Kann die Luftröhre alles rausbefördern?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich hoffe, Du fragst das jetzt nicht täglich ??!!

Nein, ich hatte das gefragt wegen ihres Kommentares, was mich etwas beunruhigte und ich noch keine Antwort erhilet. Keine Sorge ^^

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@NewNutzer

Ich wüsste nun wirklich nicht, was ich in meinem Kommentar nicht ausreichend beantwortet hätte ?!

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@Tigerkater

alles super, sie hatten noch nicht die Frage meines letzten Kommentares beantwortet. Dies war der anlass für meine Frage hier. Jetzt haben sie ja meinen letzten Kommentar beantwortet, was diese Frage nun überfällig macht

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Schmerzhafte Schluckbeschwerden

Hallo liebe Ratgeber!

Mich plagt folgendes Problem:

Ich habe seit ca. 3 Tagen starke Schluckbeschwerden. Es fing ca. Montag an mit Schluckbeschwerden, die Schmerzen dabei waren im Hals und zogen leicht ins Ohr.

Einen Abend, ich glaube Mittwoch, hatte ich auch einige Hustenanfälle, aber da es am nächsten Tag wieder weg war, habe ich mir keine Gedanken gemacht.

Seit Freitag ist es nun aber ganz schlimm, Freitag schon fühlte es sich an, als hätte ich einen dicken Kloß im Hals, den ich nicht unterschlucken kann. Gestern, also Samstag, wurde es noch viel schlimmer, ich konnte gar nichts trinken, obwohl ich riesigen Durst hatte. Essen ging natürlich auch überhaupt nicht.

Heute ist es ein winziges kleines bisschen besser, aber ich habe nur Chips gegessen weil man die so gut "zu Brei verarbeiten" kann. Aber es tut einfach weh, sogar wenn ich nur den Speichel schlucke.

Es ist seit gestern allerdings komplett der ganze Weg hinter dem Brustbein, aber eher ein Stück rechts als ganz mittig. Je weiter es nach unten geht, desto mehr tut es weh. Sogar aufstoßen ist echt eine Qual, der Schmerz kommt da aber erst ca. 3 Sek später. Auf einer Skala von 0-10 würde ich sagen, liegt der Schmerz bei 6-7/10. Auch Lachen tut weh...

Ich habe keinen Husten, kein Fieber, gar nichts. Leichte Atembeschwerden, der Atemwiderstand fühlt sich etwas höher an als normal. Durch dieses "Fremdkörpergefühl" ist mir ziemlich übel, musste mich aber nicht erbrechen (wobei ich gestern einige Male kurz davor war).

Meint ihr, das ist eine Speiseröhrenentzündung? Etwas weiter rechts ist ja eher die Luftröhre, oder? Oder etwas mit dem Zwerchfell?

Ich habe am 23. 8. einen Weisheitszahn gezogen bekommen, meint ihr es kann noch damit zusammenhängen? Da hatte ich aber null Probleme, habe nicht einmal ein Schmerzmittel genommen, zwei Std danach schon wieder normal gegessen und am übernächsten Tag rein gar nichts mehr davon gemerkt.

Ich bin jetzt halt am Überlegen, noch in die Notfallsprechstunde zu gehen, weiß aber nicht, ob das nicht total übertrieben ist :( Würdet ihr gehen?

Vielen Dank für eure Meinung!

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Gesichtsneralgie??? Zahnschmerzen??? Gaumenschmerzen???

Ich bin mit meinem Latein am Ende. Hab vor 6 Wochen plötzlich starke Zahnschmerzen bekommen und bin dann auch gleich zum Arzt, Es wurde ein Röntgen gemacht, aber nichts gefunden. Nur ein kleines Loch, dass dann gerichtet wurde. Schmerzen gingen nicht weg, also ging ich eine Woche später zum Hausarzt, weil ich gedacht habe, dass ich eine Kieferhöhleneiterung hab. Meine Ärztin schaute kurz in Mund und Ohren und verschrieb auch gleich Antibiotika. Zwei Tage später ging ich dann auf eigene Faust zum HNO Arzt, der ein Röntgen von den Kieferhöhlen machte. Der entdeckte nichts, und überhaupt nichts. Verschrieb mir aber ANtibiotika und Nasensalbe..... Ziemlich logisch bei Zahnweh. Also ging ich am nächsten Tag wieder zum Zahnarzt, die wiederum schickte mich mit einer Mundspülung nachhause. Zwei Tage später fuhr ich in die Klinik, nachem die Schmerzen unerträglich wurden. Die machten ein Röntgen und fanden heraus, dass ein Wurzelbehandelter Zahn nicht richtig gefüllt war. Also alte Füllung raus, und dann begann die Behandlung. Musste eine Woche später noch mal zum spülen, und eine Woche später noch mal. Nachdem die Schmerzen aber unerträglich blieben, haben sie jetzt den Zahn daneben auch noch aufgemacht, Schmerzen sind aber immer noch da. Was ich so komisch finde, mir tut das ganze linke Gesicht weh, vorallem nach und während jedem Essen der Gaumen. Der schmerzt, als würde er "zerbrechn".Ich weiss nicht was sonst noch machn?? Liegt es an den Zähnen, brauch ich Geduld?? Hat jemand Erfahrung damit???????

