Kann ich meinen Verdienstausfall bei zu langen Wartezeiten geltend machen?

1 Antwort

informiere Dich mal bei einem Anwalt. Ich kann es mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass man einen Arzt belangen kann wegen zu langen Wartezeiten! Versuche doch einfach mal den ersten Termin zu bekommen. Somit vermeidest Du die Wartezeit. Ansonsten würde ich mal den Arzt darauf ansprechen. Sage ihm doch einfach, dass Du mit seiner Behandlung sehr zufrieden bist, aber Probleme mit Deinem Arbeitgeber bekommst, wenn Du so lange warten musst. Vielleicht lässt sich ja etwas ändern. Wenn nicht musst Du doch darüber nachdenken, den Arzt zu wechseln.

Ich glaube da müßten faßt alle den Arzt wechseln.

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Was tun? Ich werde drogensüchtig.

Hallo ihr lieben..

Ich bin 17, ein Mädchen & es geht mir scheisse. Ich habe alles versaut, alles falsch gemacht und ich rutsche immer tiefer

->Familie: hab mich völlig abgelöst. Hassgefühle.vor allem meiner Mutter gegenüber, Wunsch auszuziehen habe ich schon lange (aber kein Geld)

->Essstörung: Therapie wegen Magersucht/Bulimie abgebrochen, war noch nicht ganz gesund damals (vor einem Jahr), momentan; ab und zu kleinere Rückfälle

->Schule: kürzlich abgebrochen, obligatorische Schulzeit jedoch beendet, Sekundarabschluss

-> Zukunft; möchte eine Lehre machen aber ich kann mich nicht dazu aufraffen mir für die Bewerbung zu bemühen

->Freunde: von vielen Freunden abgewendet um mich 'Kifferfreunden' ect zuzuwenden

->Männer: nur Männergeschichten mit Konsumenten (drogen) und viel viel ältere Männer, nichts ernsthaftes, fühle mich verarscht->bin ich nur für gut genug für sex?

->GOA: mindestens 1 - 2 mal die Woche. Will keine anderen Veranstaltung mehr besuchen.. mittlerweile brauche ich die ganzen Goaparties, das ist für mich das Wichtigste überhaupt

Drogen

Cannabis: süchtig Alkohol/Tabak: mässiger Konsum, kontrolliert

einmaliger Konsum (gleich alles zusammen, an derselben Goa)

Speed: ich BRAUCHE Wiederholung

Ecstasy: ich BRAUCHE Wiederholung

LSD: ich will noch ein weiteres, letztes Mal reinpfeifen

Koks: will ich NICHT mehr nehmen

also:

ich habe echt Angst vor einer Drogensucht. Ich weiss ich nehme wieder Speed, Ecstasy. noch viele Male, ich will dieses Gefühl nicht loslassen, Cannabis bin ich eh schon süchtig und ich glaube Speed auch (bereits nach einmal?) fühlt sich jedenfalls so an

Was soll ich tun? Ich weiss nicht mit wem ich reden kann/ zu wem ich gehen kann?

Ich habe echt Angst und hoffe irgendjemand kann mir helfen..!

Liebe Grüsse

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Seit Monaten habe ich Schwindel. Was kann das sein?

Hallo liebe Community,

dieser Beitrag ist mir sehr unangenehm – aber das Thema beschäftigt mich leider schon sehr lange und ich neige dummerweise auch zur Hypochondrie (ich würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn das Thema ernst genommen wird und ihr mir vielleicht ein paar gute Ratschläge oder Erfahrungen mit auf den Weg geben könnt).

Erstmal zu mir: Männlich 35 Jahre alt Berufstätig (Marketing Manager; ca. neun bis zehn Stunden pro Tag) Seit Dezember schlafe ich auch sehr schlecht (wache Nachts mehrmals auf)

Seit ca. zehn Wochen leide ich unter einem „Matschkopf“. Ich kann es nicht direkt beschreiben. Es ist kein Schwindel, eher eine Unsicherheit auf den Beinen. Manchmal kommt es mir auch so vor, als sehe ich durch eine Glasscheibe. Öfter greife ich auch mal daneben, wenn ich beispielsweise eine Tür öffnen will (das kommt aber ausgesprochen selten vor). Oft brennen mir auch die Augen bzw. es ist ein Druck auf den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht (also hin und wieder mal, aber weder lange, noch intensiv und auch nicht regelmäßig – wenn überhaupt vielleicht einmal alle zwei Wochen oder so). Sehfeldausfälle oder Taubheit habe ich nicht.

Diese Unsicherheit ist direkt nach dem Aufstehen noch nicht vorhanden und tritt meistens nach zehn, zwanzig Minuten auf. Im Liegen kommt es eher selten vor, meistens, wenn ich längere Zeit Playstation spiele oder etwas lese. Wenn es regnet oder düster ist, ist es schlimmer, wenn die Sonne scheint besser. Wenn ich Alkohol trinke, ist es in der Regel auch besser.

Ich war jetzt beim Hausarzt und es wurden diverse Sachen untersucht besprochen: - Blutbild: Ich habe schlechte Leberwerte (nicht die Gamma-Werte, sondern andere; leider weiß ich nicht genau welche). Die Werte sind jedenfalls über 300 und ich muss nächste Woche einen Ultra-Schall vornehmen lassen. Und an dieser Stelle sage ich auch offen: Ja, ich trinke ab und zu gerne (bin jetzt aber nicht dauerhaft im Vollrausch). - Vitamin D ist ebenfalls sehr niedrig (60). - Ich war auch beim HNO-Arzt und mit den Ohren ist alles in Ordnung.

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meine Hypochondrie zurückkommen: Natürlich macht man sich viele, viele Sorgen, wenn etwas nicht stimmt mit der „Schaltzentrale“. Daher ist die Angst besonders groß vor einem Tumor. Die Ärztin meinte, dass man so etwas natürlich nie ausschließen kann, sie es aber für so extrem unwahrscheinlich hält, dass sie mit den vorhanden Symptomen nichtmal ein CT rechtfertigen kann. Trotzdem bleibt eine immense (!) Angst bestehen.

Habt ihr eine Idee, was das sein könnte? Kann so etwas wirklich von der Leber kommen? Könnte es etwas nervliches sein?

Ich bin mittlerweile wirklich am Verzweifeln und freue mich über jeden Rat.

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