Kann ein Stimmtraining auch kaputte Stimmbänder wieder reaktivieren?

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Liebe Schnupfenfee,

ist eine heikle Frage, die Du da stellst - denn mit Ferndiagnose ist das immer so eine Sache :) ... Grundsätzlich gilt: Kaputt sind Stimmlippen nicht so schnell. Vielleicht spürst Du jetzt beim Singen oder auch beim Sprechen Missempfindungen? Soferne keine körperlichen Schäden wie aktuelle Entzündungen oder auch Knötchen etc. vorliegen, hat das damit zu tun, dass Du nach wie vor Deine Stimme nicht ganz richtig nutzt (ev. auch beim Sprechen). Sicherheit gibt Dir ein Besuch beim Stimmarzt ("Phoniater", das sind HNO-Ärzte mit Spezialausbildung). Und dann ist tatsäächlich Training angesagt.

Denn die gute Nachricht ist: Was Du durch falschen Gebrauch Deiner Stimme verlernt hast (nämlich richtiges Singen), das kannst Du durch Training klarerweise wieder neu erlernen. Dauert oft gar nicht lang, macht viel Spaß und tut unglaublich gut :)

Lieben Gruß, und alles Gute, Arno Fischbacher

Wie merkt man, wenn man mit falschen Stimmbändern singt? ( Taschenfalten )

Ich habe gerade bisschen gegoogelt und dann hab ich was über die falschen Stimmbändern gelesen und ich weiß jetzt auch was das ist, aber nirgendwo wird richtig erklärt wie man merkt ob man jetzt die falschen Stimmbänder benutzt beim Singen oder nicht. es währe doch gut zu merken wenn man sie benutzt weil man ja die Stimmbänder und die Stimme damit schädigt. Kann mir das jemand bitte erklären? Und wenn man sie benutzt wie kann man sich dass dann abtrainieren ?

LG, pinkeseinhorn

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Kann man sich ein Stimmtraining ärztlich verschreiben lassen?

Wenn man Probleme mit den Stimmbändern hat, würde ein Arzt einem ein solches Training verschreiben und wäre es damit von der Kasse abgedeckt?

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Nebenhöhlenschmerzen trotz freier Nase ???

Hallo Zusammen,

Ich habe mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren Nebenhöhlenprobleme, vor allem Gesichtsschmerzen. Ich hatte jahrelang dauerhaft eine Sinusitis mit ständigem Schleim im Rachen und häufiger Mandelentzündung. Eine Kieferhöhlenfensterung brachte nur bedingt Besserung.

Deutlich mehr geholfen hat mir die Mandelentfernung vor etwa 3 Monaten. Sie waren wohl der Infektionsherd meiner ständigen Entzündungen in den Nebenhöhlen. Denn seit der Entfernung habe ich keine Probleme mehr mit Schleim und die Nebenhöhlen sind das erste mal seit über einem Jahr komplett frei. (Bestätigt durch ein CT vor 3 Wochen)

Das komische ist aber, dass ich nach wie vor Schmerzen habe. Ich habe zwar mittlerweile keinen Schwindel mehr, der wohl mit der bakteriellen Infektion der Mandeln und der Nebenhöhlen zusammenhing, aber ich habe dennoch relativ starke Gesichtsschmerzen. Diese variieren je nach Umgebung und Belastung der Schleimhäute - so mein Gefühl. Die extrem kalte und trockene Luft draußen beispielsweise verschlimmert mein Befinden. Genauso reizt alles was ich mit der Nase mache ( Meerwasserspray, Nasenspülung, Duschen...)

Was kann das sein ? Am stärksten ist der Schmerz im Bereich zwischen den Augen und ich habe einen Druck auf den Kieferhöhlen. Es fühlt sich manchmal wie ein Wundschmerz in der Nase an oder ich habe das Gefühl die Knochen in diesem Bereich schmerzen stark. Am schlimmsten fällt mir das EInschlafen, weil ich mein Gesicht einfach nie entspannen kann und immer Schmerzen habe. Zudem fällt mir die Mimik etwas schwerer, wegen dem Druck auf den Wangen. Ich kann nicht immer so schauen wie ich gerne würde...

Mein HNO-Arzt weiß irgenwie nicht weiter bzw. glaubt mir auch nicht so recht, weil die Nebenhöhlen eben frei sind. Er hat mir für 2 Wochen ein systemisches Kortison verschrieben, was aber nur bedingt Besserung brachte. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich keine anderen Probleme habe. Mein Immunsystem ist vom Gefühl her gut, ich ernähre mich "sehr gesund" (keine Milchprodukte, kaum Zucker und wenig Gluten) Hatte auch seit ewigkeiten keine Grippe mehr mit Fieber etc...

Was mich auch noch etwas beschäftigt, ist die Tatsache, dass man mich eigentlich nochmal an den Nebenhöhlen operieren wollte nach der Mandel-OP, wenn diese keine Besserung bringen sollte. Das hat sie aber glücklicherweise, denn erneut Operieren stand für mich eigentlich nicht zur Debatte. Es hieß aber in dem Gespräch, man würde dann bei dieser OP auch kaputte Schleimhaut entfernen. Was ist jetzt mit dieser Schleimhaut, weil ich ja jetzt nicht operiert werde ? Erholt die sich wieder ganz ? Ist diese kaputte Schleimhaut die Ursache meiner Schmerzen ? Mein HNO schweigt dazu nichts - er sagt die Nebenhöhlen sind frei, also sieht er keine Probleme...