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Wie gehe ich mit Borderline Freundin um ?

Hallo, Zusammen !

Ich (weiblich) habe eine Freundin, die an Borderline erkrankt ist. Am Anfang unserer Freundschaft ging es ihr diesbezüglich wesentlich besser. Sie war mir gegenüber (ich bin auch nicht gesund und habe noch andere Probleme) enorm liebevoll und verständnisvoll, was in den letzten Jahren leider sehr nachgelassen hat. Sie ist mir gegenüber, besonders, wenn es ihr sehr schlecht geht, oft sehr aggressiv und ungehalten, was mich sehr verletzt. Sie weiß selber, dass es mir gesundheitlich oft nicht gut geht. Gleichzeitig verlangt sie dennoch als regelrechten Freundschaftsdienst, dass ich ihr nach dem Mund rede und sie 24 Stunden lang nur bedaure und Mitleid mit ihr habe. Außer, dass sie ein Medikament nimmt, tut sie sonst nichts für ihre Krankheit. Sie hat jedoch einen sehr verständnisvollen Freund. Wir hatten mal sehr engen und freundschaftlichen Kontakt, was in den letzten Jahren rapide schlechter geworden ist. Oft meldet sie sich tagelang nicht bei mir. Wir haben Kontakt über Facebook, wo sie eine geschlossene Freundesgruppe hat. Sie nimmt es mir sehr übel, dass ich dort kaum noch schreibe, weshalb sie wiederum in meiner Gruppe kaum noch schreibt. Sie hat in ihrer Gruppe wesentlich mehr Mitglieder. Und gesundheitlich geht mir jeder Tag auch so was von an die Kräfte, dass ich kaum noch Kraft habe, auch noch sie zu bedauern. Zumal sie auch hauptsächlich meine Ratschläge ablehnt und sich die Rosinen heraus sucht und immer alles besser weiß. Das tut alles enorm weh, da wir auch gemeinsam ein bestimmtes Projekt ins Leben gerufen haben, dass wir über Facebook betreuen, wozu ihr Interesse aber auch enorm gesunken ist. Sie ist sehr rechthaberisch und eigenwillig geworden. Sie muss immer Recht haben und kann mit Kritik überhaupt nicht umgehen. Wenn man ihr nicht nach dem Mund redet, hat man den Eindruck, als wenn dadurch die Freundschaft in Frage gestellt wird. Es ist für mich enorm anstrengend, da ich neben gesundheitlichen Beeinträchtigungen einen anstrengenden Beruf und sehr belastende und komplizierte familiäre Verhätlnisse habe, für die sie auch kein Verständnis mehr hat und mir oft mit unpassenden und verletzenden Kommentaren diesbezüglich antwortet, weshalb ich schon kaum noch darüber schreibe. Dadurch wird unser gemeinsames Projekt sehr in Frage gestellt. Ich bin ein Typ, der im Ganzen jedem Menschen es nur recht machen will vor dem Hintergrund, dass ich dann meine eigenen Bedürfnisse auf Null herunter schraube zu Lasten meiner Gesundheit und meines Seelenfriedens. Sie hat mich noch auf andere Weise sehr enttäuscht, aber das würde zu weit führen, dieses hier auch noch zu erklären. Ich bin ein Mensch, den man unendlich ausnutzen und betrügen kann. Weil ich Angst vor meinen eigenen Gefühlen und Ansprüchen habe und aufgrund privater Umstände erst spät zu meinem eigenen Bewusstsein und zu meinem Ego gefunden habe. Ich stelle mich oft unter meinem eigenen Wert dar. Vielen Dank für Eure Antworten. Euer Alpexcin78

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PCO-Syndrom Fehldiagnose?

