Kann man die innere Uhr überlisten und ausschlafen lernen?

2 Antworten

Sei froh, dass deine Uhr so tickt, du wirst sie nicht überlisten können.Es gibt nun mal kurz oder Langschläfer. Lege dich lieber mittags mal eine Zeit aufs Ohr oder mach ein paar Entspannungsübungen. Dein Körper holt sich schon den Schlaf, den er braucht.

Das geht leider nicht. Zumindest nicht von heute auf morgen. Wenn es klappen soll, dann braucht es Zeit. Zeit die du morgens verbummelst ohne schlechtes Gewissen zuhaben. Zeit die du dir schenkst ohne deinen Kindern Stress zu machen. Dann klappt es, aber es geht nicht zu schnell. Gute Besserung.

Taubheit im Bein ohne Kribbeln

Guten Morgen.

Ich habe seit Samstagnacht (26.10) so eine Art Taubheit im linken Bein (nach einer Party mit Massig Alkohol). Ich habe mich nicht gestoßen oder dergleichen und der Schmerz ist auch eher innerlich. Beim Laufen ist es ein leichter ziehender bis stechender Schmerz. Im liegen in bestimmten Positionen geht es aber sonst ist es auch da das gleiche. Ich weiß nicht wie ich es besser beschreiben soll als „Taubheit ohne Kribbeln“ man kann es schlecht beschreiben. Von den Symptomen her ist es scheinbar wieder ein Schlaganfall/Herzinfarkt Anzeichen wie bereits vor 2 Jahren. Da hatte ich die gleichen Symptome über 6 Wochen, angefangen im Arm bis runter zum Bein im Laufe der Zeit. Ich bin 31 und habe ein sehr stressiges Leben Privat als auch Beruflich. Ich meide den Arzt eher und gehe wirklich nur hin wenn ich fast Tot bin, mir ein Körperteil fehlt oder ich eine Erkältung bekomme :) (Männer eben^^). Jedenfalls sitze ich solche Sachen eher aus und wirke dem entgegen in dem ich reichlich Schmerzmittel nehme. Größenteils auch auf Morphium Basis.

Meine Frage daher lautet kann mir da einer helfen oder einen Rat geben (Außer zum Arzt zu gehen) bevor ich meine übliche Behandlung anfange? Denn langsam glaube ich es ist was wirklich Ernstes und möchte es dann nicht von einem Arzt gesagt bekommen.

Ich weiß nicht ob es Hilft aber ich habe oft Hohen Blutdruck und wache gerade im Sommer so gut wie jede dritte Nacht mit Nasenbluten auf.

Vielen Dank im Voraus^^

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Übelkeit in der nacht & am morgen

Hallo, zuerstmal etwas zu meiner Person. Ich bin 15 Jahre alt, weiblich & Normalgewichtig. Ich weiß, dass diese Seite keinen Arztbesuch ersetzen kann, aber vielleicht hat jemand ja das gleiche wie ich durchgemacht. Fragen kostet ja bekanntlich nichts. Also, seit einigen Monaten ist es so, dass ich Phasenweise nachts/morgens um die selbe Uhrzeit wegen Übelkeit aufwache. Mit Phasenweise meine ich, dass ich für eine Woche mal jeden Tag um 4 Uhr aufwache, dann die nächsten 2 Wochen um halb 3. Also ich wache auf und mir ist richtig schlecht, erbrechen muss ich eigentlich nie, aber wenns richtig schlimm ist, dann fühlt es sich auch mal so an. Wenn ich nach 4 aufwache ist es meistens nicht allzu schlimm. Es kommt auch vor, dass ich auch gar nicht einschlafe und die ganze Nacht wach bleibe, oder erst um 5 einschlafe, was doof ist, weil ich um halb 7 wieder aufstehen muss. Wenn ich dann aufstehe, ist mir meistens immer noch einbisschen schlecht. Zum Frühstück gibt es bei mir meistens nur 'ne Scheibe Toast mit einer Tasse Pfefferminztee, weil ich Milchprodukte in der Früh mal so gar nicht vertrage. In der Schule wird es dann manchmal schlimmer mit der Übelkeit und manchmal geht sie dann im Laufe des Tages weg. Spätestens nach der Schule ist die Übelkeit in beiden Fällen weg. Ich hab irgendwie das Gefühl das es etwas mit meinem, nennen wir es 'gemütlichen' Lebensstil, zutun hat. Ich esse meistens nur Fertigprodukte, wobei ich derzeit Tiefkühlpizza meide, was 'ne Zeit lang wirklich mein Hauptnahrungsmittel war, und ich mache selten Sport. Ich würde das richtig gern ändern, aber ich habe leider keine Disziplin. Achja, ich nehme nicht die Pille und bin auch nicht schwanger! Danke für's Durchlesen.

