Kann eine Querschnittslähmung wieder weggehen?

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Ob Dein Freund je wieder wird laufen können, können nur seine Ärzte beurteilen. Grundsätzlich gibt es auch reversible Lähmungen. Vielleicht haben die Ärzte Deinem Freund ja entsprechende Hoffnungen machen können? Frag ihn doch einfach mal danach.

Und, bitte - lass Deinen Freund Deine Skepsis nicht merken! Im Gegenteil, mach ihm Mut, wenn er verzagen will. Es ist ein langer und mühseliger Weg, den er gehen will, und er wird noch den einen oder anderen "Hänger" bekommen. Der Glaube versetzt bekanntlich Berge, und wenn Dein Freund ganz fest daran glaubt (und die Ärzte die Möglichkeit einräumen), dann wird er es schaffen. Hilf ihm dabei!

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Danke für Deine Antwort. Du machst mir Mut meinen Freund tatkräftig zu unterstützen.

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Hallo, ich bin seit 1999 selber Querschnittsgelähmt, Paraplegiker. Meine Reha mit Top Physiotherapeuten und Äzten dürfte ich im UKB "Berlin" verbringen. Eine Klinik mit einer der besten Querschnittszentren in ganz Europa. Superman Christopher Reeve wurde dort auch zeitweise behandelt. Zu deiner Frage, alles was nach zwei Jahren an Funktionen nicht wierdererlangt wird, kommt mit Sicherheit auch nicht wieder. Eine Paraplegie oder Tetraplegie wird vieleicht in der Zukunft mit neuen Med. Methoden heilbar. Mehr Informationen rund um das Thema Querschnittslähmung finden Sie unter: **www.paraplegie.net****

Gelähmtes Bein auf einmal kraftlos und schwer so das das Bein auf der Treppe stehen bleibt !

Hallo ! Ich habe da eine Frage die mich sehr belastet :Ich hatte vor fast 26 Jahren eine Gehirnblutung wurde auch operiert und die Aterie wurde durch ein Clip geschlossen.Ich war damals 23 Jahre,ich habe durch die Hirnblutung eine rechtseitige Körperlähmumg zurück behalten.Da ich auch im Koma lag und als ich wieder zu mir kam und nicht wußte wo ich bin erklärte mir der Profwas geschehen ist,ich war damals auf den Weg zur Arbeit auf ein U -Bahnhof einfach zusammen gebrochen.Nun der Prop.Dr.Zierski erläutert mir die ganze Krankheit und die Handicap´s die ich zurück behielt.Es hiess nie wieder laufen aber nach Monate Krankengymnastik und mein Wille war so stark wieder zulaufen nach harter körperlicher Arbeit verliess ich den Rollstuhl und ich laufe.Nun habe ich seid einer WOCHEIN ein Problem mit meinen rechten gelähmten Bein,es ist sehr kraftlos und schwer so schwer das das Bein beim Treppe hoch laufen einfach stehen blieb,ich war voller Angst es ist jetzt schon 2x passiert und ich sprach mit meinen Krankengymnastiktherapheuten drüber Er wußte auch kein Rat hat mir Übungen mit den Bein verordnet die ich auch einhalte aber mein Bein ist immernoch auf den gleichen Stand!Wer weiß da ein Rat und was ist es auf einmal ? ich habe jetzt wirklich richtig Angst.Schon im vorraus Danke für die Rückmeldungen.Wen erging es Ähnlich oder vielleicht erhalte ich eine neurologische Antwort.Liebe Grüße Antje

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Monatelange Knieschmerzen nach Trampolin springen

Vor ca. vier Monaten bin ich Trampolin gesprungen und blöd aufgekommen. Ich habe sofort gemerkt wie es schmerzt. Die ersten Tage war es so schlimm, dass ich nicht mehr richtig laufen konnte. Mit der Zeit hat sich der Schmerz eingepegelt. Ich spüre nach so langer Zeit aber immer noch einen Schmerz wenn ich zum Beispiel gesessen habe und dann aufstehe oder lang auf den beinen bin. Aber auch wenn ich mich auf die Beine setze oder auf meine Knie hocke (selbst wenn ich eine weiche Unterlage habe). Ich war beim Arzt habe Krankengymnastik gemacht und war auch schon zum MRT. Mein Arzt meinte zu mir nach dieser Untersuchung es sei nur ganz leicht innen angeschwollen und es habe sich etwas Wasser gebildet. Das sei wohl nicht so schlimm und ich soll einfach ein halbes Jahr abwarten. Ich frage mich aber wenn es nicht so schlimm sein soll, warum tut es dann nach so langer Zeit immer noch so weh? Habt ihr Erfahrung in sowas? oder einen Tipp oder eine Vermutung?

