Kann Impotenz auch auf eine Krankheit hindeuten?

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3 Antworten

Anhaltende Erektionsstörungen sind immer ein Warnzeichen, die auf ein noch nicht erkanntes körperliches oder psychisches Problem hinweisen können! Deshalb sollte der Gang zum Arzt bei Erektionsstörungen für jeden Mann selbstverständlich sein (auch wenn das nicht leicht ist). Allerdings gibt es auch Ärzte, die in so einem Fall nur ein Rezept über den Tisch schieben. Wenn das Mittel wirkt, dann ist für sie der Fall erledigt. Das sollte kein Mann akzeptieren. Es ist daher sinnvoll, sich vor dem Arztbesuch über mögliche Ursachen der Erektionsstörung zu informieren, z.B. hier: http://www.impotenz-selbsthilfe.de/ursachen/.
Günther
Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz)

Nicht zu vergessen: Eventuell psychische Probleme!

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Meine eigene Erfahrung ist diese: Ich hatte Erektionsprobleme insbesondere im Umfeld meiner Diagnose "Depression", die ich 1997 im Zusammenhang mit "Burnout"-Phänomenen bekam. Ich fühlte mich tatsächlich "energie-leer". Erst Jahre später verstand ich, daß der Mensch nicht nur Materie, sondern auch Energie IST und daß er auch regelmäßig "Aufladung" mit Lebens-Energie braucht, um gesund, glücklich und leistungsfähig zu bleiben. Eine Weile war ich sehr auf moderne Potenzmittel angewiesen - seit einiger Zeit aber nicht mehr. Mein Energiepotenzial hat sich im Zuge meiner Gesundheitsbemühungen der letzten 11 Jahre zum Teil wieder regeneriert.

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Ich empfehle meine GF-Tipps z.B. zu "Streß" und "Lebens-Energie".

Diese Störungen können in allen Altersgruppen auftreten, also auch beim jungen Mann. Es gibt sehr viele Möglichkeiten des "WARUM" z.B. Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, physische Probleme - Arbeitsplatz, Partnerbrobleme,Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, es gibt auch seelische Bilder - sexueller Druck, Schuldgefühle, usw. usw. schöne grüße bonifaz

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