Kann ich Venlafaxin bei Bedarf mit Tramadol zusammen einnehmen?

2 Antworten

Versuche es mal mit dem Antidpressiva Cipralex, ich nehme das auch. zusätzlich mit einem leichten Opiat, ähnlich wie Tramadol. Den besten Rat jedoch, bekommst Du direkt von einem Apotheker. Suche Dir einfach eine Apotheke, am besten eine die Du wenigstens etwas kennst bzw. in der Du schon öfter gewesen bist, im Telefonbuch raus, ruf dort an und verlange den Apotheker, der holft Dir ganz bestimmt weiter. Viel Glück und gute Besserung, in jeder nur erdenklichen Form.

Die AD's zu wechseln halte ich nicht für sinnvoll; besser, sinnvoller und einfacher wäre es, wenn man ein anderes Schmerzmedikament wählt.

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Ich würde dir es nicht empfehlen. Du solltest lieber das Standardmittel Aspirin nehmen. Tramadol ist bei Kopfverletzungen kontraindiziert. Venlafaxin kann als Nebenwirkung Krampfanfälle auslösen, die durch das Tramadol verstärkt werden können, da das Tramadol ein Racemat ist und das (-)-Tramadol genauso wie das Venlafaxin die Wiederaufnahme von Noradrenalin- und Serotonin hemmt. Besprech dich lieber mit deinem Arzt und vor allem mit deinem Apotheker, bevor du zu irgendwelchen Medikamenten greifst.

Vielen Dank für die Info. Natürlich war ich beim HA, der hat mir Tramadol verschrieben, Triptane sind kontraindiziert wg. Schlaganfall mit 36 J., sonst hat Novalminsulfon geholfen weil Migräne sehr stark ist und teilw. Novamils. nicht mehr hilft.Habe alles prob. von Asp. über entspannungstechn. und und und..

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Vor Beantragung einer Reha dauerkrank mit Depressionen, Wie schnell kann es gehen bis diese genehmigt wird?um wieder arbeitsfähig zu werden?

Hallo ihr ..

Ich weiß nicht weiter ..

Bin 30 Jahre alt , habe die letzten 7 Jahre in der Pflege gearbeitet , Was mir immer viel Freunde gemacht hat .. dann begann die Depression erneut , dachte nach langer AU ein Wechsel in eine andere Firma dann wird's..... Ich habe es 3 Tage geschafft :( weil ich so Angst hatte .. Angst zu versagen .. nicht gut anzukommen.. zu große Anforderungen an mich selber . . Es war keiner doof zu mir im Gegenteil , aber musste mich direkt krank melden , Weil ich so Panik hatte.. obwohl es von der Arbeit gleicher nur andere Leute .. Ich HASSE mich so dafür , dass ich nicht einfach über meinen Schatten springen konnte . .bin seid Anfang Januar in Therapie und selbst die Therapeutin meinte , ich muss mich der Angst stellen .. und was mache ich:( aufgeben , bevor es noch gar nicht angefangen hat.. werde jetzt eine Reha beantragen.. Habe morgen einen Termin beim Psychiater.. weiß gar nicht, wie ich die Angst vor neuem erklären soll.. hatte ich doch früher nie .. meint ihr , dass es mit der Reha schnell geht? Vielleicht ist das meine einzige Rettung wieder zu mir zu finden .. LG, Jessi :(

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Periode nun schon seit ca 3 Wochen, was nun?

Ich hatte meine Periode von Anbegin relativ unregelmäßig, mittlerweile bin ich 21 Jahre alt.

Ich hatte es schon mal vor 2-3 Jahren eine Periode von fast 2 Monaten, dann immer mal wieder längere Perioden bis 2 Wochen und manchmal auch nur 1-3 Tage. Manchmal haben die Perioden einen Abstand von 1 Monat, mal 3 Wochen und dann wieder mal 3-4 Monate. die letzen 3 Monate war sie aber halbwegs regelmäßig monatlich.

Nun fing meine Periode vor ungefähr 3 Wochen "normal" an, hört aber jetzt nicht so richtig auf. Mal ist die Blutung stärker, mal schwächer. Immer Gewebsstückchen drin. Schmerzen bei der Periode (außer ab und an ein leichtes Ziehen im Unterbauch) habe ich nicht, habe ich nie.

