Kann eine Fettleber plötzlich Symptome machen?

3 Antworten

Also eine Fettleber entwickelt sich über Jahre in denen zu viel aufgenommen wurde. Das kann sich aber akut verschlechtern durch eine Fressaktion wie Weihnachten.... das solltest du vllt als Anlass nehmen und nun etwas kürzer treten und versuchen Gewicht zu reduzieren .

Eine Fettleber reagiert schon zeitweilig mit leichten Druckschmerzen auf besondere Beanspruchung. Sei es nun durch ein Alkholgelage oder durch sehr fettes Essen. Ja, das kann wirklich durchaus sein. Glücklicherweise kann die Leber sich auch sehr gut selber helfen, wenn man sie wirklich mal einige Zeit in Ruhe lässt, d.h. auf Alkohol und fette Speisen verzichtet.

Stimme voll und ganz zu. Wenn der Druckschmerz, Druckgefühl und die Schmerzempfindlichkeit im rechten Oberbauch stärker werden, hat man bei einer Fettleber über die Stränge geschlagen. Hier hilft nur eine angepasste Ernährung um die Fettleber schnell abzubauen. 

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Probleme mit dem Sprunggelenk

Hallo :) Ich hatte vor ca.5 Jahren einen Sportunfall, wobei ich mir beide Bänder am rechten Knöchel gerissen hatte. Seitdem knicke ich ständig um und mein Arzt meinte, dass ich ein chronisch instabiles Sprunggelenk habe, was man operativ behandeln muss. Wenn ich meinen Fuß locker lasse, knickt er immer in einem merkwürdigen Winkel ab. Glaubt ihr, eine Bandplastik ist nötig? Ich habe nämlich total die Krankenhausphobie..und wie lange müsste ich da im Krankenhaus bleiben? Und was genau macht man bei einer Bandplastik?Danke!

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Seit Jahren Probleme mit den Nebenhöhlen - hat jemand ähnliche Symptome?

Hallo,

ich habe nun schon seit 5 Jahren immer wieder Probleme mit den Nebenhöhlen. Im Sommer 2008 wurde mir eine Zyste aus der Nasennebenhöhle entfernt und gleichzeitig die Nasenscheidewand begradigt. Leider trat auch danach keine Besserung ein.

Folgende Symptome zeigen sich regelmäßig:

  • immer Schleim im Bereich zwischen Nase und Hals
  • tageweise extreme Halsschmerzen
  • zwischenzeitlich enormer Druck am Jochbein/Wangenknochen sowie über den Augen/an der Stirn/an der Schläfe und zeitweise auch im Kiefer
  • plötzlich auftretend, heftige Ohrenschmerzen, die für ein paar Sekunden anhalten und dann wieder verschwinden
  • eingeschränktes Riechvermögen
  • Verlust der Stimme für ein paar Sekunden (täglich mehrmals)
  • Ohren gehen für kurze Zeit zu, währenddessen ist ein Pfeifton zu hören -Husten nach Anstrengung

Das war es so im Groben, Fieber habe ich grundsätzlich nicht, das letzte Mal vor mindestens 10 Jahren gehabt. Hat jemand ähnliche Symptome oder eine Idee, was es sein könnte oder wie man Abhilfe schaffen könnte (außer Sinupret)?

Danke schon mal im Voraus! Lg Caro

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Plötzlich Kaffeeallergie?

Seit Jahren trink ich täglich mindestens eine Tasse Kaffee, früher konnte ich Unmengen trinken ohne Probleme, seit einiger Zeit jedoch bekomme ich leichte allergische Symptome (rinnende Nase, niesen) wenn ich auch nur eine Tasse trinke. Dabei ist egal, ob ich ihn pur oder mit Milch und Zucker trinke, Marke und Sorte sind auch egal... Was kann das sein? Ich kann doch nicht einfach so plötzlich eine Unverträglichkeit gegen Kaffee bekommen haben? LG

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Fentanyl-Pflaster und Citalopram: Wie hoch ist das Risiko ein Serotonin-Syndrom zu entwickeln

Meine 79jährige Mutter bekommt seit 2 Jahren Citalopram. Vor ein paar Tagen bekam sie in der Tagesklinik Fentanyl-Pflaster gegen durch Arthrose bedingte Schmerzen. Bereits einen Tag später bemerkte ich wie ihr Allgemeinzustand schlechter wurde. Sie klagte über Durchfall, Schwindel, konnte dann im Verlauf der nächsten 2 Tage plötzlich weder lesen noch zählen, und wurde zunehmend wirr. Als sie dann eine Nacht auf einmal halluzinierte rief ich den Arzt in der Tagesklinik an. Der glaubte meine Mutter wäre vielleicht plötzlich psychotisch. Kein Wort über die geänderte Medikation hat er verloren.

