Kann man eine Portion Obst auch durch Fruchtsaft ersetzen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, das kann man mal als Alternative den Saft verwenden. Aber durch das Obst führst du dir extra noch Ballaststoffe zu. Und das ist gut zur Stärkung des Darm.

Obstsaft bietet sich immer als gute Ergänzung für einen gesunden Lebensstil an. Aber ganz auf Obst zu verzichten, würde ich persönlich nicht. Wie BlueWater schon erwähnt hat, sind in Obst zuzätzlich noch Ballaststoffe enthalten, die gut für den Stoffwechsel sein können. Gibt es denn wirklich keine Frucht, die dir schmeckt? Äpfel sind doch super. ;-)

Dr.M.O.Bruker hat in seinem Buch "Gesund durch richtiges Essen" genau dieses Thema beleuchtet.( S. 44) Er lehnt Saft als Ersatz für Obst ab und zwar aus folgenden Gründen: .. Dagegen sind flüssige Nahrungsmittel wie Obst- und Gemüsesäfte streng zu meiden. Auch kleine Mengen dieser rasch resorbierbaren Teilnahrungsmitel können den Erfolg (einer gesunden rohkost) verhindern. Es ist eine falsche Vorstellung, schreibt er, Säfe - auch frisch gepreßte - seien allein deshalb zu empfehlen, weil sie dem Körper möglichst viel "Vitamine" zuführten. Säfte sind nur Teilnahrung. Die Vitamine brauchen zu ihrer vollen Wirksamkeit auch die anderen Vitalstoffe, die in den Trestern, den Rückständen, enthalten sind und bei der Saftzubereitung wegfallen. Es ist unmöglich, in wenigen Sekunden 1 kg rohes Obst zu essen. Möglich ist es aber, in dieser kurzen Zeit den Saft von 1kg Obt zu trinken. ... Zitat Ende. Er schreibt noch mehr. So sollte es aber verständlich dargestellt sein und deine Frage beantworten. Das heißt ja nicht, dass du nie Saft trinken sollst. Aber als Ersatz für Obst jedenfalls ist er nicht geeignet.

Warum immer wieder diese Blähungen?

Hallo Leute,

ich weiß, dass das Thema schon ewig lang diskutiert wurde und vor allem dass ein Besuch beim Arzt nicht ersetzbar ist, dennoch möchte ich gerne von meinem Problem hier erzählen und mit euch Erfahrungen tauschen.

Seit ungefhär 2-3 Jahren habe ich meine Ernährung umgestellt. Ich habe mich früher absolut ungesund ernährt, obwohl ich von der Verdauung her nie damit Probleme hatte. Irgendwann habe ich aber verstanden, dass es so nicht mehr so lange gehen konnte, und habe mir sozusagen einen neuen Speiseplan gemacht. Grundsätzlich ging es nie um Diät machen oder so, ich wollte mich nur gesünder ernähren und habe angefangen, mehr Obst und Gemüse zu essen und auf süßes Kram möglichst zu verzichten.

Ich bin zwar keine Expertin, aber ich würde meine Ernährung als vielfältig, leicht und vitaminreich beurteilen. Ich versuche immer, meine tägliche Portion Obst und Gemüse zu mir zu nehmen und eigentlich klappt alles ganz gut. Allgemein habe ich einen ziemlich gesunden Lebensstil, weil ich nicht rauche, Alkohol nur sehr selten trinke und mich täglich mindestens 30 Min. bewege. Dennoch habe ich jeden Tag immer das gleiche Problem: Einen aufgeblähten Bauch, vor allem abends. Besonders nach dem Genuss vom Obst und Gemüse kann die Sache je nach Menge auch extrem schlimm werden. Das gleiche passiert mir ebenso, wenn ich mal eine Müsliriegel esse oder etwas mehr Milch als sonst trinke. Ich habe mich schon öfter untersuchen lassen, irgendwie kam man aber nie wirklich zu einer klaren Aussage, woran das Problem liegen könnte. Ich habe immer gedacht, ich hätte evtl. eine Fruktoseunverträglichkeit - was haben allerdings Müsliriegel und Kaffee mit viel Milch mit Fruktose zu tun?

Gibt es jemand unter euch, dem es ähnlich geht/ging? Ich würde mich über eure Erfahrungen sehr freuen, so fühle ich mich mit meinem Problem weniger alleine ;)

Liebe Grüße Meg

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