Kann eine Depression durch übermäßig gute Laune überspielt werden?

3 Antworten

wenn du doch die bekannte schon kennst,..dann müsstest du wohl besser wissen wie sie allgemein so ist,..gut das sie immer gut drauf ist,.leute mit depressionen,benehmen sich bestimmt nicht so wie deine bekannte,denn solche krankheit ist kein spiel,sondern was ernstnehmendes!!!!!!!!

Man kann fremden Menschen etwas vormachen, Menschen, die einem nahe stehen aber nicht. Die kennen ihre "Pappenheimer" und wissen genau, dass gerade jetzt, wenn er/sie wieder so extrem redselig ist, nichts in Ordnung ist. Depressive Menschen versuchen gelegentlich schon, ihre Umwelt zu täuschen, auch weil sie sich dadurch erhoffen, nicht auf ihre Probleme angesprochen zu werden. Es ist aber nicht der richtige Weg. Heilung kommt nicht vom Verdrängen sondern vom Verarbeiten.

Es ist schon möglich, dass man als Betroffener versucht das zu überspielen indem man besonders lustig ist. Vielleicht hat sie aber gerade durch die Lebensumstände, die sie sicherlich getroffen haben, gelernt wie schön das Leben ist und ist mit sich im Reinen.

Wer hat(te) eine Depression aufgrund von Progesteronmangel?

Wie schon gefragt, wer hat oder hatte eine Depression aufgrund von Progesteronmangel? Wer kann dazu irgendwie was sagen?

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Mit wem soll ich über meine Probleme sprechen? (Depressionen)

Hallo! Also, seit längerem habe ich das Gefühl, Depressionen zu haben. Ich habe andauernd Kopfschmerzen, schlafe schlecht und ich habe mein Selbstwertgefühl verloren. Außerdem halte ich den Druck der Schule nicht mehr aus, weshalb auch meine Noten schlechter geworden sind. Ich kann mich nicht wirklich konzentrieren und frage mich sehr oft, wozu ich das alles eigentlich mache. Als ich kleiner war hatte ich schon Mal eine Art Depression, weil meine Eltern an Krebs erkrankt sind. Zu der Zeit habe ich mit niemandem geredet, außer mit meiner Psychologin. Dadurch, dass meine Eltern an Krebs erkrankt sind, habe ich Angst auch zu erkranken. Ich weine oft, wenn ich an diese Zeit denke. Ich möchte gerne mit meinen Eltern darüber reden, aber ich habe noch nie mit ihnen über meine Probleme gesprochen und ich habe Angst, dass sie sagen, dass ich mir das nur einbilde, weil ich gerade in der Pubertät sei (Ich bin 14, werde 15). Mit meiner besten Freundin kann ich eigentlich über alles reden, doch sie würde mein Problem nicht verstehen. Leider. Es ist schade, dass wir in einer Zeit leben, in der man schief angeguckt wird, wenn man über sowas redet.. Ich hoffe jemand kann mir helfen.. Danke!

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Angst zu sterben? Bitte Helft mir

Hi Leute,

Es fing alles gestern Abend an. Ich nahm eine Dusche und nach der Dusche fühlte sich meine Brust ganz komisch kalt an und hat auch bisschen gekribbelt. Direkt da wo das Brustbein ist. Das ging dann weg und ich hab mir auch nicht grosse Gedanken darüber gemacht. Als ich mit meinem Moped zu meinem Vater fahren wollte, bekam ich wie ein innerliches Zittern, mehr so wie eine Unruhe und mir wurde ganz komisch vor Augen. Ich hatte einfach so ein komisches Gefühl, wie eine Vohrahnung, dass ich bald sterben werde. Es bereitet mir so grosse Sorgen, denn es fühlt sich soo echt an. Ich hab riesen Angst dass ich bald sterben muss. Ich will aber nicht sterben, denn ich bin erst 17 Jahre alt und hab noch so viele Ziele in meinem Leben. Das Gefühl hab ich auch jetzt noch und es geht und geht nicht weg. Das Wetter passt auch perfekt zu diesem Gefühl. Es ist düster, neblig und grau und es Regnet aus allen Wolken. Ich hab einfach so schreckliche Angst dass mein Gefühl ,das mehr wie eine Vorahnung ist, stimmen könnte. Kann das mit der Pubertät zusammenhangen? Oder denkt ihr es ist eine Depression, da ich in den letzten Wochen viel Stress hatte? Aber wieso sollte dann die Depression kommen, NACHDEM der Stress vorbei ist. Dann sollte es einem ja besser gehen oder nicht? Bin echt verzweifelt und zu einem Arzt gehen kann ich ja nicht, denn was soll ich ihm erzählen? Ich bedanke mich jetzt schon für eure Antworten :)

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was sol ich tun wenn ich von meiner psychisch kranken Schwester telefonisch terrorisiert werde?

meine manisch depressive Schwester hadert dermassen mit ihrem Leben. Bei ihr läuft vieles schief, ob krankheitsbedigt aber auch durch enorm viel Pech in gesunden Phasen. Sie hält mir alles vor, gibt mir die Schuld für ihr verpfuschtes Leben. Mag es mir nicht gönnen dass ich ein einigermassen normales Leben führe. Da ist ein unglaublich grosser Hass, Neid und Missgunst. Obwohl wir eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander haben. Ich bin mir keiner Schuld bewusst, habe ihr stets geholfen was mir möglich war. Doch mit diesem Hass, den bösen Telefonaten bereits frühmorgens , die Verleumdungen........Es ist kaum auszuhalten. Ihre Ärztin bekommt sehr wenig davon mit, da sie nur alle 6 Wochen eine kurze Konsultation hat. Dort verhält sie sich sehr vernünftig und kooperativ. Habe das mal an einer gemeinsamen Sitzung erlebt. Ich bin mit meiner Kraft bald am Ende. Was soll ich tun?

