Kann einem davon schlecht werden, wenn man immer nur das Gleiche isst?

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Dir scheint es bei der einseitigen Ernährung übel zu werden. Das spielt dir deine Psyche gerade einen Streich. Denk doch einfach mal daran, dass du bald eine schöne neue Küche hast und ganz tolle Gerichte kochen kannst. Vielleicht fällt es dir dann auch leichter immer das Selbe zu essen. Ansonsten ist der Pizzaservice doch durchaus mal eine Abwechslung.....

Hallo, denke mal, Du hast Dich an diesen Lebensmitteln satt gegessen und kannst sie deshalb nicht mehr sehen. Wenn Du die Möglichkeit wieder hast, auch andere Lebensmittel zu Dir zu nehmen, vergeht das wieder.Gute Besserung. Gruß kujo37

Übelkeit WÄHREND dem essen

Hallo zusammen

Ich habe ein Problem. Jetzt dan seit einem Jahr wird mir immer während dem essen übel. Dann kann ich nicht mehr weiter essen. Abends gehe ich dan hungrig ins bett. Am morgen kann ich nichts essen. Erst wieder am Mittag. Dann kann ich aber nicht so viel essen weil mir sonst wieder übel wird. Beim Abendessen dan wieder das gleiche. Ich habe shon ziemlich abgenommen deswegen.

Ich war schon etwa 6 mal beim Arzt wegen dem. Er hat Bluttests gemacht doch es kam nie etwas raus.

Es beschäftigt mich sehr und ich würde gerne mal wieder richtig essen könne.

Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen

LG michele

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Kein Hungergefühl mehr nach dem Aufstehen?

Wenn ich aufstehe, habe ich erstmal für 4-5 Stunden kein Hungergefühl. Wenn ich etwas nach dem Aufstehen esse, dann wird mir schlecht und ich schaffe nur ein halbes Brötchen, wenn überhaupt. Nach den 5 Stunden muss ich mich zwingen etwas zu essen, da sonst mein Kreislauf spinnt und wenn ich mich dazu zwinge, wird mir auch schlecht.

Ich denke eher, dass es an dem Kauen liegt, vielleicht sollte ich es mit einem Shake oder Brei probieren?

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Müdigkeit, oft Schwindel und Übelkeit, was kann das sein?

Hey,

also wo fange ich am besten an? Ich bin weiblich und 21 Jahre alt. Beruflich bin ich Oberstufenschülerin (möchte Abi machen) und jobbe nebenbei ca. 12 - 16 Stunden (je nachdem) im Einzelhandel an der Kasse.

Ich bin 1,67 m groß und wiege 55 kg.

Mir ist aufgefallen, dass ich sehr wenig essen runterkriege. Morgens esse ich nichts, war aber schon immer so. Mittags sehr wenig und abens verzichte ich auch oft. Nein, ich will nicht abnehmen.. mir wird oft nach dem Essen Übel und ich krieg dann nichts mehr runter.

Außerdem bin ich tagsüber oft müde.. obwohl ich genügend schlafe. Mein Tagesablauf gestern sah z. B so aus: Ich bin um 6 Uhr aufgestanden, dann zur Schule gegangen und hatte um 15 Uhr Schulfrei, danach kurz in der Stadt etwas gegessen und von 17 - 22 Uhr arbeiten. Dann war ich um 23 Uhr zu Hause, hab meine Tiere gefüttert und war um 0 Uhr im Bett... heute morgen bin ich dann wieder um 6 Uhr aufgestanden...

Gestern als ich an der Kasse saß wurde mir wenn ich aufgestanden bin schwindelig.. das habe ich sehr oft, auch wenn ich in der Schule 90 Min. im Unterricht sitze und dann aufstehe.

Meine Mutter sagt, dass ich überfordert bin. Aber ich möchte mein Abi schaffen, um danach Mathe auf Lehramt studieren zu können und ich will auch meine Arbeit im Einzelhandel auch weiterführen. Ich mache es nicht wegen dem Geld, sondern weil es mir Spaß macht..

So, viel dazu: Kann das nur an "Überforderung" liegen oder sollte ich zum Arzt gehen ?

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Übelkeit beim essen

Hallo, Ich bin gerade 18 Jahre Alt bin 1.72m groß und wiege mittlerweile um die 55kg was laut meinem BMI noch gerade im "normal" Gewicht ist. Aber ich seh mich selbst irgendwie immernoch als viel zu dick an auch wenn mir meine Familie und Freunde sagen dass ich sehr dünn geworden bin. ( Ich habe vor einem halben Jahr noch 65kg gewogen), zudem ist mir aufgefallen dass ich die gleichen Mengen wie früher nicht mehr essen kann und mir nach einer geringen Portion bereits schlecht wird. Oft esse ich erst wenn ich am Abend nach Hause komme nur eine kleine Portion von welcher mir auch direkt schlecht wird und das war auch alles für den Tag. Ich weiß nicht ob das normal ist und mein Puls ist seidem auch deutlich gestiegen, ich habe oft Herzrasen liegt es eventuell daran, dass ich zu wenig esse ?

