Kann ich Tramal nehmen wenn ich mich um zwei kleine Kinder alleine kümmern muss?

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Ich bin nach einem Stoß gegen den Kopf vor ein paar Tagen immer noch sehr müde und matschig. Ist das normal?

Hi zusammen habe mir am Montag den Kopf gestoßen.An der linken schlafe Kopfseite. Ich war natürlich beim Hausarzt er meinte weil ich nicht ko gegangen bin ist es eine Schädelprellung. Soweit so gut war dann Tags darauf abends im Krankenhaus weil der Kopf stark gepocht hat auf der Seite und die linke gesichtshalfte taub war. Haben mir Tropf novalgin gegeben und allergisch drauf reagiert. Mehr könnte man nicht machen also wieder nach Hause. Gestern leider nicht mehr dran gedacht und unterwegs gewesen wohl uberanstrengt wieder pochen und kribbeln im Gesicht. Wieder beim Hausarzt und der meinte wenns schlimmer wird ins Krankenhaus. Mir is immer noch nich schlecht oder so aber bisschen dusselig und sehr müde vorallem im stehen. Und fühlt sich alles matschig an an der Kopf Seite. Mach mir da echt ein wenig Sorgen will aber nur im äußersten Notfall ins Krankenhaus weil die da echt scheiße sind. Kein Bock auf mich sozusagen weil ich wegen anderer Sachen schon oft da war, herz usw. Kennt sich hier Jdm damit aus? Ist das normal so platt zu sein davon und so duselig? Krieg zwar alles mit aber ist wie so ein Film. Danke

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Retardtabletten teilen - ja oder nein?

Hallo! Ich habe mal eine Interessensfrage, weil ich da bisher immer unterschiedliche Aussagen zu bekommen habe, stelle ich sie mal hier.

Ich dachte bisher immer, dass man Retardtabletten nicht teilen soll, da die so hergestellt sind, dass der Wirkstoff eben gleichmäßig über einen längeren Zeitraum abgegeben wird. Würde man sie teilen, könnte es z.B. an den Bruchkanten zu einer schnelleren Freisetzung des Wirkstoffs kommen.

Ich hatte mich mal mit dem Thema vefasst, weil ich regelmäßig Valoron retard 50 mg Tabletten nehmen muss.

Vor 1 oder 2 Jahren als ich mal im Krankenhaus war, bekam ich dort immer halbierte 100er Tabletten, weil die die 50 mg nicht hatten. Irgendwie hatte ich da auch immer das Gefühl, dass die nicht so gut gewirkt haben (kann aber auch daran liegen, dass es ein Generikum war).

Jetzt war ich wieder im Krankenhaus und habe dort wieder die halbierten 100mg-Tabletten bekommen. Was mich halt verwirrt hat, da ich eben dachte, man darf Retard-Tabletten nicht teilen.

Wie sieht es also aus - kann man die problemlos teilen oder sollte man das besser nicht?

Danke und viele Grüße!

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Geschwollener Fußrücken und starke Schmerzen- was könnte daran liegen?

Ich bin gestern beim Sport dumm aufgekommen mit dem Fuß, es gab ein knackendes- Geräusch gefolgt von starkem Schmerz. Gestern im Krankenhaus war der Schmerz erträglich und auch beim Abtasten nur begrenzt auf den Fußrücken. Auf dem Roentgenbild war auch nichts zu sehen. Ich bekam einen Gipsschuh und Krücken und durfte wieder gehen. In der Nacht wurde der Schmerz unerträglich, sodass ich Schmerzmittel in Verbindung mit Schlaftabletten nehmen musste. Heute ist es einfach nur grauenhaft. Der Gipsschuh passt mir kaum noch und der Schmerz hat sich auf den ganzen Fuß mit hauptaugenmerk Großerzeh ausgebreitet... es tut fürchterlich weh. Das da nichts sein soll- kann ich mir nicht vorstellen.. der Schmerz ähnelt dem eines Bänderrisses. Was könnte passiert sein?

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Brennende Schmerzen und Atembeschwerden?

