Kann man an einer Kehlkopfentzündung ersticken?

5 Antworten

Nein, an einer Kehlkopfentzündung erstickst du nicht, auch wenn es, vor allem bei Kindern, vorübergehend zu Atemnot kommen kann. Aber wichtig ist, dass du dich sofort in ärztliche Behandlung begibst, damit die Kehlkopfentzündung nicht chronisch wird.

Woher ich das weiß:
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Vielen Dank!...

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@LovejessiMa

Also brauche ich mir auch keine Sorgen wegen der Atemnot machen?

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@LovejessiMa

Ich würde den Arzt darauf hinweisen, dass du Atemnot hast. Aber Angst musst du nicht haben. Wenn die Kehlkopfentzündung behandelt wird, wird sie abklingen, und mit ihr die Atemnot. Erstickungsgefahr besteht nicht.

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Hallo! Nein, da brauchst du keine Angst zu haben. Das kann eigentlich nicht passieren. Ich habe schon viele Kehlkopfentzündungen gehabt, aber noch nie auch nur das Gefühl gehabt, dass ich ersticken könnte.

Wenn du eine Kehlkopfentzündung hast (Diagnose vom Arzt gesichert?), dann musst du darauf achten, so wenig wie möglich zu sprechen und wirklich einige Tage Stimmruhe einzuhalten. Und wenn du sprechen musst, weil es nicht anders geht, dann auf gar keinen Fall flüstern! Das ist Gift in so einer Situation. Du musst dann versuchen, so normal wie möglich zu sprechen!

Gute Besserung!

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Hallo, Lexi! Warum nicht flüstern?

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Mir hat mal ein HNO gesagt, dass das Flüstern bei einer Kehlkopfentzündung viel schädlicher für die Stimmbänder etc. wäre als normales Sprechen. Die konkrete Begründung weiß ich nicht mehr, das ist schon länger her. Aber dass man nicht flüstern soll, habe ich mir gemerkt. ;-)

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Hallo danke für die schnelle Antwort, ja meine Kehlkopfentzündung ist durch reflux Magensäure entstanden, und hab nur Hustenreiz und schmerzen sind weg

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Bei mir kam die Kehlkopfentzündung auch immer vom Reflux. Aber erst seitdem ich die eigentliche Ursache des Reflux kenne, kann auch entsprechend behandelt werden. Also wenn die Tabletten gegen die Magensäure (ich vermute Omeprazol oder Pantozol o.ä.) nach spätestens 14 Tagen nicht helfen, dann solltest du dich nicht scheuen, den Reflux weiter abklären zu lassen. Es gibt inzwischen sogar Verfahren, wie die Säurebelastung direkt am Kehlkopf gemessen werden kann. Das nennt sich ph-Metrie mit Restech. Das wurde bei mir gemacht und da haben die Ärzte fast die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Der Normalwert liegt unterhalb von 9,41 und mein Wert lag bei 239(!). Da wunderte es niemanden mehr, dass mein Kehlkopf von der Magensäure immer wieder regelrecht verätzt wurde.

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@Lexi77

Ja vielen Dank. Kann man dass beim Hausarzt machen oder wo?

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Nein. Das kann ein Hausarzt normalerweise nicht. In der Regel machen das Gastroenterologen. Manchmal auch HNO-Ärzte. Ich war damals in einem Refluxzentrum (hatte das über Google gefunden).

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Ich bin noch nie daran erstickt. Das ist einfach ein bißchen geschwollen bei einer Entzündung.

Kehlkopfentzündung durch Magensäure - trotzdem Antibiotikum?

Hallo!

Zur Zeit habe ich wieder mal massive Probleme mit Reflux und Sodbrennen. Auch die Magenentleerung scheint zur Zeit wieder mal langsamer zu sein, denn ich kann aktuell kaum was essen. Ich nehme schon regelmäßig Pantoprazol (2x40mg) und seit letzter Woche zusätzlich auch noch Suralfat.

Seit einer Woche habe ich jetzt wieder mal Probleme mit meiner Stimme. Seit Mittwoch ist sie so gut wie weg. Aber sonst habe ich keine Probleme, also keinen Schnupfen, keine Schluckbeschwerden etc. Nur ein immer wiederkehrendes Brennen im Hals und dadurch einen Reizhusten. Trotzdem ging mein Hausarzt erst von einem Infekt aus und verschrieb mir ein antibakterielles Halsspray. Das hat aber nicht geholfen und so hat er mich nun zum HNO geschickt.

Die HNO-Ärztin hat sich den Kehlkopf angesehen und gesagt, dass der Kehlkopf im unteren Bereich und auch der Übergang Kehlkopf-Speiseröhre massiv gerötet und verdickt sei. Das sei ein deutliches Anzeichen auf eine refluxbedingte Kehlkopfentzündung.

Sie wusste aber auch nicht, was man gegen den Reflux so noch machen könnte, da ich das PPI ja schon hochdosiert nehme. Das soll ich nochmal mit dem Hausarzt besprechen (ich habe auch in 3 Wochen wieder einen Besprechungstermin beim Gastroenterologen, wegen Karneval ging das leider nicht früher).

Dennoch meinte sie, dass sie mir gerne gegen die aktuelle Entzündung ein Antibiotikum (Amoxicillin) aufschreiben möchte. Ich habe dann zwar nachgefragt, ob das wirklich nötig sei, weil es sich dann ja um keine bakterielle Entzündung handeln würde, aber sie meinte, das sei trotzdem besser, das zu nehmen, da trotzdem auch Erreger vorhanden sein können oder sich leicht auf die bestehende Entzündung "draufsetzen" könnten. Sie würde es mir aufschreiben, aber letztendlich wäre es ja meine Entscheidung, ob ich das nehme oder nicht.

Ich bin da jetzt etwas verwirrt und weiß nicht so recht, was ich machen soll. Nehmen oder nicht. Einerseits bin ich nicht scharf auf die Einnahme andererseits ist das so ohne Stimme auch sch... wenn man sich kaum verständlich machen kann und ich will, dass das schnellstmöglich besser wird.

Alle anderen Maßnahmen gegen den Reflux (Ernährung, Bett hochstellen etc.) und bei Kehlkopfentzündung (inhalieren, Stimmruhe) habe ich ja sowieso schon berücksichtigt, von der Seite her kann ich auch nicht noch was ändern.

Bin da gerade etwas ratlos...

Liebe Grüße, Lexi

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Hallo,Vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben oder hat ähnliche Erfahrungen. Seit 4 Wochen habe ich Probleme.

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War beim Hno Arzt ( Vertretung) die mir Clavamox (Antibiotika )verschrieb, und eine Mandelentzündung diagnostizierte.

Nach zwei Tagen leichte Besserung und die Heiserkeit wurde besser. Nach 10 Tagen Antibiotika waren jedoch noch immer Schmerzen beim Schlucken da und die Heiserkeit inzwischen auch wieder da. Wieder zum hno, die meinen Kehlkopf anschaute. Sie meinte es wäre möglich dass durch Magensäure der Kehlkopf entzündet ist und verschrieb mir 20 mg Pantoprazol.

Nach einer Woche wieder zum Hno, keine Besserung und noch immer keine normale Stimme. Daraufhin Blut untersucht, die Ärztin sagte es waren die Entzündungszeichen nur leicht erhöht, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass es nicht bakteriell ist und somit keine erneute Antibiotikagabe notwendig. Ich sollte einfach abwarten.

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