Kann es sein das ich Wachstumstörung habe?

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Also mir scheint es so, dass bei Dir alle, also sämtliche, Bereiche die Entwicklung und endgültige Ausprägung noch nicht abgeschlossen haben, man merkt dies u.a. an Deiner Art Dich zu artikulieren.

So gesehen kannst Du vielleicht sogar froh sein, denn dies lässt auf ein außergewöhnlich langes Leben schließen.

Aber dies ist natürlich nur spekulativ, da ich Dich ja nicht kenne. Du willst nicht wegen Peinlichkeit zum Arzt? Aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass Du seit Du erwachsen bist noch nicht beim Arzt warst, - wegen Grippe, Bauchweh, oder sonstigem. Also müsste dieser Arzt Dich ja kennen, also brauchst Du Dich auch nicht zu schämen.

Geh hin, erzähl ihm Deinen Seelenkummer, dann wird der Arzt entsprechend reagieren. LG

PS:: Mit nicht getrunkener Muttermilch hat das mMn nichts zu tun. Eher mit den Genen die Du von Deiner Mutter mitbekommen hast.

Also danke ich werde trauen zum Arzt zu gehen und das sagen.

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Wahrscheinlich lagen bei dir Wachstumsstöhrungen vor.

Und was ich noch vergessen habe zu schreiben , das meine Eltern auch nicht so groß sind. Mutter 1.53m, Vater 1.70m und große Bruder 1.72m groß. Und kann es auch daran liegen das ich als Säugling nicht zu viel Milch getrunken habe deswegen so klein geblieben bin? Weil mein Bruder viel Milch getrunken hat auch 1.72m wurde. Oder hat das überhaupt nichts zu tun?

Das ist ja schon "süß" was Du da äußerst /fragst ! Aber Du hast ja schon eine Antwort darauf bekommen !

Es gibt eben Menschen die werden nicht so groß und bewähren sich trotzdem im Leben ! Die haben die "GRÖSSE" halt in anderen Bereichen !!!

Du sicher auch !!!

LG AH

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Problem mit Testosteron

Servus miteinander, bin der Bene bin 20 Jahre alt und habe ein Problem mit meinem Testosteron. Obwohl mein Testosteronspiegel bei 4,8 ng/ml weise ich Testosteronmangelsymptome auf. Vielleicht müsste er in meinem Alter auch viel höher sein, ich weiß das nicht?????

Kommen wir zu meinem Symptomen:

  • Obwohl ich fast täglich Sport treibe ( Cardio- sowie Krafttraining) und mich sehr gesund ernähre ist mein Körper nicht annähernd athletisch, nein ich habe kaum Muskeln und sehr viel Fett an meinem Körper, vorallem im Hüftbereich ist sehr viel Fett angelagert

  • Meine Behaarung im Schammbereich und an der Achsel ist sehr schwach

  • Ich schwitze sehr schnell und übertrieben viel, ich würde sagen es ist schon fast krankhaft

  • Eine Morgenlatte habe ich auch nur selten

  • Depressionen würde ich mittlerweile auch mit einbeziehen Es zieht mich einfach total runter, wenn ich meine Freunde sehe, die kaum Sport mache und sich super ungesund ernähren und dann einfach 10 mal sportlicher aussehen als ich und es warscheinlich auch sind

  • Ich weiß nicht ob das alles schon in der Pubertät falsch lief, denn eine wirklich Entwicklung vom Jungen zum Mann habe ich nicht durchlebt, vllt ist hier und da mal ein Haar gewachsen, aber ansonsten ist da kaum was passiert. z.B. mein Kehlkopf hat sich gar nicht ausgebildet, wie man das bei anderen sieht, meine Gesichtszüge sind sehr weich und halt solche Sachen

Und das alles obwohl mein Testosteronwert(4,8) im grünen Bereih liegen soll

Also wie gesagt, leide sehr unter den Testosteronmangelsymptomen, aber habe auch das Problem, dass meine Pubertät sehr wohl sehr schwach war und sich kaum was verändert hat an meinem Körper zum männlichem

Hoffe ihr könnt mir helfen

mfg bene

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Haartransplantation, kommt eine Transplantation in Frage, was bedeutet neuverteilung der Haare?