Hallo ihr Lieben,

leider leide ich seit ein paar Tagen wieder ziemlich an Panikattacken. Ich habe das Gefühl ich kann nicht richtig atmen bzw. dass da ein Widerstand ist. Besonders schlimm ist es beim Ausatmen. Zudem kommen heftige brennende Schmerzen die irgendwo im mittleren Rippenbereich auf der linken Seite anfangen und bis in die Leiste ziehen. Meine Rippen sind sehr druckempfindlich, also wenn ich mit der Hand oder dem Finger leichten Druck ausübe tut es sehr weh.Das Brennen verstärkt sich beim einatmen, behindert mich aber nicht sonderlich. Ich habe auch ein Engegefühl im Hals an der gleichen (linken Seite) aber das kommt und geht. Manchmal 'tuckert' es auch leicht wie ein unregelmäßiger Puls aber mein Puls am Handgelenk ist ganz normal und im Normbereich.

Ich kann schon ganz normal atmen wenn ich mich nicht darauf konzentriere, ich habe kein Husten kein Fieber keinen Auswurf. Momentan sind es aber auch so 35 Grad hier, kann es etwas damit zu tun haben? Ich hatte dasselbe Theater gestern auch, habe dann den ärtzlichen Notdienst angerufen, aber der wollte nicht herkommen und meinte ich soll in ein Krankenhaus fahren, dass ca. 40 min von mir entfernt ist da die bei uns in der Stadt wohl keine Lungenspezialisten oder sowas haben. Aber ich habe kein Auto und wohne alleine. Das macht es mit der Angst natürlich nicht besser. Habe über Lungenembolien bis eingeklemmten Nerv alles nachgelesen.. was kann das bloß sein. War auch schon beim Hausarzt, aber dort wurde die Lunge nur abgehört und da scheint alles in Ordnung zu sein, keine Geräusche etc.

Ich versuche Atem- und Entspannungsübungen zu machen, trinke Beruhigungstee und geb mein bestes nicht in Panik zu verfallen da ich sehr schnell hyperventiliere und das dann natürlicht auch nicht besser wird. Ich möchte auch ungern nochmal ins Krankenhaus gehen, da die mittlerweile schon total genervt und auch ziemlich unfreundlich sind..

Promethazin darf ich wegen diversen Nebenwirkungen nicht mehr nehmen..

Hatte vielleicht jemand schonmal ähnliche Erfahrungen und kann mir weiterhelfen?

Liebe Grüße

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Was tun, wenn die Ärzte in der Klinik nicht helfen wollen?

hallo, ich bin 31 Jahre alt und habe den Genfehler Faktor-V-Mangel. 2009 wurde dieser nach einer Mandel-OP mit anschließender Beckenvenenthrombose, Lungenembolie, Lungenentzündung und mehreren lungeninfarkten festgestellt. Danach musste ich 1 1/2 Jahre lang Marcumar nehmen. Am 24.3.2017 wurde ich an der Bandscheibe in der Halswirbelsäule operiert, habe mich auch täglich gespritzt für 15 Tage, leider hat das nicht ausgereicht und ich habe trotz Thrombosestrümpfen und so viel Bewegung und trinken wie möglich wieder eine Thrombose bekommen, die dann auch in die Lunge abgegangen ist. Als ich die schmerzen nicht mehr ausgehalten habe, bin ich zum Arzt, der mich sofort ins Krankenhaus geschickt hat. Dort wurde mir 4 Tage lang xarelto gegeben und bei Bedarf (3 mal täglich) novalgin. Jetzt war ich wieder beim Arzt, weil ich beim einatmen reißende schmerzen in der linken Flanke habe. Natürlich bekam ich wieder eine einwei in die Klinik. Dort habe ich nur zur Antwort bekommen, dass es normal sei, dass man schmerzen hat nach einer Lungenembolie... Was soll ich noch tun, wenn mich in der Klinik keiner ernst nimmt, aber mein Hausarzt sich auch sorgen macht, dass was nicht stimmt? Wenn die Schmerzen nicht immer stärker werden würden und ich wirklich Angst habe, dass vielleicht ein anderes Organ was abbekommen hat oder eine rippfellentzündung oder so da ist, würde ich hier nicht um Rat fragen, also bitte nur ernst gemeinte Antworten. Danke im Voraus!

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