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Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

Hallo Community,

ich durchlaufe nun über 1 Jahr eine Leidenszeit und weiß bis heute nicht, was ich habe.

Zu mir: Ich bin 26 Jahre, männlich, mache sehr viel Sport (2-4 Joggen/Woche; 2mal Kraftsport im Fitnesstudio). Sehr gesunde Ernährung: (Einkaufskorb: Tomaten/Paprika, viel Eiweißhaltige Milchprodukte wie körniger Frischkäse/Camembert (zw. 300-500g/tlg.), , tgl. Eier/Rühreier, ca 0,5L frische fettarme Milch/tgl., mind. alle 2 Tage Fisch, morgens viel Lachs, viel Jogurt, Magerquark, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, wenig Kohlenhydrate (wenn nur dunkles Brot/Körnerbrot) Alkohol habe ich stark reduziert, wenn nur Bier/Wein. Rauchen habe ich aufgehört.

Nun zu meinen Symptomen: Begonnen hat alles mit einem schweren Darminfekt, was die Folge hatte, dass ich eine chronische Verstopfung bekommen habe. Anfangs konnte ich tagelang nicht "Groß" und wenn es ging, dann nur Vormittags und mit langer und krampfhafter Stuhlsitzung. Abends ging es nie! Anschließend habe ich meine Ernährung stark umgestellt hin zu Ballaststoffreicher Ernährung, ohne Verbesserung. Trinkmenge seit Beginn der Probleme immer mind. 2-3 Liter, dass ist auch nicht die Ursache... Auch zwei Darmspiegelungen haben keine Ursache erkennen lassen, sieht alles sehr gut aus. Stuhlgang hatte ich jedoch am nächsten Tag immer wenn: - Kaffee hat es stark vereinfacht, jedoch keine Garantie (ebenso Zigaretten) - Alkohl am Vorabend war Garant für mehrere Stuhlgänge am nächsten Tag

Nach meinem Urlaub im August habe ich meine Ernährung noch weiter umgestellt, kein Fleisch, keine Wurst, Rauchen aufgehört und sehr stark zu Milchhaltiger/Käsehaltiger Ernährung gegriffen (teilweise zu viel denk ich, manchmal 4 Packungen körniger Frischkäse, da viel Eiweiß....).

MEIN HAUPTPROBLEM :((( Seit dieser Umstellung habe ich starke Schlafprobleme, wache nachts immer auf (hatte ich davor auch schon, musste Wasser lassen und bin jedoch wieder eingeschlafen) und schlafe nicht mehr ein. Manchmal habe ich auch Schwierigkeiten beim Einschlafen, jedoch selten, schlafe ehr sehr schnell ein. Das Wiedereinschlafen funktioniert ganz selten, wenn dann nur kurze Phasen, bis ich wieder aufwache und irgendwann, ca zw. 4-5 Uhr kann ich gar nicht mehr schlafen. Es spielt auch keine Rolle ob ich um 20 Uhr oder 01 Uhr zu Bett gehe. Alle Schlafhygiene -Methoden habe ich schon probiert, lesen, nicht auf Uhr schauen, nichts trinken vor dem Schlafen, bringt nichts. Ich habe keinen großen psychischen Stress, bin Single, mir geht es privat auch sehr gut!

Blutuntersuchung hat eine leichte Schildrüsenunterfunktion gezeigt, jedoch ist es nur ein Verdacht. Nun habe ich auch viel über Histaminunverträglichkeit gelesen, sehe hier evtl auch parallelen (u.a. häufig kalte Füße, vermutlich Blutunterdruck, )...

Ich bin absolut ratlos, woran ich leide, jedoch ist es mein größter Wunsch einfach mal wieder durchzuschlafen. Es ist ein Horror im Bett zu liegen, todmüde zu sein, jedoch nicht schlafen zu können.

BG Stefan

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Zyklusstörung, Magenkrämpfe, Schlafstörung, allgemeines Unwohlsein und vieles mehr...

