Kann ich Venlafaxin bei Bedarf mit Tramadol zusammen einnehmen?

2 Antworten

Versuche es mal mit dem Antidpressiva Cipralex, ich nehme das auch. zusätzlich mit einem leichten Opiat, ähnlich wie Tramadol. Den besten Rat jedoch, bekommst Du direkt von einem Apotheker. Suche Dir einfach eine Apotheke, am besten eine die Du wenigstens etwas kennst bzw. in der Du schon öfter gewesen bist, im Telefonbuch raus, ruf dort an und verlange den Apotheker, der holft Dir ganz bestimmt weiter. Viel Glück und gute Besserung, in jeder nur erdenklichen Form.

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Die AD's zu wechseln halte ich nicht für sinnvoll; besser, sinnvoller und einfacher wäre es, wenn man ein anderes Schmerzmedikament wählt.

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Ich würde dir es nicht empfehlen. Du solltest lieber das Standardmittel Aspirin nehmen. Tramadol ist bei Kopfverletzungen kontraindiziert. Venlafaxin kann als Nebenwirkung Krampfanfälle auslösen, die durch das Tramadol verstärkt werden können, da das Tramadol ein Racemat ist und das (-)-Tramadol genauso wie das Venlafaxin die Wiederaufnahme von Noradrenalin- und Serotonin hemmt. Besprech dich lieber mit deinem Arzt und vor allem mit deinem Apotheker, bevor du zu irgendwelchen Medikamenten greifst.

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Vielen Dank für die Info. Natürlich war ich beim HA, der hat mir Tramadol verschrieben, Triptane sind kontraindiziert wg. Schlaganfall mit 36 J., sonst hat Novalminsulfon geholfen weil Migräne sehr stark ist und teilw. Novamils. nicht mehr hilft.Habe alles prob. von Asp. über entspannungstechn. und und und..

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Migräne mit Aura, Lichtemfindlich, leicht reizbar, Anfälle, Migräne Status -> Gleichgesinnte?

Hallo liebe Community, vielleicht finde ich ja jemanden, dem es genau so geht wie mir.

Ich bin 22 Jahre alt und habe Migräne mit Aura, schon seit ich denken kann. Habe auch so "Anfälle" die kommen aus dem nichts, dann sehe ich links nichts mehr, kann nicht mehr reden und habe Taubheitsgefühle (Kribbeln in Händen, Füßen und Gesicht). Ich muss dann so ca. 2 Stunden schlafen und danach kommen die Kopfschmerzen. (Habe ich Milch zu mir genommen auch Übelkeit)

Einmal im Jahr habe ich diese "Daueraura". Die Ärtze nannten sie Migränestatus. Meistens nach September, und oft bei Gewitterwetter bekomme ich diese Anfälle.

Jetzt im Moment habe ich sie auch, nicht mehr so schlimm (war vor 2 Wochen deutlich schlimmer sodass ich nicht arbeiten gehen konnte) aber immernoch sehr störend. Arbeite den ganzen Tag am Pc. Wenn ich meine Augen zu sehr anstränge oder zu viel Stress habe, lößt es einen Anfall aus. Lichtempfindlich bin ich ebenfalls sehr stark, habe Probleme mit Spiegelungen und Reflektionen. (Karomuster sind auch schlimm)

Ebenfalls wird mir komisch wenn ich Gesichter ansehe und in der Ferne im Hintergrund sich etwas bewegt. Es bewegen sich Gegenstände in meinem Blickfeld, wenn ich jedoch hinsehe stehen sie ganz still.

Eine Art Trauma oder sowas schließe ich bei mir nicht aus. Bin aber eher jemand der nach Physischen schäden sucht.

Habe eine Kindheit mit viel Gewalt und Trauer hinter mir, kann mir aber nicht vorstellen, dass das der Auslöser ist, da ich ein sehr lustiger und fröhlicher Mensch bin.

Ich Google jetzt mal weiter nach Hystaminintolleranz, Habe da vorhin etwas aufgeschnappt.

Früher hatte ich die Anfälle manchmal jeden Tag, mittlerweile, (mal vom Status abgesehen, da habe ich sie sehr oft) noch einmal alle zwei Monate.

Das liegt meiner Meinung nach an der deutlichen Gewichtszunahme und dem Sport, den ich 5 mal die Woche betreibe.