Am darauffolgenden Morgen war meine Mutter plötzlich in einem heftigen Erregungszustand. Sie rannte in der Wohnung hin und her, redete ganz schnell aber ergab überhaupt keinen Sinn. Unter dem Tisch sah sie plötzlich Leute sitzen die sie mir immer zeigen wollte, sie war sehr aufgeregt und hatte heftige Halluzinationen. Der Zustand machte auf mich einen sehr bedrohlichen Eindruck.

Ich bin dann mit ihr in die Klinik gefahren, dort konnte ich auf dem Monitor ihren Blutdruck verfolgen der stark schwankte. 149 / 43 ist aber der einzige Wert den ich mir merken konnte. Sie wurde jedenfalls erstmal stationär aufgenommen. Ich teilte mit das ich den Eindruck hätte, der Zustand hängt mit dem Pflaster zusammen. Das wurde völlig ignoriert.

Als ich dann abends zu Hause mal nachgeforscht habe stolperte ich über eine Warnung bezüglich der Kombination Fentanyl/Citalopram.

Diese ganz bestimmte Kombination soll das Risiko eine gefährlichen Form des Serotonin-Syndroms zu entwickeln signifikant erhöhen, und seit 2013 wird in Apothekerrundbriefen davor gewarnt. Die Symptome die meine Mutter zeigte passen ziemlich genau. Von 17Symptomen die ich finden konnte, zeigte sie 13.

Ich teilte das den Ärzten mit, was aber niemand interessierte. Das Syndrom sei so extrem selten, es könne nahezu ausgeschlossen werden. Mein Einwand das die besagte Kombination das Risiko erhöhe verhallte ungehört. Die wollten ihr sogar wieder ein Pflaster geben, was ich rigoros ablehnte. Seitdem erholt sie sich zusehends.

Kennt jemand die Gefährlichkeit besagter Kombination genauer?

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rippenblockaden ( herzrasen )

hallo

ich habe immer wieder probleme mit der bws und bekomme atembeschwerden und herzrasen..es wurde sicher festgestellt dass diese symptome von den blockaden kommen.

ist dieses herzrasen gefährlich?? mein herz ist ja gesund aber es macht einen schon manchmal angst

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Hilfe! Geistiger Zerfall mit gerade mal 20 Jahren?!

Hallo,

ich leide durch irgendeine bisher noch unbekannten Krankheit zunehmend an geistigem Zerfall. Dazu kommen noch diverse neurologische Symptome wie Taubheitsgefühle und manchmal auch Schwindel. Dieser äußert sich so das mir plötzlich Begriffe nicht mehr einfallen und ich sogar letztens in der Disco nach dem Namen meines Lieblingssongs von einer meiner Leiblingsbands gefragt hatte. Es ist mittlerweile echt nur noch peinlich und zum verzweifeln: man fragt ein nettes Mädchen nach ihrem Namen und 3 Sek. später hat man ihn wieder vergessen. Ein MRT vom Kopf habe ich mal machen lassen, allerdings ohne Befund, nur ist es schon zwei Jahre her wo die Symptome noch nicht so ausgeprägt waren. Können auch psychische Beschwerden wie Depressionen im Kopf so krasse Symptome auslösen, oder muss ich damit rechnen mit gerade mal 20 eine Demenz zu entwickeln? Dazu muss ich auch sagen, das ich relativ viel am PC sitze. Ich habe schon soo vieles ausprobiert: von Hohen Vitamin B-Dosen (von denen ich eher das Gefühl hatte das ich dadurch restlos verblöde, also alles nur noch schlimmer wird) über Fischölkapseln bis hin zu Kurkuma in therapeutischen Dosen, das auch antidepressiv wirken und eine gute Heil- und Schutzwirkung auf das Gehirn haben soll. Nun probiere ich es mit einer Gluten- und Caseinfreien Diät, womit schon ungaubliche Erfolge bei psychischen/Neurologischen Krankheiten erzielt wurde, und ich meine auch das es mir während der letzten Diät von 3 Monaten viiel besser ging und wo ich wieder "normal" gegessen hatte wieder massiv schlechter. Hat jemand vielleicht Erfahrung mit diesem Thema oder sonstige Tipps?

LG

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