem Formular steht, das eine medizinsiche Reha aussichtsreich erscheint. Eine Beratung o.ä ist nicht angekreuzt.

Für mich jedenfalls sieht das auf einmal alles ziemlich bindend aus, und hätte ich das gewusst, hätte ich sicher nicht gewollt das er die Krankenkasse mal "anstupst".

Meine Frage dazu, ist das ganze bereits bindend, weil ich den Antrag der Krankenkasse bekommen habe, den ich an die Rentenversicherung schicken muss? Wie gesagt, ich hatte mich mit meiner Option bereits angefreundet und auch viel dafür getan, um den bestmöglichen Einstieg zu erhalten. Außerdem dachte ich das mein Arzt mich über die weiteren Dinge informiert. Ich möchte auf keinen Fall in diese Reha und sehe diese persönlich auch nicht für notwendig, aber das zählt wohl nicht mehr..

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Zweitgutachten MDK durch neuen Arzt - benötige dringende Hilfe

Hallo,

Ich habe ein echtes Problem, bin wegen chronischer Schmerzstörung, Fibromyalgie und PTBS etc. schon seit einem 1/2 Jahr AU. Bisher hatte ich eine dreiwöchige schmerztherapeutische stationäre Behandlung die ging bis Anfang Dezember seit dem ist es etwas besser aber noch nicht stabil genug um wieder zu arbeiten, das meint meine Therapeutin auch. Mein Arzt (Facharzt für Schmerztherapie) hat mich nun bis 31.1.2015 au geschrieben und ich habe nun ein schreiben von meiner KK erhalten das der MDK nach Absprache mit meinem Facharzt die AU zum 31.01. beendet und mich wieder für arbeitsfähig hält.

Ab dem 03.03.2015 habe ich eine bewilligte Reha in einer psychosomatischen Klinik für Minimum 4 Wochen, die KK wusste dies noch nicht arzt und Therapeutin aber schon. Nun sagte mir der Sachbearbeiter der KK ich solle Widerspruch einlegen, was ich bereits getan habe, weil es ja in meinem Zustand (bin selbst im psychologischen und pädagogischen Bereich tätig) es nicht verantwortete sei zu arbeiten vor der Reha. Mein behandelnder Facharzt will aber nicht weiter Au schreiben meldet sich nun gar nicht mehr, nun habe ich heute einen Termin beim Hausarzt, der aber neu ist da ich umgezogen bin war ich noch nie dort.

Könnte auch er mich weiter also noch die vier Wochen bis zur Reha Au schreiben und das Zweitgutachten für den MDK verfassen?

Bitte um schnelle Hilfe! Bin e hat verzweifelt. Beim Afa war ich natürlich schon zur Absicherung aber es ist eh so wenig Geld und ich fühle mich auch nicht in der Lage zu arbeiten die hätten halt für mich direkt ne 1/2 Stelle.

Hoffe auf eure Hilfe danke vorab

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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