Kann eine Hörhilfe Schwindel auslösen?

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Nein, eine "typische" Erscheinung ist das gewiss nicht! Trotzdem oder gerade deswegen sollte das Problem sowohl beim Akustiker als auch beim HNO-Arzt angesprochen werden.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mir beim Tragen meiner Hörgeräte in fast 35 Jahren nicht einmal schwindlig geworden ist. Wohl aber bei Manipulationen an meinen Trommelfellen! Die Ärzte haben mir das so erklärt, dass durch Spülungen o. ä. durchaus ein Reiz auf das naheliegende Gleichgewichtsorgan ausgeübt werden kann, welches sich dann derartig irritiert zeigt.

Von daher würde ich auch einen Zusammenhang Hörgerät/Schwindel nicht ausschliessen wollen.

Taubheitsgefühl linke Wange und Hörgerät

Hallo, ich trage zwei Hörgeräte, das auf der linken Seite wurde ausgewechselt und wenn ich es über mehr als zwei Stunden trage, fühle ich mich irgendwie nicht gut. Dann bekomme ich ein Taubheitsgefühl in der linken unteren Wange, was länger anhält. Kann da ein Zusammenhang bestehen ?

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Hörgeräte und Kopfhörer

Gerade eben hab ich eine Frage über Hörgeräte gelesen - da fiel mir ein: Eine Freundin von mir trägt 2 Hörgeräte und meint, sie könne daher keine Kopfhörer verwenden. Stimmt das oder gibt es doch eine Lösung ?

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Wie gut kann man mit Hörgerät hören?

Hallo, meine Oma hört ziemlich schlecht und hat deswegen auch schon seit vielen Jahren ein Hörgerät. Allerdings hört sie trotzdem schlecht. Oft liegt es auch daran, dass sie eines der Geräte rausnimmt, weil sie das als unangenehm empfindet. Ich frag mich ob das normal ist. Hört man mit einem Hörgerät wirklich immer noch so schlecht? Und wenn man beide Geräte drinnen hat darf das doch nicht unangenehm oder zu laut sein? Ich habe das Gefühl das sind nicht die richtigen Hörgeräte. Hab mir deshalb überlegt, wenn sie das nächste mal zum anpassen der Hörgeräte geht mitzukommen. Vielleicht wird dort auf ältere Menschen nicht gut eingegangen. Was meint ihr dazu? Oder ist es einfach normal, dass man mit Hörgerät eben auch nicht perfekt hört?

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Wofür eine In situ Messung?

Beim Akustiker wurde letztes eine "In situ Messung" gemacht. Kann mir einer von euch erklären, wozu das gut ist? Der Akustiker hat mir das zwar zu erklären versucht, aber irgendwie habe ich das nicht richtig verstanden. Der meinte das wäre eine Messung direkt im Ohr, ist das verlässlicher, als die normalen Hörtests? Das seltsame war, dass ich gleichzeitig mein Hörgerät getragen habe.

Vielleicht gibt es hier ja einen "Spezialisten" der sich damit auskennt.

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Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Ursache?

Schönen guten Tag,

da ich mich seit längerem schon mit Magenbeschwerden und gelegentlichen Migräneanfällen rumschlage, habe ich angefangen mehr auf meinen Körper zu hören und herauszufinden, was bestimmte Symptome bei mir auslöst.

Dabei habe ich vor Allem festgestellt, dass ich speziell nach dem Verzehr von Weißwürsten, direkt im Anschluss ein flaues Gefühl im Magen und ein leichtes Schwindelgefühl bekomme, ein paar Stunden später folgen meist Kopfschmerzen, immer über dem rechten Auge, meine typische Stelle bei Migräne. Ebenso reagiere ich extrem empfindlich auf bestimmte Biersorten, wobei ich weiß, dass ich vor Allem auf Export bzw. Landbier bereits in geringen Mengen mit sehr extremen Kopfschmerzen (an der selben Stelle) und Übelkeit bis hin zu Erbrechen (meist am nächsten Tag, wenn das Bier abends getrunken wurde) reagiere. Trinke ich hingegen helles Bier, merke ich sogar nach "größeren" Mengen aller höchstens die üblichen Katererscheinungen. Zusätzlich muss ich betonen, dass ich keinesfalls übermäßig Bier bzw. Alkohol konsumiere, damit habe ich jedoch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und daraufhin in Selbstexperimenten meine These festigen können.

Da ich in den letzten zwei Jahren immer mit Übelkeitsanfällen zu kämpfen hatte, war ich bereits schon zur Magen/Darmspiegelung beim Gastro, dabei wurde aber lediglich festgestellt, dass wohl mal ein bakterieller Infekt vorlag (kein Heliobacter, der Name fällt mir gerade leider nicht ein), dabei wurde mir eine Antibiotikakur mit anschließendem Aufbau der Darmbakterienkultur verschrieben. Die Symptome gingen danach noch lange Zeit weiter. In den letzten Monaten hatte ich jedoch keine Probleme mehr, ich denke dass vor Allem auch psychischer Stress ein Auslöser der Übelkeit waren. Im Zuge dessen wurde ich auch auf Fruchtzucker- sowie Laktoseunverträglichkeit getestet, beides war aber negativ.

Da ich wirklich nicht weiß wie diese Symptome zusammenhängen und welche Inhaltsstoffe diese auslösen, ich bei Ärzten bisher aber auch nicht auf vernünftige Ergebnisse gestoßen bin, habe ich die Hoffnung hier vielleicht auf die eine oder andere Antwort zu stoßen.

Vielen Dank und viele Grüße

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