Kann eine Hirnblutung auch ohne Befund im MRT stattfinden?

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Befund MRT Schädel bei Kontrolle Multiple Sklerose MS?

Hallo,

heute habe ich das Ergebnis einer MRT-Kontrolluntersuchung bei MS (habe die Diagnose seit 20 Jahren) bekommen und bin verwirrt.

Das Ergebnis des Befundes: Unverändert zu 2007 ist eine Läsion im oberen zervikalen Mark und eine kleinere Marklagerläsion im Centrum semiovale rechts dorsal. Über normales, kräftiges, venöses Gefäßenhancement in den Sulci und übernormal elongierte arterielle Gefäße temporopolar rechts mehr als links. Der Sinus sogmoideus und transversus dagegen wirken eher hypoplastisch. DD Shunt? Aus meiner Sicht ist eine MS wenig wahrscheinlich.

Kann mir jemand einen Tipp geben, was das bedeutet? Die Diagnose MS habe ich vor 20 Jahr bekommen und sie galt bisher als sicher. Habe lange Jahre Betaferone genommen und dann zu Copaxone gewechselt. MS-mäßig geht es mir gut. Das Ergebnis des MRT beunruhigt mich, vielleicht gerade weil ich es nicht verstehe :-(

Lieben Dank

David

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Schulter ausgerenkt - Operation Ja/Nein ?

Hallo,

vor kurzem habe ich mir bei einem Handstand beide Schultern ausgerenkt. Die rechte Schulter hat davon einen größeren Schaden genommen und wurde bereits operiert. Es wurde das Labrum fixiert, die Gelenkskapsel gestrafft und die lange Bizepssehne wieder fixiert.

Mit diesem Betrag wollte ich um Rat fragen, ob die linke Schulter auch opieriert werden soll:

Das ist der Befund vom MRT:

MR-Tomographie der linken Schulter nativ vom 14.01.2014

Untersuchung paracoronar T1-gewichtet und protonendichtegewichtet fettunterdrückt, parasagittal T2-gewichtet, transversal protonendichtegewichtet fettunterdrückt. Regelrechte Artikulation im Schulter- und AC-Gelenk. Knochenmacködemäquivalent im Bereich des dorsokranialen Humeruskopfes mit kleiner Eindellung. Ansonsten regelrechtes Knochenmarksignal, auch im Bereich des Glenoids. Das anterior/inferiore Labrum weist eine linienförmige Signalanhebung auf (Serie 301, Bild 10-13), keine Dislokation. Signalanhebung und Auffasserung des angrenzenden anterior/inferioren glenohumeralen Bandes, geringer des mittleren glenohumeralen Bandes. Diskreter Schultergelenkserguss. Durchgezogene Sehnen der Rotatorenmanschette. Regelrechter Verlauf der langen Bizepssehne. Keine Muskelbauchretraktion oder Muskelatropie. Keine relevante Bursitis. Nach lateral gering abfallendes Acromion mit geringer subakromialer Enge. Geringes Flüssigkeitssignal ventral des Tuberculum minus. (Bilder dazu, siehe unten)

Nach dem Unfall war die Schulter nach ca. 5 bis 10 Sekunden wieder eingerenkt. Der linke Arm hat sich nach dem Unfall wieder gut erholt. Ich kann den linken Arm wieder vollständig bewegen und sie ist seit dem Unfall nicht mehr ausgerenkt. Rein gefühlsmäßig knackt es öfter in der Schulter wenn ich den Arm bewege, wenn er länger ruhig lag (z. B. beim Aufstehen vom Bett), aber sie renkt nicht aus. Mein Physiotherapeut meint, die Oberarmkugel liegt in der Pfanne und beim Bewegen des Arms wird die Oberarmkugel richtig in der Pfanne zentriert.

Ist die Schulter operationsbedürftig? Vernarbt die "Rissbildung" das Labrums wieder? Was ist eine linienförmige Signalanhebung?

Ich danke für eure Hilfe

Snoopy10

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Meniskus-OP ja oder nein? Jetzt oder später?

