Kann Homöopathie bei psychischen Problemen anch der Geburt helfen?

2 Antworten

Manche Eltern sind das Schlimmste, was ihren Kindern widerfahren konnte. Depressionen nach der Schwangerschaft sind nicht selten. Leichte Antidepressiva sind fast schon die Norm. Mein Hinweis ginge da auf Johanniskraut, das aber u.U. auch in die Muttermilch übergehen kann. Arztbefragung sollte voraussetzen, dass der Doktor kliein Pharmafreak ist. Schließlich geht auch Tavor, Valium und Co in die Muttermilch über. Besser ist deswegen ein Hauch Baldrian. Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch die Thüringer Baldriantinktur neben segensreichen Wirkungen Alkohol beinhaltet. Baldrianperlen könnten da eher empfehlenswert sein. Wie so vieles sind auch diese Mittel im homöopathischen Wunderkörbchen enthalten und hier durchaus wirksam.

Manche Eltern sind das Schlimmste, was ihren Kindern widerfahren konnte

Was soll dieser Satz im Zusammenhang mit der Frage?
Verstehe ich nicht.

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Manche Eltern sind das Schlimmste, was ihren Kindern widerfahren konnte.

Wieso beleidigst du hier jemanden der nach homöopathischen Mitteln fragt ?

Thüringer Baldriantinktur und Baldrianperlen haben mit Homöopathie absolut nichts zu tun. Sie sind also garantiert nicht im homöopathischen Wunderkörbchen enthalten.

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Liebe/r heidelerche,

bitte achte in Deinen Antworten darauf, dass sie keine beleidigenden Inhalte enthalten. Wir legen auf gesundheitsfrage.net großen Wert auf einen gepflegten Umgangston und begrüßen es, wenn sich Menschen hier Hilfe holen. Aus diesem Grund möchten wir nicht, dass sie per se angefeindet werden. Bitte achte in Zukunft darauf.

Viele Grüße

Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

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Müde und antriebslos wegen Wohnklima?

Liebe Alle,

meine Frage mag vielleicht etwas sonderbar klingen, aber dennoch beschäftigt sie mich seit längerem: Kann man gesundheitlich nicht fit sein wegen dem Klima in einer Wohnung? Ich fühle mich ständig müde, antriebslos, schwindlig und nicht so fit, wenn ich in meiner Wohnung bin. Verlasse ich meine Wohnung und halte mich an einem andern Ort auf (z.B. in einer anderen Wohnung, besonders in neu gebauten Wohnungen), fühle ich mich nach kurzer Zeit besser und habe auch mehr Energie. Kehre ich jedoch in meine Wohnung zurück, bin ich meistens schon nach einem Tag wieder ziemlich kaputt. Die Wohnung, in der ich lebe ist 70 Jahre alt - vor mir wohnte jemand 40 Jahre lang darin. Die Küche und das Bad sind vor einigen Jahren neu gemacht worden, aber die Zimmer waren uralt bei der Übernahme. Die angegraute, schmutzige Tapete wurde mit ziemlich giftiger Farbe überstrichen, und der kaputte, bald schon verfaulte Parkett wurde mit Laminat belegt. Die Zimmer sehen jetzt zwar optisch schön aus, aber im Grunde genommen ist der ursprüngliche Zustand einfach optisch kaschiert worden. An den Holzfenstern bildet sich immer wieder mal wenig Schimmel, und die Holzschränke im Eingangsbereich sind ziemlich vermodert. Die Wohnung ist auch ein ziemlicher Staubfänger, und die Luft ist häufig stickig. Ich habe auch ständig ausgetrocknete Schleimhäute und bin sehr anfällig für Infekte. Das Lustigste ist, ich habe seit kurzem eine Mitbewohnerin, die eigentlich sehr aktiv ist, aber wenn sie sich hier in der Wohnung aufhält liegt sie die ganze Zeit im Bett und schaut fern. Irgendwie scheint auch sie träge zu werden, sobald sie sich hier in der Wohnung befindet. Ich habe mir zuerst keine Gedanken gemacht, da ich eben seit Jahren immer müde und schlapp bin. Aber kürzlich ist mir bewusst geworden, dass ich ja seit Jahren in alten, renovierungsbedürftigen Wohnungen lebe. (Während der Ausbildung war kein Geld da für etwas Neues). An anderen Orten - z.b. im neuen Haus meiner Schwester - habe ich mich aber immer gleich besser gefühlt, weshalb ich mich nun ernsthaft frage, ob mein schlechter Gesundheitszustand etwas mit den Wohnbedingungen zu tun haben könnte. Ich bin nämlich instinktiv auch nicht gerne zu Hause, sondern habe immer das Gefühl, ich müsse hier raus. Hat jemand von euch was Ähnliches erlebt und weiss, was die Gründe dafür sein könnten? Herzlichen Dank schon mal!

