Kann ein geimpftes Kind dennoch die Windpocken bekommen?

1 Antwort

Laut Robert Koch-Institut liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung bei 2-3 von 10 geimpften Kindern. Einen 100%-Schutz gibt es somit trotz Windpocken-Impfung nicht.

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Evtl. noch eine kleine Ergänzung - (timnik.de/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=31:windpocken&catid=1:thema-des-monats&Itemid=31)

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Schilddrüsenunterfunktion trotz "normaler" Blutwerte?

Kann eine Schilddrüsenüberfunktion trotz 'normaler' Blutwerte vorliegen? Ich war vor circa zwei Jahren bei meinem Hausarzt und dieser hatte eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert (oder hatte zumindest den Verdacht) und hat mich dann zum Schilddrüsenspezialisten überwiesen. Dieser sagte mir allerdings, dass keine Erkrankung der Schilddrüse vorliege und ich alle zwei Jahre zur Kontrolle kommen soll. Seitdem lasse ich alle 6 Monate ungefähr meine Blutwerte abchecken und nie ist bisher irgendwas bei rausgekommen. Zu dieser Zeit wurde außerdem Eisenmangel diagnostiziert, die nötigen Eisentabletten nehme ich aber schon lange nicht mehr, weil da soweit alles ok ist. Allerdings treffen viele (wenn nicht, sogar fast alle) Symptome einer SD-Unterfunktion auf mich zu und ich konnte die Ursache meiner Beschwerden trotz zahlreicher Arztbesuche bis heute noch nicht finden. Dann hab ich mal in mehreren Artikeln o.ä. gelesen, dass eine Schilddrüsenerkrankung durchaus auch ohne "gestörter" Blutwerte vorliegen kann. Was soll ich tun, wie soll ich vorgehen?? Eine Freundin und meine Tante haben ebenfalls eine SD-Unterfunktion und ich bekomme von ihnen gelegentlich zu hören, dass ich das typische Bild eines SD-Erkrankten hätte und dass ich doch mal bitte zum Arzt soll. Ja, war ich doch, und das nicht nur einmal!! Es soll bei einer unbehandelten SD sogar bis zur Unfruchtbarkeit kommen können und sowas macht mir echt Angst, zumal ich gerade mal 17 Jahre alt bin. Ich bitte ganz dringend um Rat und bedanke mich im Voraus.

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Guter Endokrinologe / Androloge in München gesucht wg. Testosteronmangel!

Hallo, da mein Testosteronwert im "kritischen Bereich" von 2,5-3,5 ng/ml (8-12 nmol/ml) ist, aber noch nicht den Grenzwert, in dem eine Testosterontherapie in jedem Fall nötig ist (8nmol/ml) unterschreitet, habe ich bisher keinen Arzt gefunden, der mir hier helfen könnte!

Habe starke Symptome wie Abgeschlagenheit, vor allem morgens, Motivationsmangel, Probleme beim Muskelaufbau trotz hartem Trainings. Dennoch wurde von den bisherigen Ärzten (die aber alle nicht auf Testosterontherapie / Anti-Aging durch Testosteron) spezialisiert waren) das Problem als "Wunsch nach Doping" oder "psychologisches Problem" abgetan oder einfach nicht ernst genommen :(

Daher frage ich euch, kennt ihr einen guten Endokrinologen / Andrologen in München oder nicht weit davon?

Hat jemand von euch ähnliche Probleme und wie seid ihr damit umgegangen?

LG

Pit

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Tuberkulose im Kindesalter gehabt. Reaktivierung im Erwachsenenalter?

