Kann ich meinen Verdienstausfall bei zu langen Wartezeiten geltend machen?

1 Antwort

informiere Dich mal bei einem Anwalt. Ich kann es mir aber ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass man einen Arzt belangen kann wegen zu langen Wartezeiten! Versuche doch einfach mal den ersten Termin zu bekommen. Somit vermeidest Du die Wartezeit. Ansonsten würde ich mal den Arzt darauf ansprechen. Sage ihm doch einfach, dass Du mit seiner Behandlung sehr zufrieden bist, aber Probleme mit Deinem Arbeitgeber bekommst, wenn Du so lange warten musst. Vielleicht lässt sich ja etwas ändern. Wenn nicht musst Du doch darüber nachdenken, den Arzt zu wechseln.

19

Ich glaube da müßten faßt alle den Arzt wechseln.

0

Herzprobleme mit 21 Jahren?

Hi liebe Community,

Ich möchte zu Anfang erstmal sagen, dass mir klar ist, dass niemand eine Ferndiagnose machen kann und ein Arztbesuch ansteht - gerade weil ich mir mega viele Gedanken mache. Aber mein Ziel ist es, jemanden zu finden, der vielleicht ähnliche Erfahrungen/Symptome hat und mich mit der Person auszutauschen.

Ich bin 21, studiere, treibe wenig Sport und bin dennoch bei 1.66 nur 53 kg schwer. Ich ernähre mich gesund und ausgewogen, koche gerne und esse kaum bis gar kein Fast Food.

Seit vielen Jahren hatte ich ab und an ein Ziehen in der linken Brust, hab es aber meist auf verspannte Rückenmuskulatur geschoben, da das Ziehen immer nur kurz und ruckartig kam, dann aber wieder sofort weg war. Seit mehreren Monaten bzw schon sehr lange eben habe ich das Ziehen teilweise über eine bis mehrere Stunden. Es ist wie ein beklemmende Gefühl/Drücken direkt unter meiner Brust. (Ich bin weiblich). Außerdem bin ich generell sehr zittrig und oftmals spüre ich mein Herz auch in ruhigen Situationen sehr deutlich schlagen.

Ich habe Angst, dass ich irgendeine Herzkrankheit habe, da ich generell oft krank war als Kind oder auch generell schnell krank werde. Ich hatte bspw. Sechsmal Scharlach, Lungenentzündung und unglaublich viele Mandelentzündung + Pfeiffersches Drüsenfieber, bis mir die Mandeln dann entfernt wurden. Kann es sein, dass das zusammenhängt? Oder ist es vielleicht doch nur was harmloses ? Danke schonmal!!

...zur Frage

Kreislaufprobleme was empfehlt ihr?

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt, männlich, 1,87m groß , 108kg schwer ( Vor 8 Jahren habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt, davor wog ich 86kg und habe regelmäßig Sport gemacht)

Habe seit ca. 2 Monaten regelmäßig, fast täglich in irgendeiner Form Kreislaufprobleme (Schwindel, Unwohlsein, Schlafstörung, Angstattacken vor dem einschlafen, Nächtliches Aufschrecken)

Zu meinem Leben: Bin Koch von Beruf (noch). Habe die Jahre viel geschuftet, 13-16std. am Tag, manchmal 7 Tage die Woche, Kein Sport gemacht(alle paar Monate mal), geraucht(höre gerade auf) , öfters mal das eine oder andere Bier zu viel getrunken(Nur in Verbindung mit der Arbeit oder auf Feiern)

Seit ca. 2 Jahren habe ich öfters mal gesundheitlich zu kämpfen... Mandelentzündung(6 wochen lang), hier ne grippe da ne grippe...

Dieses Jahr war dann gesundheitlich und physisch sehr schwierig für mich: Anfang des Jahres hatte ich eine Venenentzündung (Habe Krampfadern) (5 wochen) Lange Antibiotika/Blutverdünner-Einnahme - Wieder alles gut ( Müssen nicht entfernt werden) Muss bei viel Stehen Stützstrumpf tragen( nehm ich in Kauf)

Im Mai ist mein Vater an Demenz verstorben (Trauer,viel Stress, Organisation etc.)

Vor 3 Monaten hatte ich eine schwere Lungenentzündung....(4 wochen lang) Lange Antibiotikaeinahme. Wieder alles gut.

Kurz darauf hatte ich Arbeitsbedingt viel Stress und klagte dann über Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, kaputt halt

Diagnose vom Arzt: Körperliche Erschöpfung - Behandlung mit Homöpathischen Mitteln-

Wurde dann in Verbindung mit viel Ruhe ( Fast 5 Wochen) besser

Es wurde in der Zwischenzeit alles gecheckt... blutwerte Super, Keine Mängelwerte, Ekg nichts auffälliges..