Guten Abend, ich würde mir gerne noch einen zweiten Rat einholen. Ich hatte vor 5 Wochen von heute auf morgen plötzlich einen Erguss im rechten Knie, jedoch keinerlei Schmerzen. Ich vermutete Wasser im Knie, der Orthopäde sagte: Innenminiskus, muss operiert werden - ich war geschockt, den ich hatte keinenn Unfall oder dergleichen. Die MRT-Bilder ergaben keinen auffälligen Befund, ich bekam eine Bandage vom Orthopäden Nr. 2 und konnte ganz normal arbeiten gehen, mit Ruhephasen um die Gelenke zu entlasten. Jetzt wurde ein zweites MRT gemacht und der Riss im Innenminiskus, der beim ersten Mal wohl nicht als Riss zu erkennen war, ist zu erkennen. Der Arzt sagte mir nun, es besteht die Möglichkeit der Vernarbung und da ich keine Schmerzen habe - nur ab und zu ein Stechen im Knie - könne man bis Anfang nächsten Jahres warten. Was soll ich nun tun? Kann so nicht noch mehr kaputt gehen? Und wie kann dieser Riss entstanden sein? Ich habe mein Knie nicht überbelastet, ich hatte zu der Zeit eine Woche Urlaub... Besteht generell überhaupt die Möglichkeit, dass der Meniskus sich von "selbst" heilen kann?

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Wer kann den Befund der MRT Aufnahme meines linken Knies übersetzen?

Hallo an alle!

Ich habe durch Recherche diese Seite gefunden und bitte um Ihre Hilfe. Durch mehrere Knie OP`s (Knieendprothese, dann Entzündung und geplanten aber nicht vollzogenen Austausch der Prothese, 14 wöchigem Einbau eines Platzhalters, dann Einbau einer gekoppelten Knieendprothese) war ich nach meiner letzten OP in einer Anschluss-Reha. Auf Grund der vorherigen Beschwerden und weil ich auf Grund meiner Schultererkrankung nicht gleich wieder mit Gehhilfen umgehen konnte, war ich in der ersten Zet der Reha Rollstuhlgebunden. Hier hatte ich in der letzten Woche außerhalb des Klinikgeländes einen kleinen Unfall, wobei ich mir das andere Bein total verdreht habe. Im Laufe der letzten drei Monate wurden die Beschwerden meines eigentlich "noch intakten Beines" im Bereich des Fusses bis zum Knie allerdings so schlimm und schmerzhaft, dass ich nun endlich einen MRT Termin für mein Knie (hier habe ich mittlerweile die größeren Schmerzen) bekam. Jetzt ist natürlich das Problem, dass ich durch Umzug nicht mehr zu meinem alten Orthopäden komme und bei dem Orthopäden vor Ort erst einen Termin in 3 Wochen habe. Deshalb möchte ich in die Sprechstunde in unserer Klinik und möchte gerne vorher wissen, was mein Befund genau bedeutet, damit ich nicht vollkommen überrascht werde. Da ich vorerst nur über eine gefaxte Kopie verfüge, sind ein paar Worte nicht zu erkennen, hoffe aber, dass der Rest trotzdem aussagekräftig ist.

Hier also der Befund.

"Schwergradige Retropatellararthrose mit hochgradigem Knorpelschaden retropatellar und osteochondrotischen Defekten. Lateralisation der Patella. Osteophytäre Anbauten. Osteochondrotische Defektbildung. Reizerguss Bakerzyste in loco typico. Laterale Plica. Varusbetonte Gonarthrose mit erheblicher Degenaration......Innenmeniskus. Fragmentation des Hinterhorns. Degeneration des Aussenmeniskus. Hinteres Kreuzband ........Vorderes Kreuzband nur schmal abgrenzbar."

Ich bedanke mich für die Hilfe und wünsche allen ein schönes WE. Parki

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Mein Körper spielt verrückt und ich vielleicht auch... (Gastritis oder Depressionen, oder beides?)

Moin zusammen,

meine Geschichte:

Von April bis Juni letzten Jahres war ich aufgrund von Depressionen (Erschöpfung & Müdigkeit) in einer Psychiatrie. Bis kurz vor Weihnachten habe ich Antidepressiva genommen, seither komme ich mehr oder weniger ohne zurecht.