Sehr geehrte Mitglieder, 

Meine Mutter hatte in der Türkei wohl im frühen Kindesalter eine Tuberkulose erkrankung von der sie jedoch nichts weiß. Ein Arzt in Deutschland sagte ihr, dass er dies anhand der Tests sehen kann. Nun ist meine Mutter heute 58 und Arbeitet in einem Großen Krankenhaus wo sie öfters mit TBC Kranken zu tuen hat. Nun musste sie wieder zu einer TBC Untersuchung beim Amtsarzt und hat wahrscheinlich Blut abgegeben. Einpaar Wochen später kam dann ein Brief vom Gesundheitsamt , ein Röntgenbild der Lunge müsse erstellt werden. Nun ist sie wieder zurück vom Röntgen und alles sei in Ordnung. Der Arzt beruhigte sie und meinte ,dass sie nicht an Tuberkulose erkrankt sei und sich deswegen keine Sorgen machen soll. Doch alle 8 Monate soll sie trotzdem wieder zum Röntgen kommen. Nun meine frage an euch. Was soll das denn jetzt heißen?

Können die Tuberkulose Bakterien wieder zum Leben erweckt werden?

Einst also im Kindesalter war sie bereits an TBC erkrankt, hat sie heute ein Größeres Risiko wieder daran zu erkranken, schließlich Arbeitet sie ja im Krankenhaus.

Könnte es nicht sein, dass die Bakterien bereits Ausgestorben sind bzw vom Körpereigenen Immunsystem vernichtet?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie nun Jahrzehnte später wieder daran erkrant. Sie Raucht und Trinkt nicht, ernährt sich Gesund.

Bin wirklich sehr besorgt um meine Mutter. Bitte daher um den Rat von Experten.

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reicht die richtige Ernährung bei Eisenmangel

Hallo! Ich habe relativ ausgeprägten Eisenmangel (ferritin 7, Hb knapp über 10). Ursachen dafür konnten trotz verschiedener Untersuchungen nicht gefunden werden. Leider habe ich bisher keines der ausprobierten Eisenpräparate vertragen, noch nicht mal Kräuterblut...

Ich habe aber - sehr wahrscheinlich durch den Eisenmangel - ziemlich starke gesundheitliche Probleme. Und zwar ständige Müdigkeit und Schlappheit, dazu erhebliche Kreislaufprobleme, wodurch ich schon mehrfach fast kollabiert wäre (wenn ich mich nicht rechtzeitig hingelegt hätte oder sowieso gelegen hätte). Dazu kommt dann teilweise auch Herzrasen od. Übelkeit. In den letzten Tagen werde ich sogar nachts wach, weil mein Kreislauf verrückt spielt (und das obwohl ich liege)...

Wahrscheinlich verschärft das Wetter die Situation noch zusätzlich, aber ich trinke ausreichend, so dass das eigentlich kein Grund für die Kreislaufprobleme sein kann. Ich nutze auch pflanzliche Kreislauftropfen (Korodin), aber die helfen mir auch nur bedingt.

Wie gesagt vertrage ich ja die verschiedenen Eisenpräparate nicht (und mein Arzt ist gegen Spritzen oder Infusionen), achte aber in den letzten Monaten immer sehr auf meine Ernährung (habe mir so eine Liste mit eisenhaltigen Lebensmitteln ausgedruckt und richte mich danach).

Ist es denkbar, dass ich so einen massiven Eisenmangel auch nur über die Ernährung ausgleichen kann?

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Wie wahrscheinlich ist eine asymptomatische Hepatitis B Infektion? Was kann ich tun um mich darauf testen zu lassen?

Guten Tag, ich habe folgendes Problem: Ich begann 2012 meine Ausbildung zum Physiotherapeuten. Ich hatte damals nicht an eine Hepatitis A und B Impfung gedacht. Während der Ausbildung hat man verschiedene Einsätze in stationären und ambulanten Einrichtungen, in denen man am Patienten arbeitet.

In dem letzten Einsatz, also Frühling 2015, wurden die Praktikanten, und somit auch Ich, auf Hepatitis A und B geimpft, und somit auch ich. Sollte ich zumindest. Doch dann passierte folgendes:

Ich hatte nur eine sehr alte, teilweise auseinander fallende Kopie meines Impfausweises, ich wusste nicht wo das Original gewesen ist.

Der Arzt warf einen Blick hinein und meinte ich sei schon geimpft. Die anderen beiden Praktikanten impfte er, mich dann nicht mehr.