Ach ja, was man noch erzählen könnte... wenn ich irgendwas im Gesicht habe, ein Pickel oder einfach irgendetwas, dass man beim rüberfahren spürt, muss ich es aufkratzen. Manchmal so lange bis ihc Wochenlang eine Wunde im Gesicht habe...  Es stört mich total, kanne s aber nicht lassen. Manchmal habe ich aus einem kleinen Pickel eine riesen Beule mit Kruste gemacht, die ich aber nciht in Ruhe lasse sondern immerwieder ausdrücken muss, weil ich denke es ist ncoh irgendetwas drinnen. Gibt wohl ne Krankheit die so heißt...

Wäre toll für mich, wenn ich Menschen kennenlerne die ähnliche Probleme haben. Für meine Rechtschreibschwäche mache ich ggf. mal einen neuen Beitrag auf :P

Viele liebe Grüße, Nikos

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wiederkehrende Krankheitssymptome, wer weiß Rat?

Seit etwa 15 Jahren leide ich an wiederkehrenden und in der Häufigkeit zunehmenden Symptomen, die ihren Gipfel am 2 Tag haben und i.d.R. 4 Tage anhalten. Während in den ersten Jahren diese Symptome 3-5 mal im Jahr auftraten und als "normaler Infekt" ärztlicherseits bewertete wurden, habe ich diese Symptomkette 1-3 x monatlich und leide zunehmend darunter! Ich nahm an, dass meine Migräne eine untypische sei und diese sich einfach verstärkt habe. Doch nun frage ich mich, ob die "Migräne" eher ein Symptom denn die Ursache ist. Hier die Beschreibung: Ich bekomme Gliederschmerzen, als würde ich einen grippalen Infekt entwickeln, leide unter körperlichen Schwäche (!), leichte-selten mittelschwere- Migräne bei der die Empfindlichkeit der Sinne Hören und Sehen ausgeprägt ist. Dabei häufig Empfindlichkeit der Kopfhaut, als seinen dort die Nerven gereizt oder entzündet, immer Sprach- und Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörung(!) und besonders wenn ich versuche die Schwäche zu ignorieren und normal weiter zu arbeiten (ich arbeite sehr gerne) leider auch depressiven Verstimmungen. An guten Tagen, wenn der ganze "Spuk vorbei ist", geht es mir wirklich gut und ich genieße das Leben! Ich kann dieses Wechselbad an Wohlbefinden und gesundheitlichen Abstürzten psychisch nur noch schlecht verkraften. Ich bin 50 Jahre alt, normalgewichtig, reagiere sehr sensitiv auf Schulmedizin und muss wg möglicher Nebenwirkungen mehr aufpassen als andere. Ich leide unter chronischen Schulter-Nackenschmerzen. Borrelliose wurde 2 x ausgeschlossen, der Eisen wert und das Blutbild sind ok, ein M. Basedow ist seit Jahren im Laborbefund unauffällig und Medikamente nehme ich deswegen schon 8 Jahre nicht mehr. Eine psychosomatische Reha brachte keine Besserung. An Migräne leide ich seit meiner Kindheit. Die Schmerzen stehen oft nicht mehr im Vordergrund wie früher. Der zyklische und immer gleichbleibende Verlauf meiner Symptome macht mich stutzig. Hat jemand eine Idee, was ich abklären könnte?

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Wie "gefährlich" sind mikropillen für migräniker wirklich?

Hallo zusammen ich habe mal eine kontroverse Frage zum Thema mikropille.

Wie "gefährlich" sind mikropillen für migräniker mit aura wirklich ?

Ich nehme seit 4 Jahren die Pille dienovel und habe keine Nebenwirkungen oder Beschwerden. Ich habe schon viele Pillen probiert zb. Aida, yaz, qlaira etc. Und Vertrage die jetzige am besten. Ich nehme sie im langzeitzyklus um hormonschwankungen zu vermeiden, damit fahre ich sowohl mit der migräne als auch mit dem allgemeinen Wohlbefinden besser.

Nun habe ich den frauenarzt gewechselt weil mein alter in Rente gegangen ist. Mit der neuen frauenärztin führte ich lange Diskussionen da sie mir diese Pille nicht aufschreiben wollte, Grund dafür ist meine migräne mit aura und das erhöhte Risiko für thrombose und Schlaganfall. Daraufhin habe ich mit ihr vereinbart mit meinem neurologen zu sprechen, dieser stellte mir ein Attest aus worin steht das ich mir den Risiken bewusst bin und das Risiko selbst tragen möchte.

Bin wieder zu ihr....und sie meinte sie übernimmt die Verantwortung nicht und schreibt sie mir nicht auf.

Wozu renn ich dann zum neurologen und unterschreibe jeden Wisch? Naja egal.

Sie will mir unbedingt eine reine gestagenpille andrehen bzw eine Spirale (in meinem jungen Alter.. geht's noch?)