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bin ich psychisch krank oder einfach nur extremer tagträumer?

hallo es ist so schwer zu erklären also ich fang jetzt mal von vorne an. alles begann als ich das buch eragon las . da war ich 11 oder 10. zuerst begann ich nachzudenken wie die story weitergehen könnte. ich vertiefte mich darin. aber nach und nach veränderte sich die geschichte und der held.nur der name blieb. ich began meine eigenen geschichten auszudenken. ich schaffe es nicht einen tag nicht daran zu denken. manchmal nicht mal eine stunde. es ist wie kopfkino. ein nicht endender film.ich kann auch stunden lang darin versinken. kann alles abschalten wenn ich daran denke. mir ist aufgefallen das ich damit probleme verarbeite. ich hatte keine schöne kindheit und mein leben ist auch jetzt (17 ) nicht schön. mein vater ist ein säufer . mein bruder ein narzisst der einen mobt wo er nur kann . wenn er nach hause kommt muss man geld verstecken da er es sonst klaut. als ich ein kind ein war schlug er mich oft und so fest das ich blaue flecken bekam. meine mutter meinte immernur das wäre ein spiel. naja es ist eben viel schief gelaufen und läuft es immer nur. so ist ist mir jedoch aufgefallen. das die hautcharaktere meine geschichten (nenen wirs mal so) auch eine schwere kindheit hatten. krank sind ( ich auch ). jedoch aber wenn es um familie geht das genaue gegenteil herrscht wie bei mir. sie sind eine famile eben. bei mir ist eher so das man sich aus dem weg geht wo man nur kann. allerdings gibt es auch charaktere bei denen es so läuft wie bei mir nur sehr sehr überzogen. ist schwer zu erklären . die geschichte ist mittlerweile sehr komplex nach 6 jahren. aber als beispiel letzte woche ist unser hund gestorben ich weinte zuerst . doch dann dachte ich wieder an die geschichte. und da weinte einer der hauptcharaktere doch dann kam jemand und nahm ihn in den arm er hörte auf zu weinen . ich auch. ich hoffe das verwirrt jetzt nich zu sehr wie ich das erklärt habe. aber was meint ihr ist das extremes tagträumen oder irgendwas psychisches ? normal ist das denke ich nicht aber ich verletzte ja niemanden damit. in einer extremen phase meines lebens hat mich sogar davon abgehalten selbstmord zu begehen.

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Seit einem Jahr immer wieder krank

hallo alle zusammen, habe gerade diese seite entdeckt und rede mir jetzt einfach mal mein leidensweg von der seele. alles fing mit einer kräftigen erkältung im dezember 2012 an ( wurde mit antibiotika behandelt )...diese erkältung war aber noch nicht vollends ausgeheilt und ich ging wieder arbeiten und verschleppte sie somit. mitte januar bekam ich dann eine ausgeprägte lungenentzündung ( wurde mit zwei antibiotika behandelt ). durch die gesundheitliche und somit körperliche belastung verschlechterte sich mein seelischer zustand und im märz war ich immer noch wegen der lungenentzündung krank geschrieben. dann folgten mitte märz angstzustände und panikattacken und eine leichte depression. wurde weiter krankgeschrieben und ging dann ende april in eine psychososmatische klink bis anfang juni. dort wurde einem nicht wirklich geholfen, da ich seit jahren eine agoraphobie habe ( bei MRT, Flugzeug, zahnarzt und Waschstraße ). diese ängste konnte man in der klinik nicht behandeln und von einer depression konnten sie dort nichts feststellen. so startete ich mitte juni eine wiedereingliederung die ich zwei wochen später wegen einer nierenentzündung und massiven schlafproblemen abbrechen musste. wurde dann weiter bis mitte august krank geschrieben. im juli stellte man noch eine lactoseintoleranz fest. begann dann mitte august die wiedereingliederung mit erfolg.im september stellten sich dann bei mir darmprobleme ein und man stellte einen candida albicans in hohem vorkommen fest. dieser pilz wurde behandlet und ich konnte währenddessen weiter arbeiten gehen. ende dezember wurde bei mir eine ausgeprägte mittelohrentzündung linkes ohr festgestellt ( mit einem antiobiotika behandelt ) und drei wochen später kam ein massiver tinnitus ( kein hörsturz ) auf der rechten seite dazu. es folgte infusionstherapie ( mit vit.b, magnesium und procain )....dadurch leichte minderung und dann noch trentaltherapie ( die wegen nebenwirkungen abgebrochen werden musste ), dann folgte seit 1 1/2 wochen tebonintherapie. kann seit dem tinnitus nicht schlafen....mit nervlich am ende....bin nun seit ende dezember wieder krank geschrieben. der tinnitus geht mir sehr an die substanz und nerven. meine ärztin hat mir den besuch einer tinnitusklinik nahe gelegt. so nun kennt ihr meinen leidensweg seit einem jahr. ich verstehe nicht, wieso ich nicht mal wieder gesund werde ohne ein leiden durchs leben gehen kann. wer weiß rat oder tipps oder aufmunterung....bin für alles dankbar. lg

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