Ich war zwar etwas verwundert, dachte mir jedoch nichts mehr dabei. Bis ich im Februar einen Arzt aufsuchte wegen eines Impf-Termins, da ich vorhatte Urlaub in Thailand zu machen.

Ich hatte immer noch nur meine komische Kopie bei mir. Er warf einen Blick darauf, und sagte ich sei nicht gegen Hepatitis geimpft, und er würde mich jetzt impfen, allen voran, weil ich ja Physiotherapeut sei.

Also impfte er mich. später habe ich mich dann doch ernsthaft gefragt, ob ein Risiko besteht, infiziert zu sein.

Hatte der erste Arzt tatsächlich Hepatitis gelesen? Ist eine Seite dieser bröckligen Kopie des Impfausweises auseinander gefallen?

Ich ging heute zu meinem Hausarzt und fragte ob er mich auf Hepatitis testen lassen kann mit einer Blutuntersuchung. Er meinte einfach nur trocken und emotionslos dass das nicht ginge, da ich ja geimpft wurde, und jetzt sowieso Antikörper im Blut hätte.

Das war alles was er dazu zu sagen hatte...

Ich ging schon als kleiner Junge zu ihm. Er guckte in meine Unterlagen und meinte: "Die letzte Impfung "###" von mir (ich konnte mir den Namen nicht merken) liegt schon 16 Jahre zurück, die ist abgelaufen..."

Was kann ich jetzt noch tun?

Ich habe keinerlei bewussten Symptome. Wie wahrscheinlich ist eine asymptomatische Hepatitis?

Gibt es nicht doch irgendein Testverfahren?

Meines Wissens nach ist die Angst vor Hepatitis A unbegründet, da sie eine akute Hepatitis ist, die zu 99% ausheilt.

Die Angst vor Hepatitis B ist also begründeter.. Was ich über Hepatitis B weiß:

  • der Virus findet sich in allen Körperflüssigkeiten

  • wird vor allem durch Blut, perinatal, oder durch Sex übertragen

  • in über 90% der Fälle kommt es zu einer Ausheilung der Hepatitis B

  • wäre eine mögliche Maßnahme die Bestimmung der DNA des Erregers durch PCR? Oder gleiche Problematik wie die, die der Doc schilderte?

  • wie wahrscheinlich ist das Vorhandensein einer asymptomatischen Hepatitis B?

  • gesetzt dem Fall ich bin Hepatitis B positiv, bin ich nach der Ausheilung von dieser nicht mehr ansteckend?

Kann mir jemand zu einem generellen Prozedere raten?

mfg Kstn.

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Blutuntersuchung (Vitamine, Mineralstoffe, etc.)

Hallo zusammen! Leider war ich mir nicht sicher, unter welcher Rubrik ich meine Frage stellen soll, deswegen frage ich einfach mal hier. Ich würde gerne, aufgrund einer Erkrankung, bei der bisher kein Arzt feststellen konnte um was es sich handelt, eine Blutuntersuchung machen. Und zwar soll folgendes untersucht werden:

  • Mineralstoffprofil - z.B. Zink, Magnesium, Calcium, Eisenstoffwechsel (Ferritin, Transferrin), im Serum und Vollblut (Intrazelluläre Versorgung)
  • Mikronährstoffprofil - z.B. Selen, Q10, Mangan, Kupfer
  • Vitaminprofil - z.B. Homocysteintest, B1,B2,B3, B5,B6, B12, Holotranscobalamin, Biotin, Vitamin E, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D etc, Carnitin
  • Aminosäurenprofil

Ich habe gelesen und auch bereits durch meinen HA gemerkt, dass Schulmediziner dem gegenüber sehr misstrauisch sind und solche Untersuchungen meist nicht durchführen. Ich bin mir darüber bewusst, dass ich die Kosten wahrscheinlich selbst tragen muss. Nur welcher Arzt würde solch eine Untersuchung veranlassen/durchführen? Vielleicht hat hier jemand bereits Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen und mir vielleicht auch sagen, mit welchen Kosten ich rechnen muss.

Vielen Dank im Voraus!

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