Kann man durch Schmerzmittel wirklich Nierenkrebs bekommen?

2 Antworten

Wenn man über viele Jahre hinweg Schmerzmittel einnimmt, kann es durchaus sein, dass der KÖrper geschädigt wird. Ob das durch krebs geschieht, durch Nierenversagen oder anderes, das kann man nicht so genau sagen. Besser ist es, eine Schmerztherapie zu machen und auf Medikamente weitgehend verzichten zu können.

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die zu Nierenkrebs führen können. Einzelheiten unter http://www.krebsgesellschaft.de/db_nierenkrebs_ursache_und_risikofaktoren,4267.html

Darunter sind auch:

Risikofaktor: Medikamente
Die regelmäßige Einnahme bestimmter Schmerzmittel – vor allem phenacetinhaltiger Schmerzmittel, die zu Nierenschäden führen – scheint die Entstehung eines Nierenkarzinoms zu fördern.

Risikofaktor: Medizinische Faktoren
Ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben auch Menschen, die an einer chronischen Niereninsuffizienz (Funktionsverlust der Niere) leiden.

Können Faszien,Bindegewebserkrankung,Ursache von Polyneuropathie, Muskel- und Gelenkschmerzen und vielen anderen Beschwerden sein und wie sind sie behandelbar?

Hallo! Ich habe jahrelang schon Beschwerden,deren Ursachen nicht geklärt werden konnten. Dadurch natürlich auch keinen gezielte Behandlung,eher,was aus Erfahrung hilft. Meine Muskelschmerzen in Beinen,Armen u.a. sind ähnlich einem Muskelkater, gelegentlich zusätzlich druckempfindlich und mit dem Gefühl reibenden Sandes innen. Nach körperlichen Betätigungen,ob in der Hausarbeit,Freizeit,Rehasport (Schwimmen) z.B., werden sie nach 2-3 Stunden heftig,ich kann darauf warten und sie verschwinden erst bis oder am nächsten Tag wieder. Diclofenac (50-100) hilft als einziges Medikament etwas,Ruhe und Wärme. Gelenke sind auch druckempfindlich und schmerzhaft,auch die Sehnenansätze. Wegen meiner Polyarthrose,Bandscheibenvorfälle,Osteochondrose,Sequester nehme ich Palexia 100 erfolgreich. Hier scheint es nicht zu wirken,daher Diclofenac. Ich bewege mich auch langsamer . Kürzlich wurde bei mir ein systemischer Lupus erythematodes mit Bindegewebsbeteiligung diagnostiziert. Das steht nun so im Raum. Könnte es damit zusammen hängen. Ich hab mich nun mit der Problematik Bindegewebserkrankungen, Faszien,... befasst und m.E. einen Zusammenhang erkannt. Vielleicht gibt es hier auch eine Erklärung für meine langsam fortschreitende Polyneuropathie. Unklar ist auch die Purpura an den Beinen. Sind Vaskulitiden auch mit im Spiel? Jedenfalls sind im Serum nun leichte Ana und DNS Parameter erhöht. Eine Muskelerkrankung wurde ausgeschlossen,ebenso eine Kollargenose und die PNP bestätigt. Vielleicht hat jemand ähnliche Problematik oder kann mir Tipps geben. Bin nun an alledem schon tüchtig verschlissen.

danke sagt Grischa

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Wie wirkt sich Euthyrox bzw. L Thyroxin bei einer Schilddrüsenunterfunktion auf euer Gewicht aus?

Hallo zusammen,

ich leide unter einer latenten Schilddrüsenunterfunktion dh. mein TSH war damals nur leicht erhöht, lag circa bei 4,7. Die anderen Werte kenne ich leider nicht. Zu jener Zeit, als meine Schilddrüsenunterfunkton noch unbehandelt war, wog ich sehr wenig. Dies lag natürlich zum einen auch an meiner Ernährung (Verzicht auf Milchprodukte). Ich bin 161 cm und wog damals nur 48 kg. Seitdem ich nun Euthyrox 50 mg bekomme, habe ich das Gefühl, davon zugenommen zu haben, OBWOHL es doch eigentlich andersherum hätte sein müssen!? Denn die Tabletten sind ja dazu da, um meine UF zu normalisieren dh. meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 2 Jahren auch wieder mehr esse und mich weniger bewege. Woran mir das nur aufgefallen ist mit Euthyrox und dem Gewicht: Ich hatte für einige Zeit mal die entwässernden Bromelain genommen. Durch die Einnahme verlor ich bereits nach 1 Woche schon 2 kg. Dh. also ich hatte 2 kg Wassereinlagerungen im Körper - oder sind Wassereinlagerungen bei jedem und in diesem Maße normal? Leider muss ich die Hormone wohl mein Leben lang nehmen. Nun soll ich die Dosis auch noch erhöhen, da mein TSH komischerweise plötzlich erhöht ist: von 2 auf 6, obwohl ich Euthyrox regelmäßig genommen habe. Nun wollte ich auf L Thyroxin 100 umsteigen. Habe aber Angst, dass ich durch die Dosiserhöhung noch mehr zunehme...

Ich wäre über viele Erfahrungsberichte sehr dankbar. Natürlich nicht nur negative, sondern auch gern positive Erfahrungen mit dem Medikament.

Viele Grüße

Anna

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Krebs!? Aber ich bin doch erst 13! :S

Hey !

Ich bin 13 Jahre alt und weiblich. Ich habe schon seit Wochen (2-3 Monate) Husten und oft auch Probleme beim Atmen. Ich hab mit meinen Eltern noch nicht dadrüber gesprochen. Ich habe mich informiert und viele Anzeichen treffen bei mir zu. :/ In unserer Familie hatte oder hat jeder von der Seite meiner Mutter aus Krebs, außer sie selbst und zwei ihrer Schwestern (d.h. ihre Mutter hatte Krebs, ihr Vater ist an Krebs gestorben, ihr Bruder hat Krebs, ihr anderer Bruder hatte Krebs), das soll anscheinend das Risiko erhöhen. Ich hab mit meinen Elter nicht dadrüber geredet, weil ich ihnen keine Probleme machen wollte, da sie schon genug haben (Bruder meiner Mutter kämpft noch gegen den Krebs an) und ich nicht wollte, dass sie mich am Ende für einen Hypochonder oder so halten... Außerdem bin ich doch erst 13 und habe nie geraucht, getrunken oder sonstige Drogen zu mir genommen. Ich hab aber eine Freundin, die raucht. Ich war nie dabei, wenn sie geraucht hat, aber sie raucht auch vor dem Unterricht und ich sitze neben ihr und wenn sie mit mir spricht, bekomme ich ja schon etwas ab... Ich will sie jetzt aber auch nicht verpetzen oder so. Was soll ich denn jetzt tun? Klar, jeder normale Mensch würde sagen: "Geh zum Arzt!". Ich will aber nicht. Ich will zwar wissen, ob ich Krebs habe, aber ich will auch nicht, dass wir zum Arzt fahren und ich dann keinen Krebs habe und ich mir hinterher irgendwelche dummen Sprüche anhören darf. Was soll ich tun? Ich will ja meine Eltern nicht nochmehr belasten...

(Also die Rede ist von Lungenkrebs)

Danke im Voraus !

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