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Hilfe, mein Rücken... (Verkrümmung?)

Hallo,

die zwei Schwestern meines Großvaters hatten eine Knochenkrankheit, ich glaube es nennt sich Kephose, so dass ihr Rücken extrem verkrümmt war (sie konnten nicht gerade gehen).

Ich und mein Bruder haben seit unserer Kindheit verschieden lange Beine (ca. 1 cm) und eine leichte Skoliose.

Bisher habe ich das aber eher ignoriert. Ich bin jetzt 29 und hatte nie Rückenprobleme. Krankengymnastik und das Tragen von Einlagen habe ich seit dem Teenageralter seingelassen.

Seit 2 Monaten spüre ich jetzt etwas komisches an meinem Rücken. Ich mache mir ein wenig Sorgen. Ich kann es nicht so ganz in Worte fassen, aber ich spüre meine Knochen auf der rechten Seite bzw. mittig, von der Schulter bis runter zum Kreuz irgendwie, als würden sie sich nach hinten biegen wollen. Natürlich sitzt man meist nicht ganz gerade und es ist so, als würden sie in der gebogenen Stellung bleiben wollen. Von außen sieht man aber nichts.

Natürlich möchte ich jetzt wissen, was ich da machen kann, bis ich einen Termin beim Orthopäden habe.

(Ich war zunächst beim Hausarzt, der meinte, ich hätte mir bestimmt eine Rippe verklemmt. Aber ich habe den Eindruck, dass es vom Gefühl her eher etwas schlimmer geworden ist und dass die Rippe sich nicht, die mir gesagt wurde, von selbst wieder einrenkt.)

Welche Art der Krankengymnastik wäre denn gut (und welche evtl. schädlich) und macht es Sinn, Calciumtabletten einzunehmen (ich habe da noch recht hochdosierte zu Hause) oder kann das eher schaden?

Was genau soll ich beim Orthopäden sagen und "wollen" (ich weiß, dass die sich nicht immer gern die nötige Zeit nehmen und habe Angst, dass ich mit meinem "kleinen" Problem nicht so ernst genommen werden könnte).

Danke für eure Antworten.

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Guter oder schlechter CT- Befund?

Hatte heute eine Rotationsmessung beider beine, also eigentlich ein Hüftrotations-CT. Ich habe schon viele Befunde gesehen, aber mit der Rotation kenne ich mich gar nicht aus.

Das CT wurde gemacht um eine Fehlrotation festzustellen. Nun hätte ich gerne gewusst was folgender Befund aussagt. In welchem Gelenk sitzt denn die Fehlrotation (Knie, Hüfte?) und wie schwerwiegend ist es. Auf meiner Überweisung stand "Evt. Umstellungsosteotomie geplant". Na ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm ist, dass nur noch so ein Schmarren hilft. Aber falls OP.... wäre dann Femur oder Tibia dran?

Rotationsmessung beider Beine: Die Aufnahmen wurden in low-dose Technik angefertigt. Es wurden Schichten durch Schenkelhals, Femurcondylen, Tibiakonsole und Sprunggelenk beidseits gelegt. Die Winkel betragen in dieser Reihenfolge in Bezug zur Tischhorizontalen:

Rechs: 14 Grad Außenrot., 21 G. Innenrot., 18 G. Innenrot., 13 G. Außenrot. Links: 5 G. Außenrot., 16 G. Außenrot., 17 G. Innenrot., 21 G. Innenrot.

Bei meiner Ganzbeinaufnahme mit zentrierter Patella musste ich meine Füße schon recht weit nach außen drehen, hierzu schreibt der Radiologe aber :" Achsengerechte Stellung. Die Tragachse des Beines liegt auf beiden Seiten etwa in der Mitte des Kniegelenkes." Wie jetzt? Alles gerade? Sieht ja eigentlich nicht so aus.

Also was heißt das denn auf Deutsch? Radiologisch spreche ich noch nicht so gut ;)

Vielen Dank und liebe Grüße!

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