Kann man den Empfänger einer Knochenmarkspende kennenlernen?

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In Deutschland ist es möglich, dass sie sich zwei Jahre nach erfolgreicher Transplantation kennen lernen können, wenn beide damit einverstanden sind. Für viele Patienten ist es wichtig, ihrem "Lebensretter" und genetischem Zwilling persönlich danken zu können, nachdem die schlimme Zeit aus Angst und Hoffnung endlich überstanden ist.

http://www.thieme.de/viamedici/medizin/aktionen/knochenmarksspende.html#anker8

Wie schon gesagt wurde, ist es 24 Monate nach der Spende möglich. Vorher erfährst du nicht, ob der Patient überlebt hat oder nicht. Auch wenn er es nicht überlebt hast, erfährst du es nicht, da das Treffen einfach nicht Zustande kommt. Du weißt aber nicht ob er gestorben ist, oder ob er das kennen lernen verweigert hat. Das ist ein Schutz für beide Parteien.

Wenn der Empfänger mit einem Treffen einverstanden ist, geht das nach 2 Jahren Wartefrist.Ich denke, man muss sich da an das Krankenhaus wenden, welches den Eingriff vorgenommen hat. Viel Glück!

Mein Mann klagt sehr oft über Durchfall. Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein?

Hallo, mein Mann klagt oft über Durchfall. Wie Männer ja so sind, gehen sie nicht wirklich gerne zum Arzt hin. Schon gar nicht wenn es um den Stuhlgang geht. Zur Vorgeschichte: Zweimal im Jahr machen wir ein Heilfasten, á zwei Wochen. Für mich tauchen auch nie Probleme auf. Mein Mann meint aber, jedesmal nach dem Heilfasten, dauert es bei ihm ewig bis er wieder festen Stuhlgang hat. Ich kann das nicht nachvollziehen, da der Körper doch während des Heilfastens entschlackt und entgiftet wird. Dazu muß ich sagen, ist mein Mann Allergiker und ich bat ihn das mal ärztlich abklären zu lassen, ob er da nicht auf irgenwelche Lebensmittel allergisch reagiert. Leider will er davon nicht viel wissen. Kann mir jemand vielleicht einen guten Tipp geben? Diese Frage habe ich schon in gutefrage.net gestellt, vielleicht wird es hier noch aufschlußreicher.

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Hohe Entzündungswerte, schlechtes Wohlbefinden, WER kann mir helfen??

Hallo Leute,

ich bin echt verzweifelt und bekomme langsam sehr Angst. Ich bin 24 Jahre alt und 2-fache Mutter. Seit einem halben Jahr geht es mir nicht richtig gut, ich habe quasi chronische Nackenschmerzen und einen angeschwollenen Lymphknoten am Hals. War schon mehrmals beim Arzt deswegen es wurde aber nie eine Diagnose gestellt. Seit letzer Woche gehts mir nun richtig mies. Mir wurde Blut abgenommen um das Pfeifferische Drüsenfieber auszuschließen. Das ist es allerdings nicht, alle meine Werte sind okay, außer die Entzündungswerte sind wohl stark erhöht, das waren sie schon vor 3 Monaten. Ich habe ansonsten aber keine Krankheitsanzeichen. Mir wurde nichts verschrieben, mein Arzt sagt, er wisse nicht was ich habe, wenn es schlimmer wird solle ich mich ans Krankenhaus wenden.

Das habe ich jetzt auch getan, denn ich bekomm ja langsam Angst was mit mir los ist. Die sagten mir jetzt, dass Sie mich dann stationär aufnehmen müssten und vor Weihnachten eh nicht viel gemacht wird (wohlgemerkt bin ich auch nicht scharf darauf über Weihnachten im Krankenhaus zu liegen).

Habt ihr ne Idee an wen ich mich noch wenden könnte? Oder ne Idee was dahinterstecken könnte? Ich hab langsam echt Angst..

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