Sorry für den langen Text :) Aber ich wollte einfach nichts verschweigen was wichtig sein könnte :) Ich würde mich sooo sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann, ich verzweifel langsam echt... Danke schonmal !

Grüße

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Entzündete,juckende,brennende Stellen auf der Kopfhaut

Mein Mann hat seit einigen tagen extreme schmerzen bei der kopfhaut.nun haben wir nachgesehen und er hat an manchen stellen rote aufgekratze flecken.. sobald er nur ankommt schmerzt es! es ist auch geschwollen! sagte er soll zum arzt aber sein beruf ist so das er meistens spät am abend heim kommt u nicht zum arzt kann!! :-( haben schon probiert anderes shampoo, dann bepanten salbe.. u meine mutter gab ihn ne salbe wo antibiotikum drinnen ist.. aber nichts hilft! er kann nicht einmal auf der linken seite liegen da es ihm echt weh tut... jetzt dachte ich mir ich schau mal im internet nach aber leider finde ich zu dem ganzen nicht viel was mir weiter helfen könnte... es sind richtige rote flecken die angeschwollen sind, wenn er kratzen will(da es ja juckt) tuts im verdammt weh.. vielleicht weiss einer von euch rat?? wäre EUCH sehr dankbar.. lg

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Stimme ist immer noch rauchig und belegt

Im Februar hatte ich einen schlimmen grippalen Infekt, zwar ohne Fieber aber mit allen Symptomen: 3 Tage Kopf- und Halsschmerzen, dann über Nacht bakteriell total entzündete Bronchien und Nasenschleimhaut. Die Stimme ging ab in den Keller. Mehrere Tage brauchte ich zum Abhusten. Nach 14 Tagen war alles so gut wie überstanden, nur die Stimmprobleme blieben. Mit diesen Problemen konnte ich nicht arbeiten gehen (Lehrer). Der HNO-Arzt stellte eine Kehlkopfentzündung fest, die sich erst nach 2 Wochen so nach und nach gab. In der Zwischenzeit habe ich die Klappe gehalten, viel inhaliert (nach einem Rezept vom HNO) und Pastillen, Bonbons und diverses gelutscht (Isla-M, Ipalat, ...). Ich sollte es wieder versuchen mit meiner Arbeit. Nach 2 Tagen musste ich kapitulieren. Der HNO stellte fest, dass meine Stimmbänder wieder o.k. sind, trotzdem ständig eine rauchige und belegte Stimme, eine sehr trockene Rachenschleimhaut. Nun habe ich 10 logopädische Behandlungen verordnet bekommen und bin wieder 2,5 Wochen krank geschrieben worden. Ich habe große Angst, dass auch das nicht hilft und ich auf Dauer diese Probleme habe mit denen ich meinen Beruf kaum noch ausüben kann. Ich weiß ja, dass Stimmprobleme in der Heilung ihre Zeit brauchen, aber ... Kann mir jemand einen Rat geben? Soll ich einen zweiten HNO-Arzt konsultieren? Ich kann es einfach nicht glauben, dass mit meinen Stimmbändern alles i.O. ist. Ich hatte bisher nie solche langwierigen Nachwirkungen einer Erkältung zumal ich vor ca. 4 Jahren das letzte Mal so schlimm erkältet war. Ich bin für jeden guten Rat dankbar.

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Kniespezialist in Frankfurt oder Umgebung

Hallo..,

ich bin 38 und wurde 2012 wegen einem höhergradigen Knorpelschaden im Knie + Innenmeniskus operiert. Leider war die Nachbehandlung durch diesem Orthopäden unter aller Sau. Ich sollte nach 1 Wochen, obwohl angeblich eine Mirkofrakturierung durchgeführt worden war, die Gehstützen weglassen. Als ich ihm sagte daß ich mich informiert hatte und das Knie eigentlich 6 Wochen nicht belastet werden sollte, meinte er nur daß es schwachsinn sei und er damit bessere Erfarungen gemacht hätte. Ziemlich durcheinander war er auch beim Grad des Knorpelschdens. Er erzählte mir direkt nach der OP daß der Knorpelschaden doch nicht so schlimm sei. 2 wochen Später, als ich ihm sagte daß ich noch Schmerzen habe, meinte er nur daß ich mich bei einem solchen Schaden ( 4. Grad ) nicht wundern brauche. Wäre ich älter hätte er ich eine Prothese gebraucht ???!?!?!

Ich habe ihn 2-3 Mal nach der OP gesehen und damit war es anscheinend für ihn getan !!!

Es wundert nicht, daß ich natürlich jetzt wieder großen Schmerzen im Knie habe und laut MRT befund, der gleiche Schaden noch vorhanden ist.

Da ich jetzt alles richtig machen möchte und vor allem Angst habe wieder an so einem inkonpetenten Arzt zu geraten, wurde ich gerne wissen ob es in Frankfurt oder Umgebung eine Adresse bzw. Othopäden gibt, den ihr bei Knieproblemen und eventuelle OP empfehlen könnt ?

Es wäre super wenn ihr helfen könnt...

Vielen Dank im voraus und Gruß, Guido

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