Leider habe ich nun seit einigen Wochen (6-7) körperliche Beschwerden [Schmerzen am ganzen Körper - Muskelzucken, Schmerzen in den Schultern, im O-Schenkel, in der Leistengegend, im unteren/mittleren (auch seitlich) Rücken, Bauch: Völlegefühl, Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Luft im Bauch, Blähungen, ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen), ständig erkältet], die mich psychisch so stark belasten, dass ich mittlerweile von einem Arzt zum nächsten renne... Wirklich helfen kann mir allerdings niemand. Seit ich diese Beschwerden habe, nehme ich immer weiter ab. Momentan ist es noch überschaubar (ca. 3-4 Kg), aber noch mehr Pfunde dürfen nicht purzeln...

Folgende Untersuchungen wurden bei mir bereits durchgeführt:

Magenspiegelung (leichte Gastritis - Magenschleimhautentzündung), Röntgen vom Thorax bzw. der Lunge (ohne Befund), Ultraschall vom Bauch, von der Schilddrüse und von den Hoden (ohne Befund), MRT vom Bauch mit Kontrastmittel (ohne Befund), MRT mit Kontrastmittel vom Kopf (ohne Befund)

Meine Blutwerte (6 x in 8 Monaten waren - bis auf die letzte Untersuchung (Leukozyten [10.8] etwas erhöht durch Erkältung, und zwei unwichtige Werte [u. a. wegen Muskelkater] - immer in Ordnung.

Ihr seht, ich habe einiges untersuchen lassen... Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Gastritis von den Depressionen bzw. von der dieser ganzen Grübelei kommt.

Was sagt ihr dazu? Warum spielt mein Körper so verrückt? Warum nehme ich weiter ab? Wurde irgendwas bei den Untersuchungen übersehen?

Über Antworten freue ich mich.

Lieben Gruß

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Hilfe!!! was habe ich ???

Hallo ich hoffe es kann mir helfen bzw hoffe ich hier jemanden zu finden dem es ähnlich wie geht.

Es fing alles nach meiner Fett Absaugung von Bauch und Hüfte an... Plötzlich Kribbeln in den Füssen , Herzrasen totale Erschöpfung... Nun seit dem nichts gebessert , und seit 8 Monaten gehe ich nun durch die Hölle mit sämtlichen Symptomen aber eines ist immer konstant geblieben. Das Kribbeln an den Füssen , dieses elend Gefühl im Körper und diese Eckelhafte Erschöpfung....

In den letzten 8 Monaten lag ich drei mal im Krankenhaus sämtliche Untersuchungen wurden gemacht und waren so gut wie alle ohne Befund...

EEG

NLG

EMG

VAP

MRT Schädel 2X

Liqour Punktion 2X

MRT HWS

sämtliche Bluttest alles ok.....

grenzwertiger B12 ....

Auffällig waren legendlich Glukose 118.....

Im MRT fanden sich einzelne kleine White matter lesionen völlig unspezifisch und auf keinen Krankheitswert zurück zu führen.... Diese habe ich wohl auch schon im Jahre 2012 gehabt bis jetzt ohne jegliche Veränderung und angeblich harmlos... liqour war jetzt auch wieder unauffällig.....

Hier meine gänigsten Symptome die sich in den 8 Monaten angesammelt haben....

Schwindel 24 stunden

brennen an armen, beinen und füssen

kribbeln fast immer vorhanden

Bein schmerzen

Ellebogen schmerzen

Unterarm schmerze

höllische Verspannungen im Nackenbereich

totales elend Gefühl

totale Erschöpfung

Herzrytmus Störungen

Herzklopfen spürbar im Körper 24 stunden

Rückenschmerzen

Gleichgewichts Störungen

stehen fällt mir sehr schwer

Handgelenkschmerzen

Zittern 24 stunden.

Überhaupt keine Kraft mich abzustützen

innere Unruhe

Konzentrations Störungen

komische Gefühle im kopf (ziehen stechen druck)

hab bestimmt noch paar Sachen vergessen.... die Ärzte sagen es sei eine somatoforme Störung bzw psychosomatisch... aber 8 Monate lang jeden Tag durchgehend und immer schlechter werdend???? Hab mitterweile nach 8 Monaten auch angst . Normal wer hätte das nicht in dem zustand????

gibt es irgendjemand dem es ähnlich geht ???? ich hoffe so sehr auf Antwort ich bin einfach am ende.... habe eine 4 jährige Tochter um die ich mich nicht kümmern kann wegen meines Zustandes... Bin nur noch am weinen und hoffe so sehr das es da draussen jemand gibt dem es ähnlich geht....

danke liebe grüsse

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