Kann eine schwache oder kaum bemerkbare Pubertät zu gesundheitlichen Folgen im späteren Leben führ

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du meinst also nicht die körperliche Pubertät, sondern die auftretenden Konflikte in dieser Zeit? Ich glaube das hat mit allem oben genannten zu tun. Ich glaube auch, dass es Eltern gibt, die einfach wenig Angriffsfläche für das herausbilden einer eigenen oder gegensätzlichen Meinung bieten. Weil sie "zu viel" richtig machen. Es könnte natürlich auch Fälle geben, in denen der/die Jugendliche so sehr dazu erzogen worden ist, keine eigene Meinung zu haben und sich alles sagen zu lassen, das es nicht zu Konflikten kommt. Das wäre dann eher schlecht.

An für sich muss das ja nicht zu charakterlich bedenklichen Entwicklungen führen. Entgegen manchen Menschen bin ich nicht der Auffassung, dass immer alle typischen Phasen im Leben durchgemacht werden MÜSSEN für eine gesunde Entwicklung.

Warum glaubst du, dass eine Pubertät, die gut durchstanden wurde, zu späteren Problemen führt?

Es gibt Jugendliche, die durchleben die Pubertät sehr unkompliziert und kommen mit den Veränderungen gut zurecht. Andere dagegen bekommen psychische Erkrankungen und gehen gewachsen aus der Situation heraus. Ich glaube, dass es wichtig ist in der Pubertät gute gleichaltrige Freunde zu haben und die Auseinandersetzung mit den Eltern im nachhinein als positiv zu bewerten. Die Hormonumstellung geht an keinem Jugendlichen spurlos vorbei, nur manche kommen damit besser zurecht. Auf die Psyche im späteren Leben hat das mit Sicherheit keinen Einfluss. Allerdings muss in diesem Alter der Abnabelungsprozess stattfinden. Ohne Abnabelung kann es später zu Schwierigkeiten mit der Selbstständigkeit kommen.

Stimme "kippt" ständig, Stimmprobleme

Hallo,

ich, m, 29, habe eine recht schwache Stimme, soweit aber akzeptabel. Vor allem bei Aufregung wird meine Stimme recht hoch, monoton und dünn. Seit zwei Jahren ärgert mich phasenweise jedoch folgendes Problem: Meine Stimme "kippt" (ähnlich wie beim Stimmbruch) für 1-3 Sekunden weg, wenn ich etwas trinke oder esse und dabei sprechen muss. Nach jedem Schluck "entgleitet" die Stimme kurz, um sich dann wieder zu fangen. Ich denke, dass ich vorher eher einen trockenen Mund hatte, aber normal sprechen konnte, nach dem Schluck Wasser o.ä. traue ich mir jedoch nun fast nicht mehr direkt zu sprechen, da sich die Stimme sehr komisch anhört. Dies hat v.a. psychische Folgen: In der vollen Mensa kann ich mich mit der dünnen Stimme kaum durchsetzen bei einem Gespräch und wenn ich sprechen muss, vermeide ich es möglichst, direkt zu essen oder zu trinken. Ich wurde schon organisch untersucht (sogar Kehlkopfspiegelung durch die Nase...), aber man erkennt nichts Auffälliges. Kann mir jemand vielleicht physiologisch erklären, warum meine Stimme genau nach einem Schluck Trinken kippt und was kann ich jetzt noch tun? Wurde schon wegen Blutwerten, Schilddrüse usw. komplett durchgecheckt, aber bin sonst kerngesund. Helfen Stimmübungen? Bin insbesondere froh, wenn mir jemand dieses Phänomen des Stimme-Wegkippens unmittelbar nach dem Trinken bzw. Essen erklären könnte. Vielen Dank!!!

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