Kann ich eine Zusatzversicherung auch bei anderer Krankenkasse abschließen?

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Es gibt für alle möglichen Leistungen der Krankenkassen eine Zusatzversicherung, wenn man "mehr" Leistung möchte. Dafür kann man eine private Krankenzusatzversicherung abschließen. Jeder gesetzlich Versicherte hat ein solches spezielles Angebot in letzter Zeit in der Hand gehabt - in diesem Falle die Zahnzusatzversicherung. Wer genau hingeschaut hat, hat gesehen, dass da ganz reguläre Versicherungsgesellschaften dahinter stehen.

Man kann aber auch vieles andere versichern.

Info:

Die private Krankenzusatzversicherung

Die Krankenzusatzversicherung wird immer wichtiger für alle Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung. Machen Sie sich daher zunächst mit dem Gesamtumfang der Zusatzversicherung vertraut und entscheiden Sie sich erst dann zielgerichtet für Ihr individuelles Leistungspaket.

Vergleichen Sie einfach online über 40 verschiedene Tarife für die Zusatzversicherung.

http://www.versicherung-vergleiche.de/krankenzusatzversicherung/index2.php?ID=01&C=31&gclid=CNa7wY2ymp4CFdA93godHHptkg

Hallo! Ich denke mal, dass du mit "Zusatzversicherung" eine private meinst, z.B. für Chefarztbehandlung im KH oder Zahnbehandlung so ähnlich. In diesem Fall musst du dich dann an eine private KK wenden. Grundsätzlich ist es dir da freigestellt, wo du dich versicherst.
Evtl. gibt es ein Versicherungsunternehmen, welches mit deiner gesetzlichen Kasse kooperiert. Die bieten dann besondere Spezialtarife an, bei denen dann die Zusatzversicherung meist auch etwas billiger ist, als wenn du sie bei einem anderen Unternehmen abschließt. Ich kenne das z.B. von der Barmer und HUK. Ich bin bei der Barmer gesetzlich versichert und wollte eine Zusatzversicherung 2-Bett und Chefarztbehandlung im KH abschließen. Dafür gibt es dann bei der HUK einen Spezialtarif für Barmer-Versicherte. Vielleicht gibt es so einen Kooperationsvertrag auch bei deiner KK. Einfach mal anrufen und nachfragen oder auf der Internetseite der Kasse nachsehen.

Hallo!
Natürlich kannst du auch bei einer anderen Krankenkasse deine Zusatzversicherung abschließen. Du kannst ja mal anhand eines Vergleiches schauen, was für dich günstiger kommen würde. Bzw. ob die gebotenen Leistungen bei einer Krankenversicherung unter Umständen nicht besser sind. Vergleichen kannst du zB auf www.versicherungsprodukte24.com .
Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen. Viel Erfolg bei deiner Suche nach einer geeigneten Zusatzversicherung. LG

Zahnärzte und Anzeigepflicht bei Zahnzusatzversicherung

Hallo Community,

ich habe nun schon sehr viel Blogs, Foren etc. durchstöbert und bekomme allgemeine Artikel wie http://www.finanzen-ratgeber-blog.de/gute-zahnzusatzversicherung-was-sollte-man-beachten/ durchforstet. Alles schön und gut, Checklisten, Tipps - nur mein Problem. Die gehen nicht in die "Tiefe".

Also dass bereits "kranke" Zähne nicht mit versichert werden können, das habe ich verstanden. Logisch: ich kann ja auch kein altes Auto als Luxusschlitten versichern lassen. Wie ist aber nun die Mitteilungspflicht des Zahnarztes an die Versicherung? Dieses Thema wird nirgendwo behandelt, fast so, als ob sich da niemand zu äußern möchte?! Muss der Zahnarzt der Versicherung also bestätigen, dass Zähne schon behandelt wurden, bevor die Versicherung abgeschlossen wurde? Hängt das von Zahnarzt zu Zahnarzt ab? Gibt es gesetzliche Regelungen?

Ich würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen!!

MfG

Mattes

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Berufs- bzw. erwerbsunfähig wegen mittelschwerer Depression

Hallo zusammen,

ich bin 24 Jahre alt und männlich. Ich habe aufgrund einiger schwerer Schicksalsschläge eine Depression, die laut Tabelle als mittelschwer bis schwer einzustufen ist.

Ich habe mich so mit Ach und Krach durch meine Ausbildung geschleppt und habe in den 3 Jahren locker 60 Tage gefehlt. Wer die Krankheit weiß, dass einem Arbeiten besonders schwerfällt. Aufgrund meiner Konzentrationsprobleme und Antriebslosigkeit (natürlich habe ich auch noch andere Symptome) habe ich auch noch keinen Führerschein, der in meinem Beruf aber sehr wichtig ist. Meine Arbeitsvermittlerin hat nach der Ausbildung auch gemeint, dass ich vielleicht eine Gefahr für den Straßenverkehr wäre.