Was ich jetzt noch habe sind Kreislaufprobleme (Schwindel, Unwohlsein, nächtliches Aufschrecken, Einschlafprobleme)

habe gerade meinen Beruf als Koch an den Nagel gehängt und fange zum 1.10 was "normales" an ;-)

Habe mir einen Heimtrainer gekauft und ein bißchen fit zu werden auch bei schlechtem Wetter......Wenn ich mich sportlich betätige gehts mir hinterher super.... hält halt nicht den ganzen Tag an..

Zum Arzt möchte ich erstmal nicht mehr gehen der kann da glaub ich nicht viel helfen... Für eine Kur sind meine Beschwerden noch nicht schlimm genug laut Arzt.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Was ratet ihr mir? Vermute da habe ich länger dran zu knabbern oder?

Lieben Dank für Eure Hilfe und Meinungen! :-)

...zur Frage

Ist ein glückliches Leben ohne Freunde möglich oder kann das die Psyche des Menschen schädigen?

Hallo liebe Community!

Ich bin mittlerweile 18 Jahre alt und hatte noch nie Freunde. Ja, Freunde ist ein dehnbarer Begriff, aber ich hatte noch nie in meinem Leben Leute, mit denen ich am Abend ausgegangen bin oder etwas in der Freizeit unternommen habe.

Ich schildere euch kurz meine soziale Isolation: Ich war früher auf der Volksschule und Hauptschule im gleichen Gebäude. Dort kam ich mit meinen Klassenkameraden eigentlich immer gut aus und war ziemlich beliebt. Ich habe aber mit denen in der Freizeit nie etwas unternommen und hatte außerhalb der Schule in meinem Wohnort niemanden, den ich kannte. Meine Geschwister hingegen hatten schon immer Freunde. Also so hat sich mein Leben über die 9 Jahre Volksschule und Hauptschule hin gestreckt.

Ich war zwar ab und zu mal bei einem Klassenkameraden, aber das auch nur selten und den kenne ich jetzt nicht mehr. Danach bin ich 1 Jahr auf eine polytechnische Schule gegangen und dort auch keinen Anschluss gefunden, weil ich mich blöd aufgeführt habe. Nähere Details dazu möchte ich dazu nicht aufführen.

Mittlerweile gehe ich auf eine Berufsschule und mache eine Ausbildung. In der Schule komme ich eigentlich gut klar, aber bei dem 1 Tag in der Woche, wo die Schule stattfindet, kann man sich nicht kennen lernen.

Lange Rede, kurze Frage: Ich habe es ja 18 Jahre lang ohne Freunde ausgehalten. Wird das auch in Zukunft sein oder kann es sein, dass ich eine psychische Störung bekomme?

Jetzt wohne ich noch bei meinen Eltern und meiner Familie und bin täglich in Gesellschaft, aber wenn ich mal in meine eigene Wohnung ziehe, dann werde ich einsam in meine Wohnung sitzen und die Einsamkeit zu spüren bekommen, was jetzt nicht der Fall war, weil ich ja noch bei meinen Eltern wohne.

Kann ich auch weiterhin ohne Freunde glücklich sein?

Es gibt ja Menschen, die geborene Einzelgänger sind. Albert Einstein war einer von ihnen und ist heute auf der ganzen Welt bekannt.

...zur Frage

Was tun? Ich werde drogensüchtig.

Hallo ihr lieben..

Ich bin 17, ein Mädchen & es geht mir scheisse. Ich habe alles versaut, alles falsch gemacht und ich rutsche immer tiefer

->Familie: hab mich völlig abgelöst. Hassgefühle.vor allem meiner Mutter gegenüber, Wunsch auszuziehen habe ich schon lange (aber kein Geld)

->Essstörung: Therapie wegen Magersucht/Bulimie abgebrochen, war noch nicht ganz gesund damals (vor einem Jahr), momentan; ab und zu kleinere Rückfälle

->Schule: kürzlich abgebrochen, obligatorische Schulzeit jedoch beendet, Sekundarabschluss

-> Zukunft; möchte eine Lehre machen aber ich kann mich nicht dazu aufraffen mir für die Bewerbung zu bemühen

->Freunde: von vielen Freunden abgewendet um mich 'Kifferfreunden' ect zuzuwenden

->Männer: nur Männergeschichten mit Konsumenten (drogen) und viel viel ältere Männer, nichts ernsthaftes, fühle mich verarscht->bin ich nur für gut genug für sex?

