Kann man denn mit einem Phäochromozytom auch weiterleben ohne es operieren zu lassen?

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3 Antworten

In der Literatur wird stets betont, dass die Operation die einzig richtige Behandlungsmethode ist. - Hier

http://www.medizin-netz.de/krankheiten/phaeochromozytom/

berichtet ein Patient unter dem Artikel, dass nach der Operatkon sämtliche Beschwerden zurückgegangen sind.

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https://s5-eu4.ixquick.com/do/search?cmd=process_search&pid=c8d302f101d81166270e68464a9aaf68

Hast Du Dich schonmal hier schlau gemacht? Sonst fällt mir leider nichts ein, tut mir leid.

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Mit einem Phäochromozytom lebt es sich auf Dauer sehr bescheiden. Ich kann da (leider) aus Erfahrung sprechen... zu bedenken gilt, dass es unterschiedliche Ausprägungen dieses Tumors gibt (Größe, Lage, angeboren oder nicht usw.). Nicht jedes Phäochromozytom bereitet die selben Probleme. Auf Dauer wird wohl nichts an einer OP vorbeiführen. Umso größer der Tumor wird, umso stärker und dauerhafter werden die Sympthome. Mit Medikamenten lassen sich Blutdruckspitzen & Co. etwas in den Griff bekommen. Aber eine dauerhafte Lösung wird dies nur in den seltesten Fällen sein. Zu bedenken gilt auch, dass so ein Phäochromocytom sehr heimtückisch sein kann. Die Sympthome kommen und gehen. Was wirklich hilft ist eine OP. Danach kann man endlich wieder normal leben ohne ständig Angst zu haben bereits bei einem kleinen Spaziergang Herzflimmern zu bekommen.

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