Ich war dann erstmal 3 Monate arbeitslos und habe dann 2 Monate gearbeitet, wurde aber dann aufgrund des nichtvorhandenen Führerscheins und dem Problem, dass ich die Arbeitsvorgänge (noch) nicht so gut beherrsche (dazu dürfte die Depression Einiges beitragen) gekündigt.

Nun bin ich wieder seit 4 Monaten arbeitslos und habe gerade mal 3 erfolglose Telefonbewerbungen gemacht.

Ich komme aber nach langer Überlegung zu dem Schluss, dass ich erst die Depression in den Griff kriegen muss, bevor ich wieder richtig arbeiten kann. SO hat das keinen Wert!

Nun ist die Frage, wie gehe ich damit zur ARGE? Ich habe auch keine Berufsunfähigkeitsversicherung und bin bei der AOK gesetzlich versichert, falls es wichtig wäre.

So eine private Zusatzversicherung kann ich dann doch jetzt gar nicht abschließen, oder?

Ich danke euch schon mal für euren Rat und es sind KEINE beleidigenden Kommentare erwünscht!

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Nicht mehr zum Zahnarzt gehen.... was passiert?

Hallo, dies ist eine rein theoretische Frage. Ich habe nicht vor nicht mehr zum ZA zu gehen... also: Angenommen ich war mein ganzes Leben lang immer bei dem selben ZA und höre jetzt einfach auf hinzugehen.... gehe auch zu keinem anderen ZA.... was passiert dann? Ist es gesetzlich vorgeschrieben dass ich einmal im Jahr hin muss? Eigentlich ja nicht oder? Wird sich der ZA bzw. die ZA Praxis bei mir melden und fragen was los ist? Krieg ich Ärger mit meiner Krankenkasse oder Versicherung? Oder passiert einfach Garnichts und ich muss bloß (falls ich denn Zahnprobleme haben sollte) selber die Kosten für Behandlungen später zahlen? Vielen Dank für eure Antworten, aber bitte kein "geh einfach hin ist besser" oder "putz immer regelmäßig die Zähne" denn ich gehe ja weiterhin zum ZA aber muss wissen was passiert wenn nicht, danke. ;)

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Behandlung freiliegender Zahnhälse / Zahnzusatzversicherung

Mein Zahnfleisch ist an vielen Stellen ein gutes Stück zurückgegangen, was mich sehr stört und am liebsten würde ich das behandeln lassen, z.B. mit einer Schleimhauttransplantation.

Nur weiß ich nicht was so etwas kostet, und ich gehe eher davon aus dass ich es nicht bezahlen kann, da ich derzeit ALG II beziehe. Deswegen überlege ich eine Zusatzversicherung abzuschließen, jedoch ist die Frage ab wann für Zahnfleischdefekte geleistet wird, also ab wann sowas medizinisch angeraten ist? Muss eine bestimmte Erkrankung vorliegen bzw. eine bestimmte Menge Zahnfleisch fehlen?

Die Eckzähne sind lang, sodass ich zumindest bei den oberen ganz kurz vor dem Zahnfleisch eine kleine Kante spüren kann. An zwei Backenzähnen ist das Zahnfleisch weiter zurückgegangen, sodass da nach der Kante ein Stück (ca. 1mm) freiliegt und an den vorderen Backenzähnen ist das Zahnfleisch spitz zulaufend statt rund den Zahn umgebend, dort spürt man ebenfalls eine kleine Kante.

Wäre eine Behandlung in diesen Fällen medizinisch angeraten, wenn ja welche?

Und noch etwas: Ich war vor ein paar Monaten bei meiner Zahnärztin wegen Schmerzen am Zahnfleisch, jedoch meinte Sie, dass nix schlimmes vorläge und hat nur gesagt ich solle 2 Wochen mit Chlorhexidin spülen. Nur weiß ich nicht ob es nun eine Gingivitis war oder nicht. Darüber hinaus hatte sie bei der darauffolgenden Routineuntersuchung festgestellt dass bei ein paar Zähnen die Zahnhälse freiliegen. Da wäre meine Frage nun, ob die Versicherung da Probleme machen würde, falls es eine Gingivitis war bzw. die Zähne bei denen sie freiliegende Zahnhälse entdeckt hat mitversichert wären? Es heisst ja immer dass Behandlungen die ANGERATEN wurden nicht übernommen werden, nur hat sie nichts bzgl. Zahnfleisch angeraten.

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