Kann eine Hypertensive Entgleisung eine Kopfsache sein?

2 Antworten

Stress kann so etwas begünstigen / auslösen . Es müssen aber noch andere Riskofaktoren dazu kommen. Fettleibigkeit, Rauchen, wenig Sport, schlechte Ernährung,....

ich denke deine frage stellt auf bluthoch druck ab,der ist nicht organisch bedingt, sondern stellt sich schleichend durch unseren lebesstil ein.risikofaktoren sind rauchen alkoholkonsum, zu wenig bewegung zufettes und salziges essen.stress, usw. können den blutdruck in gefährliche höhen treiben.wenn man befürchtet zu hohen blutdruck zu haben, unbedingt zum arzt und behandeln lassen

Was bedeutet sekundärer Hypertonus?

auf meinem Arztbrief von einem Internisten steht drauf das ich einen sekundären Hypertonus hatte. Kann mir jemand sagen was genau das bedeutet?

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Ab & zu Stechen in re. Oberbauch, rechter Rücken und re. HWS

Ich habe seit knapp 2 Wochen immer wieder undefinierbare Schmerzen. Bzw. es sind keine "richtigen" Schmerzen, sondern eher ein Stechen/Ziehen und Kribbeln. Die Symptome spüre ich mal im rechten Oberbauch, dann auch mal rechts neben dem Nabel, an der Taille rechtsseitig, an der rechten Wirbelsäule am Rücken oder aber im rechten Nacken. Zunächst dachte ich schon an Galle, aber mir ist weder übel, noch habe ich Durchfall oder Verstopfung. Muss dazu sagen, dass ich seit Monaten sehr hohe Belastungen durch Stress habe und dadurch auch des Öfteren Zucken unter den Augen habe. Seitdem ich mich aber auf die Schmerzen an Bauch und Rücken konzentriere, sind die Zuckungen an den Augen plötzlich weniger geworden. Meine Tante ist Ende des letzten Jahres an Krebs verstorben, nun habe ich natürlich noch mehr Angst. Was auch noch wichtig zu erwähnen wäre ist, dass ich seit meiner Kindheit eine krumme Wirbelsäule habe und seit mehreren Jahren leide ich an Angst- und Panikattacken. Zum Arzt habe ich mich mit der aktuellen Situation noch nicht getraut, weil ich einfach riesige Angst habe. Außerdem kann ich meine Schmerzen irgendwie gar nicht richtig beschreiben. Meist treten sie im Sitzen auf, nachts im Bett merke ich davon gar nichts. Welche Erkrankungen sind denn typisch für meine Symptome? Könnte es wirklich vom Rücken oder gar dem inneren Stress kommen? Können sich Muskeln so extrem verhärten durch Stress oder könnten es die Nerven sein?

Wenn ich auf der rechten Seite hinten an die Lendenwirbelsäule drücke, schmerzt diese. Ebenso der rechte Nacken. Könnte es aich auch um die Bandscheiben handeln? Verspürt man da auch ein Stechen im Bauch? Bandscheibenvorfälle habe ich in der Familie bereits. Ich selbst bin 37 Jahre alt.

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Was passiert beim neurologen??

Ich fange mal an... sorry wird was länger.. ich arbeite schon seit über 10 jahren im call center beriech, seit 3 jahren im technischen störhotline.. das heisst viel stress zusaätzlich ist das arbeitsklima seit 2 jahren viel schlechter geworden ( nur druck) seit den 2 jahren leide ich an einem ganz schlimmen jucken im intimbereich.. war schon bei sovielen ärzten alles negativ bin laut denen gesund... nun hatte ich vorgestern einnen bervenzusammenbruch und ich merke wenn ich nicht auf arbeit bin mir viel bessergteh. war heute beim hasuarzt hab über alles mit ihm gesprochen. er fragte mich auch ob ich weiter in der firma arbeiten möchte, ich hab ihm offen gesagt : nein.... er meinte ich hätte eine depressive erschöpfung und muss zum neurologen... dort habe ich direkt ein termin gemacht.. ende juli.. mein hausarzt meint erschreibt mich im 2 wöchigen rythmus krank und dann wird neurologe entscheiden... ich weiss es viel was ich geschrieben habe aber bin zur zeit vollkommen down... was meint ihr was beim neurologen passiert?? ich bin einfach am ende mit meinen nerven!! Danke euch

