Kann man da etwas tun?

2 Antworten

@lenacuse ne du hast es etwas falsch verstanden sein zustand war wärend dessen wieder Stabil.Sie wollten testen ob durch die Adern Blut durchfließ deswegen haben die Konzentratmittel in die Blutbahnen gespritz.Was die wüssten das mein vater nieren versagten wegen wasser in der lunge

Liebe/r verzweifelt65,

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Viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Ahhhh ;-)

Das mit dem Nierenversagen konnten die Ärzte zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich trotzdem nicht wissen. Dass ein Akut-Patient mit so vielen schweren ineinandergreifenden Erkankungen "erscheint" ist auch für Ärzte in dieser SItuation nicht auf ANhieb zu erkennen.

Ich denke aber trotzdem, dass es keinen Sinn macht sich an eine Ärztekammer zu wenden, die werden nämlich zunächst auf die Klinkleitung verweisen, und die werden sich die Vorgänge durch ihre Mitarbeiter schildern lassen. Und ich sag's jetzt mal vorsichtig - ehe Klinikpersonel einen ANgehörigen mit dem uncharmanten Hinweis er sei frech, hinauskomplementieren, waren vielleicht auch ein paar DInge die Deine Mama geäußert oder gemacht hat - na sagen wir mal unangemessen.

Das alles führt aber sowieso zu noch mehr Stress, und Wut aufeinander.

Mein Rat bleibt weiterhin, vereinbart einen Termin, mit Dolmetscher, in Ruhe, mit Zustimmung des Vaters oder direkt in seinem Beisein und fangt das gewünschte Gespräch einfach nochmal von Vorne an.

Und es ist auch so, dass in lebensbedrohlichen SItuationen die Behandlung eines Patienten definitiv Vorrang vor Gesprächen hat, und es bleibt auch dabei, dass lt Rechtslage, Deine Mutter, auch wenn sie gerne einbezogen würde, so erst mal keinen Anspruch darauf hat

Die Lösung liegt 100%ig in einem friedlichen Neuanfang und nicht in einer Eskalation mit Beschwerden.

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Hallo verzweifelt65!

Da hat das Krankenhaus aber auch alles falsch gemacht was geht! So mit einem hilflosen Patienten und seiner Frau umzugehen ist schon eine bodenlose Frechheit.

Mein wichtigster Tipp: Versuchen Sie Ihren Vater ggf. mit Hilfe und Unterstützung Ihres Hausarztes (oder auch eines Sozial-Betreuers im Krankenhaus) unbedingt erst einmal aus diesem Krankenhaus in ein Anderes verlegen zu lassen! Dort, wo er jetzt ist, fehlt ja inzwischen jedes Vertrauen in die Behandlung, von den Behandllungsfehlern mal ganz zu schweigen. (Dagegen kann man dann später immernoch etwas untenehmen!) Ihr Vater hat ein Recht darauf, verlegt zu werden!! Alles andere wäre eine "Freiheitsberaubung!"

Suchen Sie sich bitte einen vertrauenswürdigen Dolmetscher und fordern Sie Ihre Rechte sehr nachdrücklich und energisch ein, notfalls auch beim Chefarzt und (!) der Klinikleitung!! Das wird zwar nicht ganz einfach, aber es ist durchaus machbar, wenn man hartnäckig genug ist. Auch ein Gespräch mit der Krankenkasse wäre ggf. sinnvoll. Vielleicht können die Ihnen ja auch Hilfestellung geben.

Lassen Sie sich bitte bei Ihrem Vorhaben nicht einschüchtern! SIE sind im Recht!! Ich spreche da aus eigener Erfahrung, denn wir mussten meine Mutter auch schon mal aus solcher Situation herausholen. NUR MUT, SIE SCHAFFEN DAS!!!

Ganz viel Kraft dafür wünscht walesca

Ich bin sonst ganz oft Ihrer Meinung, aber ich finde, wenn ein Krankhaus einen Patienten vor dem Erstickungtod gerettet hat, einer vorher unbekannten Niereninsuffizienz umgehend mit DIalyse begegnet, und es schafft einen offensichtlich zum Zeitpunkt der Einlieferung Schwerkranken zu stabilisieren - dann ist der Satz:

Da hat das Krankenhaus aber auch alles falsch gemacht was geht!

doch ein bißchen heftig.

Die Kommunikation ist vielleicht schlecht gelaufen, aber die Behandlungsleistung ist doch für den Patienten und sein Leben entscheidend gewesen. (Denke ich)

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@Piratenbraut

Sorry, dass meine Antwort da wohl doch ein wenig zu spontan und emotional ausgefallen ist! LG

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