->GOA: mindestens 1 - 2 mal die Woche. Will keine anderen Veranstaltung mehr besuchen.. mittlerweile brauche ich die ganzen Goaparties, das ist für mich das Wichtigste überhaupt

Drogen

Cannabis: süchtig Alkohol/Tabak: mässiger Konsum, kontrolliert

einmaliger Konsum (gleich alles zusammen, an derselben Goa)

Speed: ich BRAUCHE Wiederholung

Ecstasy: ich BRAUCHE Wiederholung

LSD: ich will noch ein weiteres, letztes Mal reinpfeifen

Koks: will ich NICHT mehr nehmen

also:

ich habe echt Angst vor einer Drogensucht. Ich weiss ich nehme wieder Speed, Ecstasy. noch viele Male, ich will dieses Gefühl nicht loslassen, Cannabis bin ich eh schon süchtig und ich glaube Speed auch (bereits nach einmal?) fühlt sich jedenfalls so an

Was soll ich tun? Ich weiss nicht mit wem ich reden kann/ zu wem ich gehen kann?

Ich habe echt Angst und hoffe irgendjemand kann mir helfen..!

Liebe Grüsse

...zur Frage

Seit Monaten habe ich Schwindel. Was kann das sein?

Hallo liebe Community,

dieser Beitrag ist mir sehr unangenehm – aber das Thema beschäftigt mich leider schon sehr lange und ich neige dummerweise auch zur Hypochondrie (ich würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn das Thema ernst genommen wird und ihr mir vielleicht ein paar gute Ratschläge oder Erfahrungen mit auf den Weg geben könnt).

Erstmal zu mir: Männlich 35 Jahre alt Berufstätig (Marketing Manager; ca. neun bis zehn Stunden pro Tag) Seit Dezember schlafe ich auch sehr schlecht (wache Nachts mehrmals auf)

Seit ca. zehn Wochen leide ich unter einem „Matschkopf“. Ich kann es nicht direkt beschreiben. Es ist kein Schwindel, eher eine Unsicherheit auf den Beinen. Manchmal kommt es mir auch so vor, als sehe ich durch eine Glasscheibe. Öfter greife ich auch mal daneben, wenn ich beispielsweise eine Tür öffnen will (das kommt aber ausgesprochen selten vor). Oft brennen mir auch die Augen bzw. es ist ein Druck auf den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht (also hin und wieder mal, aber weder lange, noch intensiv und auch nicht regelmäßig – wenn überhaupt vielleicht einmal alle zwei Wochen oder so). Sehfeldausfälle oder Taubheit habe ich nicht.

Diese Unsicherheit ist direkt nach dem Aufstehen noch nicht vorhanden und tritt meistens nach zehn, zwanzig Minuten auf. Im Liegen kommt es eher selten vor, meistens, wenn ich längere Zeit Playstation spiele oder etwas lese. Wenn es regnet oder düster ist, ist es schlimmer, wenn die Sonne scheint besser. Wenn ich Alkohol trinke, ist es in der Regel auch besser.

Ich war jetzt beim Hausarzt und es wurden diverse Sachen untersucht besprochen: - Blutbild: Ich habe schlechte Leberwerte (nicht die Gamma-Werte, sondern andere; leider weiß ich nicht genau welche). Die Werte sind jedenfalls über 300 und ich muss nächste Woche einen Ultra-Schall vornehmen lassen. Und an dieser Stelle sage ich auch offen: Ja, ich trinke ab und zu gerne (bin jetzt aber nicht dauerhaft im Vollrausch). - Vitamin D ist ebenfalls sehr niedrig (60). - Ich war auch beim HNO-Arzt und mit den Ohren ist alles in Ordnung.

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meine Hypochondrie zurückkommen: Natürlich macht man sich viele, viele Sorgen, wenn etwas nicht stimmt mit der „Schaltzentrale“. Daher ist die Angst besonders groß vor einem Tumor. Die Ärztin meinte, dass man so etwas natürlich nie ausschließen kann, sie es aber für so extrem unwahrscheinlich hält, dass sie mit den vorhanden Symptomen nichtmal ein CT rechtfertigen kann. Trotzdem bleibt eine immense (!) Angst bestehen.

Habt ihr eine Idee, was das sein könnte? Kann so etwas wirklich von der Leber kommen? Könnte es etwas nervliches sein?

Ich bin mittlerweile wirklich am Verzweifeln und freue mich über jeden Rat.

...zur Frage

Wo kann ich mich bei Behandlungsfehler beschweren?

Mein Vater ist vor kurzem falsch von seinem Arzt behandlet worden. Jetzt ist er noch kränker als vorher und muss mindestens noch 2 Wochen im Krankenhaus bleiben. Man hat bei ihm eine falsche Diagnose gestellt und daraufhin ist er mit den total falschen Medikamenten behandelt worden. Wir wollen uns beschweren. Gibt es eine Stelle wo Patienten sich beschweren können? Im Krankenhaus die nehmen uns nicht ernst und meinen wir seien Spinner.....

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?