Ich weiß, die einzig sinnvolle Antwort auf meine Frage ist "geh zum Frauenarzt", nur leider habe ich totale Angst vor Berührungen und gehe zum Hausarzt schon nur mit Bauchschmerzen. Ich versuche mich jetzt schon seit 5 Jahren zu überwinden zum Frauenarzt zu gehen.

Vielleicht sollte ich nebenbei meine Persönlichkeitsstörung inklusive Depressionen erwähnen, dem entsprechend möchte ich eigentlich keine Hormonpräperate nehmen, da das ja gerne mal die Depressionen verstärkt und eigentlich bin ich seit Anfang des Jahres gut auf Antidepressivum eingestellt.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

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Seit 3 Tagen Kopfschmerzen

Hallo,

ich hab jetzt seit Sonntag ständig Kopfschmerzen. Sonntag fing es mit Spannungskopfschmerz am Abend an, nach einem Spaziergang war alles wieder gut. Dann hatte ich am Montag einen Migräneanfall mit Aura (hatte kurz vorher Sehstörungen). Hatte dabei einen bohrenden Schmerz über dem linken Auge, der aber nach etwa einer Stunde weg war. Gestern hatte ich dann immernoch Kopfschmerzen, wenn ich mich z.B. Beuge oder den Kopf etwas stärker schüttel. War auch beim Arzt und er meinte, dass das noch die Migräne wär. Am Abend habe ich dann Sport gemacht, wobei ich gar keine Probleme hatte. Hab mich dann richtig ausgepowert mit Kraftsport und anschließen Seilspringen. Heute ist mein Nacken extrem verspannt und der Kopfschmerz bei Bewegung ist auch noch da. Was könnte das sein?? Habe inzwischen extreme Angst, dass es ein Hirntumor sein könnte. Vorher hatte ich auch schon eine Hypochondrie mit Depressionen, die aber eig. geheilt ist.

LG

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Schilddrüse und Depressionen

Hallo Zusammen, ich war für 3 Tage im Krankenhaus wegen einer Migräne mit Aura. Muss dazu sagen, dass ich seit ein paar Jahren unter Depressionen und Ängsten leide. Habe den Befund mit meiner Blutuntersuchung mit nachhause bekommen. Meine Frage ist, da man ja oft hört das Depressionen von der Schilddrüse kommen können, ob meine Werte so ok sind. Ich kenne mich damit leider nicht so aus. Würde mich freuen, wenn jemand eine Ahnung davon hat und mir sagt ob alles ok ist...=)

Hier die Werte: TSH 0,47-4,7 uU/ml STRO N 6.30 fT3 2,8-5,3 pg/ml STRO N 4.28 fT4 0,8-2,2 ng/dl STRO N 0,99

Ich habe das jetzt einfach so abgeschrieben. Würde mich freuen wenn hier jemand eine Ahnung davon hat...=)

LG

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Helfen Lamotrigin, als Stabilisatior bei Depressionen, auch ohne die Einnahme von Antidepressiva?

Ich hatte schwere Depressionen, bin aber seit über 1 Jahren beschwerdefrei.

Jetzt möchte ich gerne die Antidepressiva langsam ausschleichen (natürlich nur unter ärztlicher Aufsicht) und nur noch Lamotrigin als Stimmungsstabilisator einnehmen.

Ist dies möglich oder ist dann das Risiko eines Rückfalls sehr hoch?

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sind es depressionen?

hallo,

wie man in der Frage schon lesen kann,weiß ich nicht so recht ,ob ich schon wirkliche depressionen habe oder nicht.Es ist so,ich hab zu kaum noch etwas Lust,d.h. ich gehe nicht mehr raus an die frische luft und will mich auch nicht unbedingt mit freunden treffen.Dazu geht es mir auch immer voll schlecht wegen eines jungen,liebeskummer....mit freunden kann ich aber auch nicht so gut darüber reden,also ich "fresse" das sozusagen alles in mich hinein.Ich hatte letztens sogar schon ein messer in der hand und wollte mich "ritzen" aber hab es nicht gemacht.Ich bin einfach ein nichts,niemand braucht mich.Danke für jede ernstegemeinte antwort <3

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