Habe gelesen das auch gestagenpillen thrombose verursachen können, ausserdem Las ich auch das viele mugränepatienten mikropillen nehmen mit geringem östrogenanteil.

Ich Frage mich jetzt ist der ganze Zirkus berechtigt? Ich möchte ungern wechseln weil ich der Zeit absolut zufrieden und beschwerdefrei bin. Gestagenpillen verursachen des öfteren zwischenblutung und müssen bzw sollten auf die Stunde genau genommen werden (bei meiner schichtarbeit denkbar unpraktisch ).

Ich möchte weiterhin hormonell verhüten um das mal vornherein wegzunehmen , Spirale kommt für mich auch nicht in Frage.

Würde mich über eure Erfahrung und Meinungen freuen. Liebe grüße

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migräne - aura

Mein Problem ist, das ich seit Anfang Juni dieses Jahres Sehstörungen habe. Flimmern am Rand (aber nicht so, wie wenn einem schwarz vor Augen wird), teilweise ein richtig großer, schwarzer Fleck, der ewig lang nicht mehr weg geht, Abdrücke und Flecken, wie wenn man in die Sonne geschaut hat.

Erstmal Verdacht auf Kreislaufprobleme, aber Blutbild, Langzeit EKG, Herzultraschall und Co hat nichts gezeigt. Dann hab ich es einfach so weiter laufen lassen.

In letzter Zeit wird es immer schlimmer, ich kann mich nur noch schlecht auf irgendwas konzentrieren (Texte in der Schule lesen - richtig schwer!). Im Schulsport muss ich ständig Pausen machen, Treppensteigen führt schon zu verschlimmerten Sternchensehen. Dazu noch ständig Kopfschmerzen, hämmernd, an den Schläfen vorne, über den Augen. Manchmal nur einseitig, meistens beidseitig, oft auch am Hinterkopf.

Seit letzter Woche hat es jetzt seinen Höhepunkt erreicht. In Sport wurde mir aufeinmal richtig übel, an einem Punkt, links im Rücken hat es zu stechen angefangen, genau wie beim Herzen und am Bein. Ich hab meine Arme nicht mehr richtig gespürt. Plötzlich haben sie dann richtig schlimm weh getan und ich hatte richtig Angst, dass das was Schlimmes ist.

Seitdem hab ich ständig Stechen im Brustkorb, meine Arme tun richtig unangenehm weh und Schmerztabletten helfen eh nicht. Dazu noch zeitweise Kopfschmerzen. Ich mach mir echt Sorgen, dass das Migräne sein könnte oder was anderes, schlimmeres, meine Eltern meinen allerdings dass das nicht schlimmes ist. (Schieben es auf die Psyche, weil ich wegen Depressionen und so in Therapie war)

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. :/

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Gibts einen Zusammenhang?

Zu mir: ich bin 31, w, und leide seit einigen Jahren an RLS. Dafür nehme ich abend Tramadol Tropfen, Dosis variiert je nach Tagesform bzw Tagesschmerzempfinden. Dazu nehme ich noch die Pille und Thyronajod weil ich erblich vorbelastet bin mit meiner SD. Seit etwa 2 Jahren habe ich einen erhöhten Ruhepuls. Beim Kardiologen war vor 1,5 Jahren alles o.b. bis auf die erhöhte Frequenz. Ich nehme dagegen Bisoprolol 1,25mg 2xtägl. Außerdem Mg 1x1 da ich vor 4 Monaten über nacht starke Beinkrämpfe bekam und vor 2 Wochen wiederholt als ich mal die Mg vergessen hatte. Aber das nur nebenbei. Ich hatte vor einigen Wochen eine Blasenentzündung (Stress wg. Umzug) und habe, da ich mich schon genug fürchte wegen der Dauermedikation, pflanzlich behandelt. Es ist besser geworden aber nicht 100% weg. Als ich dann nach 4 Wochen beim Arzt war, konnte im Urin wohl nichts nachgewiesen werden. Dennoch bekam ich noch ein AB um die Beschwerden entgültig auszumerzen. Dennoch besteht nach wie vor ein ziemlicher Uringeruch. Nicht süßlich wie bei Diabetes, eher wie hoch konzenrtiert- ich trinke aber über 2l/Täglich. Ich sorge mich natürlich um meine Nieren wegen der Medis (ich nehme noch keine Parkinsonmittel gegen RLS wegen Kinderwunsch) und der Beinkrämpfe und dem Puls...und nun noch der Uringeruch. Hat jemand einen Tipp, eine Vermutung? Könnte das zusammenhängen?

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