Kann eine Hyperventilation auch mal ein Krankenhauseinweisungsgrund sein?

2 Antworten

Also grundsätzilch wirst du sicherlich nicht ins Krankenhaus eingewiesen weil du 1mal hyperventiliert hast. Aber wenn die Begleiterscheinungen (zb ein Kreislaufzusammenbruch, hoher oder niedriger Blutdruck etc) in jedem Fall eine ärztliche Beobachtung erfordern, dann kann das schon passen.

Alles in allem wird also bei deiner Nichte wohl einfach die Gesamtsituation dazu geführt haben, das die Ärzte einfach auf Nummer sicher gehen wollen.

Da geht es wohl eher um die Vorsorge, um die Sicherheit, dass nichts unentdecktes dahintersteckt. Sehr wahrscheinlich darf sie schon nach wenigen Tagen - wenn eben alles abgeklärt ist - wieder nach Hause. Macht euch mal keine Sorgen. Alles Gute für deine Nichte.

CPR-Wert erhöht, Kreislaufproblem, aber Arzt kann nichts machen?

Hallo! Ich (17 Jahre, weiblich) habe seit Montag ständig anhaltende Kreislaufprobleme. Übelkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, ab und an Sehstörungen (Tunnelblick, verschwommen sehen),... Zusätzlich habe ich trotz hoher Zimmertemperatur gefroren und plötzlich wurde mir heiß und ich hab total geschwitzt und dann wieder gefroren... Also war ich Donnerstag bei meinem Hausarzt. Der hat mir Blut abgenommen. Heute waren die Ergebnisse da: mein CPR-Wert lag bei 51 (er meinte normal wäre 6). Und das das wohl an einer Virusinfektion liegen würde, er wüsste nicht welcher Virus und wo der sitz und er könnte nichts machen. Ich sollte einfach im Bett liegen und abwarten. Ich vertraue meinem Hausarzt eigentlich, aber mein Freund macht sich Sorgen und denkt, mein Arzt wäre inkompetent und ich solle zu einem anderen gehen, man müsste doch etwas machen können. Was meint ihr? Danke für Antworten im vorraus!

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Grosse Gewichtsabnahme

Hallo meine Lieben

Ich habe vor ca. einem Jahr ungefähr 12 Kilo verloren in etwa 3 Monaten. War ziemlich Krank, mehrmals Blasen, Nieren und Ohrenentzündung gleichzeitig und konnte keine Nahrung zu mir Nehmen, ohne sie gleich wieder los zu werden.

Dieser Gewichtsverlust ist für mich nicht ganz erklärbar aber er scheint mir nicht all zu abwägig zu sein.

Seit da bin ich aber weiter runter auf 48,5 kg ohne Krankheiten, Mangelernährung, Diät oä. Langsam sorge ich mich etwas, da ich trotz nicht suppergesunder Ernährung stetig etwas abnehme und wuch langsam auch Rückenprobleme bemerke (E-Körbchen).

Ich frage mich ob das einfach die Hormonelleumstellung ist (wegen der Pubertät) oder ob ich mich tatsächlich sorgen muss. Und an was das sonst liegen könnte.

Zu meinen Daten: 17 Jahre alt 1.62 gross Von 65 auf 48,5 kg

Herzlichst Polly

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Chronische Mandelentzündung mit Eiter, aber nie akut - Mandeln raus?

Hallo an alle!

Ich habe im Juli erstmals in meinem Leben eine akute Mandelentzündung gehabt und zwar richtig heftig mit hohem Fieber. Seitdem sind die Mandeln, laut HNO, chronisch entzündet. Verschiedenste Antibiotika brachten nur zeitweise Linderung.

Die Sache ist: Die Mandeln sind stark geschrumpft und liegen jetzt, da total zerfurcht, in so Taschen. Zweimal die Woche darf ich mittlerweile vorm Spiegel stehen und da mit einem Wattestäbchen auf Arztanweisung den Eiter rausdrücken (Iiih!). Hab auch permanentes Halsweh, aber nicht superschlimm - aber das "war es". Und deswegen sagt mein HNO, dass die Mandeln deswegen wohl erstmal noch nicht raussollen. Weil ohne permanente akute Entzündungen, die mich platt ins Bett befördern, ist der Nutzen der Mandeln doch größer als der Schaden. Oder so...

Wollte mal fragen, ob da jemand mit Erfahrung hat. Also ob das wirklich so okay ist, so eine Infektion einfach so zu "behalten". Denke ja nicht, dass das noch besser werden kann, oder? Mein Hausarzt hat nur mit den Schultern gezuckt, sagte, dass Antibiotika da in der Tat nichts bringt und hat mir noch Zink für die Abwehrkräfte verschrieben. Für eine OP war er auch nicht wirklich...

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Reitunfall, Wirbelsäulenverletztung

Hallo erstmal :) Ich bin 15 und gestern beim Reiten vom Pferd gefallen, da dieses sich erschrocken hatte. Ich bin auf mein halswirble und die Wirbelsäule selbst gefallen. Ich habe danach versucht ob es geht, da die schmerzen unerträglich waren habe ich den Krankenwagen gerufen. Ich bin sofort ins Krankenhaus gekommen. Und wurde gleich unteraucht.. ich musste für die nacht auf der Intensiv Station bleiben zur beobachtung. Ich habe eine Halswirbel und Wirbelsäulen prellung+ Rippen prellung/Verstauchung. Ich habe im Krankenhaus Vier mal durch die Infusion schmerzmittel bekommen. Und bin seit heute morgen wieder zuhause. Ich habe zwei fragen. 1. (Ich weiß prellungen und verstauchung tun immer weh aber) Was kann ich am besten gegen die Schmerzen tun? Denn schmerztabletten helfen nicht unbedingt. 2. Mir ist total schlecht..woran könnte das liegen? Könnte das von den schmerz mitteln kommen?

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