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Psychischer Druck durch Schluckentic

Wenn man das nun liest klingt es lächerlich, aber ich habe seit einiger Zeit einige Probleme damit, dass ich übermässig schlucke. Ein Beispiel: Ich sitze im Bus und dann sammelt sich der Speichel die ganze Zeit in meinem Mund zusammen, was ich dann am Ende der Fahrt runterschlucke. Ich weiss dass es damit zusammenhängt, dass ich an das Schlucken/ die Speichelproduktion denke, also rein psychisch ist. Deshalb habe ich ebenfalls das Problem, dass sich meine Aussprache etwas verschlechtert hat: Leichtes nuscheln.

Wenn ich mich irgendwie davon ablenken kann geht es weg, dies geschieht jedoch äusserst selten, da es mir den ganzen Tag im Hinterkopf sitzt.

Dadurch bekomme ich oft Angst vom nächsten Tag, wenn ich in Situationen gelangen sollte, die mich peinlich dastehen lassen. Unter Menschen versuche ich es wie gesagt zu unterdrücken, was wiederum zu einem "vollem" wässrigen Mund führt. Ich kann nun nicht mal mehr richtig reden: Alles hört sich nuschelig an und der Drang zu schlucken macht meine Aussprache etwas stockig, zittrig.

Mein Selbstbewusstsein leidet nun darunter, ich habe das Gefühl gewisse Situationen oder Ziele in meinem Leben nicht mehr meistern zu können und diese Angst verstärkt sich nur.

Sie werden selbst bemerkt haben, dass dies ein regelrechter Teufelskreis ist aber ich dachte mir, dass sie eine mögliche Lösung darauf wüssten. (Denn es macht mir teilweise so sehr zu schaffen, dass ich bereits ansatzweise Selbstmordgedanken hatte).

Ich möchte es jedoch vermeiden zu einem Arzt/Therapeuten zu gehen, da dies nur eine reine Kopfsache ist. (Jetzt im Moment geht es z.B wieder).

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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Hoher Blutdruck zu niedrig???

Seit ca. 11 Jahren habe ich zu hohen Blutdruck (Arterielle Hypertonie, unbehandelt damals ca. 190/125). Seit ca. 10 Jahren bin ich mittels BB und ACE-Hemmer auf einen ca. Wert von 135/85 eingestellt. Einige Abweicher kurzfristig (1 bis drei Stunden) nach oben sind OK, nach unten hatte ich noch keine Ausreisser. Zusätzlich wird der BD seit 8 Jahren alle 14 Tage beim Thrombozyten spenden gemessen, und auch hier war bisher nichts auffällig, bis vor einer Woche, da war er etwas zu niedrig (110/75). Seit dieser einen Woche liegt er aber auch bei eigenen Hausmessungen unter 100/70 (zwei verschiedene Geräte)! Und ich habe mehrmals am Tag Schwindelanfälle. Zwar nur kurz, aber merkbar (Keine Unterzuckerung). Lebensgewohnheiten (Tätigkeiten, Nahrungsaufnahme, familiäre Verhältnisse) haben sich nicht geändert. Medikation habe ich bisher noch nicht gesenkt, habe aber ein ungutes Gefühl, wenn ich trotz zu niedrigen Blutdrucks meine BD senkenden Tabletten (Metoprolol, Enalapril) nehme. Der nächste Artztermin ist erst am Donnerstag, 15.072010. Daher wollte ich mich vorher einmal schlau machen was das eventuell noch sein kann. Wetter??? Alter??? (Bin 55) Gewöhnung an die Medikamente??? Kennt jemand diese Problematik? Hat jemand solche Symptome schon mal bei sich beobachtet? Für Eure Mühe vielen Dank im Voraus.

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