Kann Homöopathie bei psychischen Problemen anch der Geburt helfen?

2 Antworten

Manche Eltern sind das Schlimmste, was ihren Kindern widerfahren konnte. Depressionen nach der Schwangerschaft sind nicht selten. Leichte Antidepressiva sind fast schon die Norm. Mein Hinweis ginge da auf Johanniskraut, das aber u.U. auch in die Muttermilch übergehen kann. Arztbefragung sollte voraussetzen, dass der Doktor kliein Pharmafreak ist. Schließlich geht auch Tavor, Valium und Co in die Muttermilch über. Besser ist deswegen ein Hauch Baldrian. Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch die Thüringer Baldriantinktur neben segensreichen Wirkungen Alkohol beinhaltet. Baldrianperlen könnten da eher empfehlenswert sein. Wie so vieles sind auch diese Mittel im homöopathischen Wunderkörbchen enthalten und hier durchaus wirksam.

Manche Eltern sind das Schlimmste, was ihren Kindern widerfahren konnte

Was soll dieser Satz im Zusammenhang mit der Frage?
Verstehe ich nicht.

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Manche Eltern sind das Schlimmste, was ihren Kindern widerfahren konnte.

Wieso beleidigst du hier jemanden der nach homöopathischen Mitteln fragt ?

Thüringer Baldriantinktur und Baldrianperlen haben mit Homöopathie absolut nichts zu tun. Sie sind also garantiert nicht im homöopathischen Wunderkörbchen enthalten.

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Liebe/r heidelerche,

bitte achte in Deinen Antworten darauf, dass sie keine beleidigenden Inhalte enthalten. Wir legen auf gesundheitsfrage.net großen Wert auf einen gepflegten Umgangston und begrüßen es, wenn sich Menschen hier Hilfe holen. Aus diesem Grund möchten wir nicht, dass sie per se angefeindet werden. Bitte achte in Zukunft darauf.

Viele Grüße

Alex vom gesundheitsfrage.net-Support

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Depressiver und körperlicher Verfall mit Anfang 60, was kann man tun?

Guten Abend, Ja, normalerweise heißt es ja, man solle Menschen so leben lassen, wie sie sind. Nur was ist, wenn diese Menschen ihr gesamtes Leben über eigentlich anders waren, erst in den letzten Jahren nach und nach immer mehr körperlich sowie auch geistig abgerutscht sind? Es geht genauer gesagt, um meine Eltern, beide. Und beide sind erst vor kurzem 63 Jahre alt geworden. Ein Alter also, was noch viel zu jung ist, um schon zu resignieren bzw sich gehen zu lassen und sprichwörtlich nur noch darauf zu warten, dass der Tod einen holt. Ich werde gleich gewisse Symptome auflisten und stelle jetzt schon mal die Frage an euch - leiden meine Eltern an einer depressiven Verstimmung oder sind sie kurz davor depressiv zu werden??? Und, kann man überhaupt helfen, wenn sie es selber nicht erkennen oder erkennen wollen? Mit den gleich folgenden Symptomen hat mein Vater viel früher angefangen. Schon mit Ende 50 ging es los. Meine Mutter war bis vor 2 Jahren noch das genaue Gegenteil. Konnte es aber oft gut gerne beobachten, dass sie einfach nur irgendwann anfing, meinem Vater nachzueifern. Als würde sie selbst keine andere Möglichkeit sehen, als sich zusammen mit ihm gehen zu lassen. Es ist einfach nur noch traurig, mit ansehen zu müssen, wie beide in so jungen Jahren schon, immer mehr zerfallen und geistig resignieren. Vor sich selbst und dem Leben. Symptome: Körperlich kurz davor, zusammen zu klappen. Besonders meine Mutter kann nur noch ganz schlecht laufen. Es ist beinahe nur noch ein schleichen und humpeln. Zudem nimmt sie jeden Tag mehr zu. Komplett keine Bewegung mehr , außer einkaufen und über den Tag verteilt kurz mit dem Hund gehen. Kein Sport, keinerlei Hobbys mehr. Nicht mehr. Kein Fahrrad fahren wie früher oft mehr. Kein geselliges Weg gehen wie früher mehr. Kein kegeln, kein tanzen, kein Kino oder andere Unternehmungen mehr. Keine Ziele oder Wünsche mehr. Überhaupt keine Lebensfreude oder Energie mehr. Keine Lust auf irgendwas noch. Stattdessen, Nur noch zu Hause hockend. Die komplette Ruhe über sich ergehen lassen. Sie sind äußerst Lärm empfindlich geworden, besonders mein Vater. Zudem sehr launisch und meckernd. Ebenfalls besonders mein Vater. Sie sind beide am Vormittag schon wieder müde und gähnen sich an, obwohl ausreichend geschlafen. Sie gucken über 15 Stunden am Tag TV. Hocken mit kleinen Augen vor der Glotze und rühren sich kaum dabei. In dieser Zeit laufen von morgens bis abends täglich nur diese Heimat/Liebes Filme wie Rosamunde Pilcher oder Traumschiff usw.. Wie gesagt, durch gehend. Am nächsten Tag wiederholt sich das Ganze aufs neue. Beide haben keinen Humor mehr oder lachen nochmal irgendwann. Auch optisch lassen sie sich komplett gehen. Sie machen sich nicht mehr zurecht. Werden von anderen Menschen für weit über 70 Jahre gehalten. Beide gönnen sich absolut nichts schönes mehr. Den gleichen Trott leben sie jeden Tag aufs Neue wieder. Man bekommt Angst, sie würden keine 70 werden? Kann man helfen?

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