Kann eine Sterilisation zur Unfähigkeit der Erektion führen?

1 Antwort

Nein, das ist nicht möglich. Bei einer Sterilisation werden lediglich die Samenleiter durchtrennt. Der Schwellkörper hat damit nichts zu tun. Von der medizinischen Seite her gibt es da keine Bedenken.

Erektionsprobleme in jungen Jahren. Urologe und Endrikologe ist Ratlos

Hallo zusammen

Ich bin 24 Jahre alt, männlich. Sportlich und soweit ich weiss Gesund bis auf das Folgende.

Ich habe folgendes Problem mit meiner Gesundheit: Mein Penis wird nicht genügend hart um Geschlechtsverkehr zu haben. Er stellt sich auf aber wird nicht genügend hart um einzudringen. Libido ist aber gut ausgeprägt. Folgerichtig ging ich zum Urologen: Der hat einen Bluttest angeordnet und mir Vivanza 20g verschrieben. Sex mit Vivanza war ohne Problem möglich, die Erektion war sehr gut. Beim Bluttest stellte sich heraus, dass mein Prolaktinwert viel zu hoch ist. Ein Prolaktinom drückt auf die Drüse welches dieses Prolaktin regelt. Der hohe Prolaktinwert senkt den Testosteronwert im Blut. Daher wurde ich zum Endrikologen geschickt welcher mir Dostinex verschrieb. Das sollte den Prolaktinspiegel senken und dadurch sollte ich wieder mehr Testosteron "bekommen".

Nach 6 Wochen Dostinex wurde mir wieder Blut genommen. Ergebnis: Prolaktinwert in Ordnung, Testosteron immer noch zu tief. Deshalb wurde mir Nebido (Testosteronspritze) verabreicht. 6 Wochen später wieder ein Bluttest. Ergebnis: Testosteronwert im gewünschten Bereich. Eigentlich alles wie es sein soll. Aber:

Meine Libido ist sehr tief. Ich denke kaum an Sex, mir fallen schöne Frauen auf als schön aber nicht als sexuell anregend (schwer zu beschreibendes und sehr komisches Gefühl) aber eigentlich "geil" werde ich nicht. Es gibt auch nicht mehr diesen "halbsteifen", welchen man erhält wenn man sexuell erregt wird durch beispielsweise eine schöne Frau am Strand oder ähnliches. Es fliesst auch kaum Blut in den Penis bei intensiver Stimulation durch eine Frau (Küssen, Betrachten, Anfassen etc.). Eine Errektion ist auch mit 100g Viagra (vom Urologen verschrieben) nicht möglich.

Ich hatte bisher 3 Mal eine 3 Monatsspritze Nebido. Jetzt sind wir auf das Testogel umgestiegen (noch keine 6 Wochen daher noch keinen Bluttest). Jedes Mal das gleiche: Kurz nach Beginn der Behandlung, so nach 2-4 Tage steigt die Libido und die Erektionsfähigkeit stark an. Sie ist dann benahe so stark wie vor dem Behandlungsstart. Leider ist diese Entwicklung nach 3 Tagen vorbei und die Libido und die Erektionsfähigkeit entwickeln sich wieder zurück. Nach 7 Tagen ist der es dann wieder vorbei und ich bin auf dem Level das keine Erektion mehr erreicht werden kann, auch unter stärksten Medikamenten.

Weder ich, mein Endrikologe noch mein Urologe weiss noch weiter. Hat jemand eine Idee, kann mir jemand helfen an was das noch liegen kann?

Ich bitte euch mir zu sagen wieso ihr glaubt mir helfen zu können. Zum Beispiel Leidensgenosse, geheilter, Arzt oder sonst irgendetwas. -->Ich habe sehr viel Zeit mit Internet Researches verbracht und bin etwas skeptisch geworden was verschiedene Aussagen in Beiträge und Artikel angeht.

Fragen zu zusätzlichen Informationen werde ich schnell beantworten, da ich den Artikel sowieso kaum aus den Augen verlieren werde.

Grüsse und vielen vielen Dank für jeden hilfreichen Beitrag.

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Schwindel, Arme taub, Gesicht schwer

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und männlich.

Ich fang mit meinem Problem mal von ganz vorne an:

Heute vor 3 Wochen habe ich ganz normal gearbeitet (Bürojob), plötzlich ohne Vorwarnungen wurde mir schwindelig, so dass ich fast umgekippt wäre. Konnte mich aber noch abfangen. Aber danach war mein linker Arm ganz taub und fühle sich gefühlslos an und so als würde er gar nicht richtig zum Rest meines Körpers gehören.

In der Woche nach diesem Vorfall hatte ich dann ständig mit diesem Schwindel und auch eine Art Druck zu kämpfen. Er war nicht immer da aber doch oft. Auch dieses Taubheitsgefühl im linken Arm blieb bestehen. Auch dieses war nicht immer aber doch oft da. Mir kam es so vor als würde dieser nicht richtig durchblutet werden. Ich hatte auch das Gefühl, dass es im Sitzen fast schlimmer wäre als im Stehen.

Eine Woche nach diesem Vorfall waren die eben genannten Symptome unverändert und mehr denn je da. Zudem hatte ich auf dem linken Ohr plötzlich einen Pfeifton (wobei ich nicht sicher bin ob der vorher schon da war oder nicht) und ich hab plötzlich ein Problem wenn es sehr laut ist (z.B. Sportplatz bei Geschrei) dass ich mir am Liebsten die Ohren zuhalten würde. Also bin ich zum Hausarzt, der einige Untersuchungen gemacht hat, und mich danach umgehend ins Krankenhaus geschickt hat.

Dort wurden verschiedene Dinge gemacht: CT, MRT, EEG. Zudem Untersuchungen wie, kann ich auf einem Bein stehen oder die Finger zur Nasenspitze führen usw. Auch eine Logopädin hat mich untersucht.

Herausgekommen ist im Grunde nichts. Die Ärzte sagten, mit dem Kopf sei alles in Ordnung (also kein Tumor oder eine Hirnblutung). Und aus neurologischer Sicht gibt es keinen Grund, dass ich weiter im Krankenhaus bleibe.

Also bin ich wieder nach Hause und war die folgende Woche erstmal krankgeschrieben. Im "Ruhezustand" waren die Symptome zwar nach wie vor da, aber nicht so extrem wie im Arbeitszustand. In dieser Woche (also Woche 2 nach oben genannten Vorfall) bin ich zudem noch zum HNO, der allerdings auch nichts feststellen konnte. Er meinte falls es nicht besser wird, dann kann man einen Gleichgewichts- und Hörtest machen.(Habe ich bisher noch nicht gemacht) Und ich bin zu einem Orthopäden, der meinen Rücken/Wirbelsäule geröntgt hat und dann meinte dass diese soweit in Ordnung sei, aber eine kleine Krümmung zu sehen ist. Er verschrieb mir Massagen.

Nach einer Woche krank geschrieben habe ich wieder gearbeitet und musste feststellen, dass die Symptome nach wie vor da waren aber sich auch plötzlich leicht veränderten: Plötzlich hatte auch mein rechter Arm leichte "Ausfallerscheinungen" und wirkte unkoordiniert, zudem fühlt sich seit Vorgestern mein Gesicht anders an: Es wirkt schwer, und manchmal habe ich das Gefühl,als könne ich meinen Mund kaum noch öffnen. Der Kiefer fühlt sich ebenfalls "schwer" an.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Die Symptome sind mal stärker, mal schwächer vorhanden. Was könnte das sein? Wer hat einen Tipp oder Ratschlag für mich?

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