Ich bin 27 Jahre alt und bekam bereits mit 20 Haarausfall, mit 23 hatte ich schon deutlich dünnere Haare und hinten bildete sich einer Art "mönchsglatze" seit ich 25 bin habe ich so eine Glatzenbildung wie auf den Bildern dabei hatte ich früher extrem Dichte, Dicke, kräftige und vorallem viele Haare. Nun, es deprimiert mich dass ich so einen starken haarausfall habe, ich bin "erst" 27 und werde schon viel älter geschätzt, ich fühle mich dadruch aufjedenfall deutlich weniger attraktiv und ehrlich gesagt vermisse ich meine Haare weil ich immer sehr gerne Haare hatte.

Nun habe ich gelesen dass bei der Haartransplantationen nicht mehr haare erzeugt werden, sondern nur die bestehenden haare anders verteilt werden, mir werden Haare aus dem Haarkranz entommen und oben auf dem Kopf eingesetzt, diese Haare die mir allerdings vom haarkranz entnommen wurden, die sind weg. Bleiben die dann weg oder bilden sich die Haarfolikel im haarkranz einfach neu?

Zweite Frage, ich habe mehr als genug körperbehaarung, Brust, Beine, überall und dort würde es mich auch nicht stören wenn mir die Haare nicht mehr nachwachsen würden. Allerdings wachsen ja Kopfhaare unaufhörlich weiter, meine Brustbehaarung behält aber eine gewisse länge, sie wächst nicht endlos weiter. Wenn ich nun ein paar Brusthaare auf meinen Kopf pflanze, wachsen die dann wie Kopfhaare? Ich habe auch irgendwie das Gefühl die Haare auf meiner Brust und die Haare auf meinem Kopf sind 2 verschiedene "haarsorten". Kann das sein? Nicht dass ich 2 verschiedene sorten von haaren auf dem kopf habe

  1. Frage, von einer haartransplantation erwarte ich ein Ergebnis wie bevor ich überhaupt an Haarausfall litt, ist dieses Ergebnis realisierbar oder ist es nicht möglich meine komplette glatze "weg zu machen"?
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2 seltene Krankheiten und keine Lösung in Sicht? Wer von euch bzw. welcher Arzt kann mir helfen?

Hallo zusammen,

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Meine Pubertät ist nicht wirklich normal verlaufen. Zwar hatte ich mit 14 meinen Samenerguss und auch eine gut ausgeprägte Körperbehaarung. Aber ich hatte nie einen richtigen Stimmbruch. Meine Stimme ist wohl als eine männliche erkennbar (ich arbeite ironischerweise mit meiner leichten Sprachstörung in der telefonischen Kundenbetreuung), aber sie ist zu hoch. Außerdem habe ich einen viel zu geringen Bartwuchs, gerade im Vergleich zu meinem Vater.

Mittlerweile bin ich fast 20 Jahre alt und diese Probleme machen mich immer mehr fertig.

Nun bin ich auf die Erbkrankheit Klinefelter-Syndrom gestoßen. Viele meiner Symptome passen zu dieser Krankheit: Zu geringer Bartwuchs, Artikulationsstörungen, verspätete motorische Entwicklung, Antriebsarmut (ich bin schnell erschöpft, kann auch am Eisenmangel liegen).

Mein Problem: Ein wesentliches Anzeichen des Klinefelter-Syndroms sind zu kleine Hoden. Ich bin der Meinung, dass meine Hoden eine normale Größe haben. Außerdem habe ich den Trieb eines Zuchtbullens. Das passt doch mit dem Testosteronmangel nicht zusammen, oder?

Was soll ich tun? Beide Krankheiten (Thalassaemia sowie Klinefelter-Syndroms) kommen sehr selten vor und ein normaler Arzt wird sehr schnell an seine Grenzen stoßen.

Ich möchte doch nur eine normale Entwicklung im Sinne von einer tieferen Stimme, vernünftiges Bartwachstum und Beseitigung der letzten Artikulationsstörungen (fällt anderen kaum auf, nur ich merke es, außer wenn ich nervös bin).

Und vielen Dank für's Lesen!!!

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Entwickel ich mich zum Transvestiten

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