Kann Fasten gegen eine rheumatische Erkrankung wirksam sein?

3 Antworten

Das Fasten soll dazu dienen, Gifte aus dem Organismus loszuwerden. Denn alle Rheumakrankheiten werden durch Gifte verursacht, die der Körper durch Stress herstellt. Deshalb soll man ja auch viel Wasser trinken und Tees von Brennessel oder sonstwie ausschwemmend. http://www.heilkraeuter.de/krank/rheuma.htm Ganz besonders bei Fastenkuren! Ich habe mir mal einen neuen Schub angelacht, weil ich nur Rohkost gegessen habe ohne groß was zu trinken, weil ich keinen Durst hatte. Da wurden die Gifte nicht ausgeschwemmt.

Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit Lebertran gemacht, vermutlich die Omega-3-Fettsäuren darin. Andere Öle haben oft ein schlechtes 6:3-Verhältnis. Meine Schmerzen sind damit weg.

Hallo! Erstmal zu den Antworten von "sumpfhexe" und"pferdezahn"- ich bin begeistert, sehr gute Antworten. Denn gerade bei chronischen Krankheiten sollte eher die Ursache im Vordergrund stehen als die reine Symptombekämpfung, denn die bringt auf Dauer nichts. Eine Ernährungsumstellung ist sehr zu empfehlen, du kannst dich diesbezüglich auch von einem guten Heilpraktiker beraten und behandeln lassen. Fasten kann eine gute Option sein, ich empfehle aber, es in einer guten Reha- Klinik zu machen, denn Fasten kann viel vom Körper abverlangen und in den ersten Tagen hat man auch psychisch zu kämpfen, man möchte natürlich durchhalten. In einer Klinik, wo das Fasten angeboten wird, begleitet man dich und du bekommst Hilfe, z.B. durch leichten Sport und Ablenkung, das Konzept durchzuhalten. Viel Erfolg

Ohne weiteres kann man dies. Man kann es auch durch eine extreme Ernaehrungsumstellung durch Rohkost bewirken. Bei Rheuma sind sehr hilfreich das trinken frischgepresster Gemuesesaefte aus; - Karotten (300 g), Rote Bete (100 g), Gurken (100g) oder Karotten (300 g) u. Spinat (200 g). Davon sollten 2-3 Glaeser am Tag getrunken werden. Wird eine Fastenkur gemacht, indem reichlich Wasser (alle 3/4 bis 1 Stunde ein Glas) getrunken wird, muss zusaetzlich ein Basensalz oder ein Mineralstoff Supplement eingenommen werden. Weshalb sollten Rheumatiker Mangelersheinungen aufweisen, wenn sie sich genauso ernaehren, wie jeder andere Mensch? Ihnen machen lediglich nur die Harnstoffkristalle zu schaffen.

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Sehr gute Antwort...

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Rheuma ist nicht Gicht. Und Harnstoff nicht Harnsäure.

Harnstoff ist nicht zur Kristallbildung fähig. Es ist das Diamid von Kohlensäure. Schon wieder so ein Faux pas deinerseits...

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@Colleen19

Bis auf die Harnstoffkristalle stimmt es.

Höchstens, daß Rheumatiker vielleicht wirklich Mangel haben und deshalb die Krankheit ausbricht.

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@Hooks

Was stimmt? Rheumatiker haben keine Harnstoffkristalle. Die gibt es chemisch gar nicht. Ich denke, mit seiner Kristalltheorie zielt er auf Gicht ab und schmeißt mal wieder alles durcheinander. Bei Gicht gibt es HarnSÄUREkristalle. Aber auch das hat nix mit Rheuma zu tun.

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@Colleen19

Hat zwar beides Gelenkbeschwerden zur Folge. Aber völlig unterschiedliche Schubladen. Das eine ist autoimmun bedingt, das andere durch einen gestörten enzymatischen Abbau bzw. durch ein Zuviel bei der Aufnahme.

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@Colleen19

Irrtum Colleen, nicht ein Faux pas meinerseits. Wenn Du recht damit haettest, dann kann ich meine ganzen medizinischen Buecher in den Papierkorb schmeissen. Aber wie heisst es: "Irren ist menschlich, sprach der Arzt, und hing seinen Kittel an den Haken".

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Pardon, habe mich da vertippt. Ich meine selbstverstaendlich Harnsaeure, welche frueher oder spaeter rekristalliisiert und die Ursache fuer rheumatische Schmerzen sind. (Harnsaeurekristalle).

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