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Einschätzung der Gesundheit in Bezug auf das Cholesterin und Triglycerid

Wie schätzt man die Gesundheit folgender Person ein, nach dem diese beim Gesundheitscheck war:

Er ist 42 Jahre, 180 cm groß und wiegt 95 Kilo, was aber in Ordnung ist, da er ins Fitness-Center geht und ganz gut Muskeln aufgebaut hat; ach ja, besagte Person hat einen flachen Bauch, wirklich!

Er isst zweimal täglich warm und diese Nahrung kommt meistens aus der Dose (Eintopf) oder aus der Tüte (tiefgefroren). Er isst viel Fleisch und leider gar kein Obst und Gemüse, weil es mir einfach nicht schmeckt. Da er aber wenigstens halbwegs gesund davonkommen will, isst er manchmal Müsli (Ballaststoffe), nimmt täglich eine Omega3 – Pillen zu sich und trinkt mehrmals pro Woche Smoothies. Seine Milch hat immer nur einen Fettanteil von 0,3 Prozent, auf Margarine und Butter verzichtet er komplett und mindestens einmal pro Woche gibt es auch richtigen Fisch bei ihm. Rauchen tut er seit 6 Jahren nicht mehr, isst gar keine Chips und nur sehr selten Süßigkeiten. Marmelade wird morgens auch nur sehr dünn aufgestrichen. Fastfood kaum gegessen und Speisen aus der Fritteause meidet er ebenfalls komplett!

Er hat folgende Werte:

Cholesterin gesamt 245, knapp oberhalb von 240 als Normwert

HDL-Cholesterin: 42, das ist wohl okay, da die Normwerte bei 40-60 liegen

LDL-Cholesterin: 143, noch in Ordnung, da erst alles ab 160 schlecht sein soll

Triglyceride: 299 und da soll alles über 200 gefährlich sein – und da ist er ja nun leider recht weit darüber!!! Oder konnte es sein, dass dieser Wert nur deshalb so hoch ist, weil er zwei Tage vorher Alkohol getrunken hat? Das Alk das Ergebnis verfälscht, hat er erst bei seiner Recherche im Internet später festgestellt!

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Fasten und Übelkeit

Hallo,

ich bekomme es einfach nicht hin, mit normaler Ernährung abzunehmen, da ich immer wieder so Fressanfälle habe, wo ich dann vollgefressen auf dem Sofa liege und mir vom vielen Essen schlecht ist und ich selbst dann noch ans Essen denke.

Nun habe ich gedacht, wenn ich mal 3 Wochen faste, kann mir das helfen 1. etwas abzunehmen aber vor allen Dingen mir eine normale Essgewohnheit anzugewöhnen.

Also zum Abschluss habe ich am Tag davor nochmal richtig reingehauen mit Süßigkeiten und allen was mir so in die Finger kam, so wie mir das in so Fressphasen immer ergeht.

Am nächsten morgen habe ich dann angefangen zu fasten, genauso wie das im Internet beschrieben war. Also morgens gestarten mit Glaubersalz und dann nur noch Tee, Wasser und Gemüsesaft. Am 1. Tag war ich nur etwas schlapp und hatte Riesenhunger. Ist ja normal. Am 2. Tag merkte ich so ein leichtes Übelkeitsgefühl und Kopfschmerzen. Am Abends des 2. Tages wurde das so dermaßen schlimm, ich kanns nicht beschreiben. Ich kam nicht mehr vom Sofa hoch. Ständig so ein Kotzgefühl ohne das was kam, Kopfschmerzen wie ich sie in meinem ganzen Leben noch nicht hatte. So ein riesen Druck im Kopf, die Augen taten mir weh. Ich konnte nicht mehr stehen. Dann habe ich eine Scheibe Knäckebrot gegessen. Ich wußte selber nicht, ob die Übelkeit dann besser oder schlechter wurde. Heute morgen ist nun die Übelkeit fast weg, ich habe nur noch etwas Kopfschmerzen und schwindelig ist mir. Also geht wieder sehr viel besser.

Ich weiß nicht, ob ich damit jetzt weiter mache, oder in ein paar Tagen nochmal einen neuen Versuch starte. Aber jetzt habe ich ja die Scheibe Knäckebrot in mir, jetzt habe ich das ja sowieso schon unterbrochen.

Das kann doch nicht an diesen 2 Tagen Fasten gelegen haben, oder? Andere machen das schließlich wochenlang.

Habt ihr Erfahrung mit Fasten?

Dankeschön

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