Hallo! Seit 2 Jahren habe ich mit verschwiedenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen... Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 23 Jahre, 1,58 groß 58 kg schwer, arbeite im Büro, mache 3-4 mal in der Woche Sport und ernähre mich (meiner Meinung nach) gesund. Letztes Jahr sind meine Großeltern verstroben, was mich seelisch immer noch belastet. Nachdem ich letztes Jahr im Juni die Anti-Baby-Pille abgesetzt habe und nach 4 Monaten immer noch keine Periode bekam, hat ein Bluttest beim Frauenarzt ergeben, dass ich eine zentrale Blockae (oder auch Hypothalamische Ovarialinsuffizienz) habe und eine leichte Tendenz zur Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion (ich weiß es nicht mehr). Dann habe ich eine neue Anti-Baby-Pille genommen, die ich auch gut vertragen habe. Das erste mal bekam ich auch meine Periode wieder. Beim zweiten mal war kaum noch Menstruationsblut (ein Teelöfel) und jetzt gar keins mehr... Außerdem habe ich noch andere Beschwerden. Hin und wieder habe ich starke Bauchkrämpfe (gefolgt von Überkeit, Schwindel und Durchfall) oder ich habe 3-4 Tage verstopfung. Nachts kann ich nicht mehr durchschlafen wegen enormen Harndrang (ich wache 3 mal Nachts auf). Ich kann generell wegen Alpträumen oder Unruhe nicht richtig schlafen. Manchmal habe ich eine innere Kälte... Ich friere nicht unbedingt von außen sondern von innen? Ich bin oft schwach, Müde, niedergeschlagen und genervt (was vllt mit der Schlaflosigkeit zusammen hängt). Hin und wieder bekomme ich enorm Durst. Ich trinke mind. 2-3 l am Tag (aber meist nach 19:00 Uhr nichts mehr wegen des nächtlichen Harndrangs). Auch habe ich festgestellt, dass ich immer mehr zunehme trotz Sport und gesunder Ernährung. Ich werde nächste Woche zum Arzt gehen. Aber da Ärzte immer weniger Zeit haben, versuche ich immer schon vorher zu recherschieren und Informationen zu sammeln, damit ich das beste aus dem Arztbesuch holen kann. Hat jemand eine Idee, was der Auslöser für meine Beschwerden sein kann?

Vielen Dank schonmal!

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Depression oder Morgentief?

Wird vielleicht länger, und hab keine Ahnung in welches Forum sowas passen sollte.

Bis vor 3 Wochen ging es mir (mental) prima, so wie die letzten 18 Jahre (Ich bin 18)

Ich habe meine Abiprüfungen hinter mir und bereits die Ergebnisse dass ich bestanden habe und nicht in eine Nachprüfung müsse, habe nen Schnitt von 2.5, kein Überfliegerschnitt, aber für mich komplett ausreichend und zufriedenstellend.

Seit ca. 7 Tagen plagen mich morgens depressive Panik/Angstzustände wodurch ich höchstwahrscheinlich auch Verdauungsprobleme habe.

Ich wache auf und male mir den größten Schiß aus "Was wenn das Studium scheiße wird" "Wie werde ich dort hin kommen(zur Hochschule/Uni)? Mit Bus und Bahn nie privat gefahren" "Was wenn es kein Spaß macht" "Wofür überhaupt arbeiten, sterben doch eh iwann", ständig solche Gedanken und die quälen einen aufs übelste, dadurch kriege ich dann immer Panik dass dieser Zustand nie weg geht, ich für immer so down bleibe oder einfach anders ticke als jeder normale Mensch bzw. meine Freunde.

Dann kriege ich wieder Panik weil ich Angst davor habe dass ich an einer Depression leide und mir dann immer denke "Nenenenene, also Depression brauchst du gar nicht, hoffentlich ist das keine Depression, das wär mein Todesurteil"

Auch Sport am morgen hilft nicht direkt, im Fitnessstudio bzw. in den Pausen gehts in meinem Kopf nur so ab, ich mache die Sätze und laufe durch das Fitnessstudio wie eine lebende Leiche mit leeren Blicken, wenn ich Zuhause bin, bin ich total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

Abends jedoch(bzw. ab 16 / 17 Uhr), gehts mir komplett normal, als wär nichts und denke dann immer darüber nach warum es mir vor paar Stunden so scheiße ging, denn einen richtigen logischen Grund gibt es nicht, ich bin gesund, hab meinen Führerschein, mein Abi mit einem nicht ganz sooo schlechten Schnitt und mir stehen jetzt alle Türen offen, hab frei, die längste freie Zeit in meinem Leben usw.

Was ist das? Woran könnte dies liegen? Vermisse ich die Tätigkeit jeden morgen zur Schule zu müssen? Vermisse ich meine Stufe? Wahrscheinlich, weil ich was zu tun hatte und ich immer gerne unter Menschen war, nun bleiben mir nur Netflix und Zocken über.

Normalerweise dachte ich mir in der Schule immer "Boah, wenn ich nach Hause komme mache ich erstmal x und y oder gucke dies oder jenes", jetzt wo ich so viel freie Zeit habe, denke ich mir "Wofür, sich auf etwas freuen, wenn du es jetzt oder auch übermorgen machen kannst, macht doch keinen Unterschied, alles egal"

Das macht mich richtig fertig, also die Phasen am morgen, ich will einfach wieder normal werden, normal aufwachen.
PS: Probleme mit Einschlafen oder Durchschlafen habe ich nicht.




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