kann man eine Allergie "erwerben"?

6 Antworten

ja klar kann man auch später noch allergisch werden. ich bin jetzt 52 und bekomme fast jedes Jahr weitere Allergien zu meinen bestehenden dazu.

Meist ist die Störung des Immunsystems die Ursache einer Allergie. Es reagiert überempfindlich bei Kontakt mit an sich harmlosen Stoffen: Allergien entstehen meist auch durch eine erbliche Vorbelastung.Doch erst wenn weitere Faktoren hinzukommen,kann die Erkrankung zum Ausbruch kommen. Zu diesen Faktoren zählen Stress, ob privat oder beruflich,Umweltgifte, sowie der Kontakt mit bestimmten allergieauslösenden Stoffen den sogenannten" Allergenen" !Allergene können eingeatmet werden ,wie etwa Tierhaare-oder Schuppen,Staub,Blüten-und Gräser,Federn,Hausstaubmilben usw! Zu den Allergenen, die mit der Nahrung aufgenommen werden,zählen unter anderem Eier, Nüsse, Fisch,Schalentiere Milchprodukte,Erdbeeren Südfrüchte und auch Schokolade! Nickel und Chrom,die meist in Modeschmuck verarbeitet werden,Kosmetika und Mittel zur Körperpflege enthalten die Allergene ,die durch Hautkontakt Allergien auslösen!!!Ist das nicht eine ungeheuere Vielfalt von Möglichkeiten die eine Allergie auslösen können?Lasse auf jeden Fall beim Allerlogen einen Allergietest machen!!!LG

Ich bin jetzt 47 und bemerke seit 3 Jahren dass in der Pollenflugzeit meine Augen jucken und meine Nase extrem läuft.

Mit über 30 bekam ich von jetzt auf Nachher eine Zitrusfruchtallergie und vor 3 Jahren kam eine Medikamentenallergie hinzu, ich habe sogar den Eindruck dass mit zunehmenden Alter die Anfälligkeit auf Allergien steigt.

Hyposensibilisierung - Dauer und Erfolgskontrolle?

Hallo,

ich bin 25 Jahre alt und mache seit ca. 7 Jahren bei meinem HNO eine Hyposensibilisierung. Anfangs bekam ich die Spritzen öfters, danach wurde es auf einen 8-Wochen Rhythmus reduziert. Allergisch bin ich vor allem gegen Pollen und Gräser, der Pricktest zeigte damals noch viel mehr (Hausstaub, Katze, Hund...) an, aber davon merke ich eigentlich nichts.

Ich bin der Meinung, durch die Hyposensibilisierung ist der Heuschnupfen schon deutlich besser geworden und er beeinträchtigt mich nicht mehr so stark, dass ich mich beschwerden würde. Aber diesen Juli war es eine Zeit lang wieder richtig unangenehm stark. Ich habe mich daraufhin mal wieder etwas mit dem Thema befasst und gelesen, dass die Hyposensibilisierung eigentlich nach ein paar Jahren "fertig" sein müsste. Ich bekomme die Spitzen aber nach wie vor und kein Ende ist in Sicht. Bevor ich nun mal mit meinem Doc – mit dem ich sehr zufrieden bin und großes Vertrauen habe – darüber rede, möchte ich mir dennoch mal noch weitere Meinungen einholen.

  1. Hat jemand eine Idee, wieso die Hyposensibilisierung bei mir schon so lange geht?

  2. Würde es Sinn machen erneut einen Pricktest durchzuführen um den Erfolg zu kontrollieren und ggf. neue Allergien zu identifizieren?

  3. Gibt es noch irgendwelche Vorschläge, wie ich meine Allergien besser weg bekomme? Die diversen Tabletten hatten bei mir auch nur wenig Erfolg, bevor ich mit der Hyposensibilisierung begonnen habe. Danach hab ichs dann gar nicht mehr veruscht ;-)

Danke für Eure Hilfe!

Gruß,

Nico.

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