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Regelschmerzen und nichts hilft

Ich habe schon so lange richtige Schmerzen während meiner Periode.Hab schon verschiedene Kräuter versucht (obwohl ich von diesem Homöopathie-Zeugs nicht wirklich überzeugt bin).Habe schon die gängisten Schmerzmittel durch (Ibu, Paracetamol, Naproxen ..).Naproxen hilft auch etwas nur möchte ich einfach nicht dauerhaft hochdosiert irgendwelche Schmerzmittel einnehmen müssen und wie gesagt ganz weg sind die Schmerzen trotzdem nicht.Als ich anfing die Pille zu nehmen, wurde es viel besser auch wurden sie einfach viel leichter nur nach 2 Monaten waren sie dann wieder da.Obwohl ich ja eigentlich keinen Zyklus mehr habe,bekomme ich immer noch diese psychischen Symptome wie Heißhungerattacken, Stimmungsschwankungen bzw. grundloses Weinen/Traurig sein vor allem.So typisch Frau eben und ich versteh es einfach nicht.Von der Stärke her sind sie auch irgendwo besser geworden nur hab ich eingenlich immer so ein total unangenehmen Schmerz im Rücken bzw. im Unterleib lässt sich leider nur schwer erklären, der aber einfach nicht verschwinden will. Habt ihr Tipps? Geht da so in Richtung PMS irgendwie nur auch ohne richtigen Zyklus?

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Hilft Weleda Fußbalsam bei Hornhaut am Fuß?

Guten abend, an der linken Ferse bildet sich bei mir schnell Hornhaut, obwohl ich sie regelmäßig abhoble. Im Drogeriemarkt habe ich letztens Weleda-Fußbalsam in der Hand gehabt und dort steht auch auf der Packung, dass bei regelmäßigem Eincremen die Hornhautbildung zurückgeht. Stimmt das???? Vielleicht habt ihr ansonsten noch einen anderen Tipp, was ich gegen die lästige Hornhaut auf dauer machen kann???

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Gibt es eine Pille "ohne Nebenwirkungen" (depressive Verstimmung, Libidoverlust)

Hallo,

ich weiß, viele Frauen haben eine weit längere "Pillengeschichte" hinter sich als ich, dennoch kann ich einfach nicht mehr. Ich bin 20 Jahre alt und nehme seit ca. 2 Jahren die Pille, habe also recht spät angefangen.

Als erstes wurde mir die Asumate 20 verschrieben, mit der ich eigentlich ganz gut zurecht gekommen bin. Ich habe, außer im Brustbereich, nicht zugenommen oder unreine Haut bekommen, vielmehr habe ich mich einfach nicht gut gefühlt. Ich würde es vielleicht als depressive Stimmung bezeichnen. Das Problem ist, dass ich schon vor meiner allerersten Pilleneinahme nicht gut drauf war, bedingt durch das Abitur, Zukunftsängste etc. Das ist auch bis heute so, weshalb ich nicht sicher bin, ob es einfach meine Art ist, traurig zu sein, oder ob es an der Pille liegt.

Wie dem auch sei, nachdem ich meine FA fragte, ob das mit der Pille zusammenhängen könnte, hat sie mir die Zoely verschrieben, die ich seit etwa fünf Monaten nehme. Sie meinte, das könnte evtl. besser sein, da hier keine künstlichen, sondern "natürliche" Hormone verwendet werden. Resultat: ich fühle mich immer noch weinerlich, wenn nicht sogar noch weinerlicher als vorher (bin aber auch umgezogen und habe ein Studium begonnen, das ich jetzt vielleicht abbrechen will ... hier hätten wir wieder die Frage: ist die Pille schuld für meine Laune oder bin ich/sind meine Lebensumstände es?) und habe kaum mehr sexuelles Verlangen. Abgesehen von ein, zwei Tagen im Monat habe ich keine Lust auf Sex, als wäre meine Libido komplett gehemmt worden. Mein Freund versteht mich in dieser Hinsicht auch nicht wirklich, ich habe ihm zwar gesagt, dass das vielleicht eine Wirkung der Pille sein könnte, aber so ganz glauben tut er mir nicht. Er bemerkt halt nur, dass ich nie Lust habe und es anscheinend auch nicht vermisse, ich möchte ihn nicht verletzten, aber einfach mit ihm zu schlafen ohne dabei Freude oder Erregung zu empfinden fühlt sich so an, als ob ich mich prostituiere.

Ganz weg von der Pille möchte ich aber nicht, ich habe mich über andere Verhütungsmethoden informiert, bin aber noch... sehr "jung und ängstlich" - sage ich mal - dass bei einem höheren Pearl-Index was passiert und ich schwanger werde. Deshalb meine Frage: hat jemand ähnliche Erfahrungen, oder kennt jemand eine Pille, bei der kaum Nebenwirkungen auftreten?

Danke schon mal an alle, die sich den ganzen Text hier durchlesen und ehrlich versuchen, mir zu helfen :)

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Gibt es etwas Homöopathisches gegen Trennungsängste bei Kindern?

Mein 5-jähriger Enkel hat zur Zeit schlimme Trennungsängste. Früher hat er gerne bei uns geschlafen, zur Zeit hängt er nur am Rockzipfel seiner Mama. Es ist in letzter Zeit nichts bemerkenswertes passiert, sein Geschwisterchen ist schon 18 Monate alt. Wir dachten, vielleicht könnte man etwas mit Homöopathie machen? Was könnte man da geben?

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