Guten Tag, Ich (23) habe lt. meinen Gyn PCO-Syndrom. Das äußerte sich nach Absetzen der Pille vor ca. 2 Jahren (nahm sie seit meinem 16 Lebensjahr. Anfangs auf Grund starker Akne) durch das Ausbleiben meiner Periode. Nach ca. einem Jahr Abwarten bekam ich eben diese Diagnose von einem Privatarzt. Meine Periode wurde dann durch ein Hormonpräparat ausgelöst. Innerhalb des letzten Jahres habe ich ca. 15-20kg zugenommen, da ich wieder anfing relativ normal zu essen. Ich nahm seit ich 14 bin selten mehr als 500 kcal täglich zu mir. ( Ich wog bei einer Größe von 170cm 45kg) Seit einem halben Jahr habe ich meine Periode nun ganz normal wieder. Mein Gyn sagt das liegt am zunehmen. Davor sagte er mir aber das zunehmen schlecht wäre und die Symptome verstärken würde. Ich spüre außerdem meinen Zyklus zum ersten Mal in meinem Leben (schmerzende Brüste ein paar Tage vor der Periode; gummiartiger weißlich-durchsichtiger Ausfluss beim 'Eisprung der nicht klebt, manchmal flüssig, manchmal fest) Nun zu meinen Fragen: 1)Bedeutet dieser Ausfluss, dass ich wieder fruchtbar bin? 2)Ist das überhaupt PCO, oder hatte ich vl einfach zu viele Androgene durch das fehlende Östrogen, durch den niedrigen Körperfettanteil? 3)Was außer der Pille kann mir bei meiner unreinen Haut helfen? (Ich leide zur Zeit wieder sehr darunter. Besonders stark ist es im Kiefer und Mund-Bereich)

Muss noch hinzufügen, dass ich mich noch immer sehr gesund ernähre: Viel gemüse, Obst, Fisch, hin und wieder Fleisch. Hülsenfrüchte Nüsse... keine Fertiggerichte oder Süßigkeiten. Kein Weizen oder Zucker. Selten Vollkorn- und Milchprodukte. Habe auch schon Unmengen an Cremes, Hygienartikel und Kosmetikbehandlungen probiert. Antibiotikabehandlung von Hautärztin. Hat alles nur kurz bis garnicht geholfen Neben normalen Pickeln habe ich auf sowie hinter den Ohren auch Verkapselungen (Eiter) die ich durch aufstechen auch nicht wegbekomme. Manche habe ich schon seit 2 Jahren!!!

Vielen Dank schon im Voraus.

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Ärzte die Hausbesuche machen ? (Berlin Wedding - Allgemeinarzt)

Hallo an alle,

hab da ein dringliches Problem. Meine Mutter ist Gehbehindert und kann wegen diverser Gründe die ich hier nicht näher erläutern möchte nicht selbst zum Arzt. Nun ist ihr behandelnder Arzt verstorben und ich suche im ganzen Bezirk nach einem neuen Arzt der sie auch, ohne sie vorher gesehen zu haben, behandeln würde.

Bezirk Wedding, Berlin

Bei ihrem verstorbenen Arzt war es so, das er auch ohne sie vorher einmal gesehen zu haben, zu ihr nachhause kam und sie behandelte. Dafür musste ich lediglich in seine Praxis kommen und ihre Krankenkarte vorlegen damit von ihr eine Akte erstellt werden konnte.

Ich versuchte es auch schon bei seiner Vertretung. Dieser war einmal zu meiner Mutter gekommen und hatte sie behandelt, als ihr verstorbener Arzt im Urlaub war. Jetzt nach erneuter nachfrage sagt mir die Arzthelferin, das meine Mutter erst einmal in die Praxis kommen muss, ehe er sie nochmal besuchen kommen kann.

Da weiteres Reden und erklären nichts gebracht hat, fiel dieser Arzt also weg. Aber nun will mir auch wirklich jede andere Praxis erzählen, das Herr oder Frau Doktor ja soviel zu tun hätten oder meine Mutter auch hier Höchstselbst einmal in der Praxis erscheinen müsse da eine Behandlung sonst überhaupt nicht möglich wäre und schicken mich wieder fort.

Nun meine Frage und ich hoffe irgendjemand kann mir helfen:

Kennt irgendjemand einen Arzt der noch so Behindertenfreundlich ist, und Hausbesuche macht, ohne das die jeweilige Person sich vorher einmal in der Praxis zeigen lassen muss ? Sie kann wirklich nicht (!) selbst zum Arzt, es muss also wirklich jemand herkommen.

Das wirklich niemand einem behindertem Menschen helfen will grenzt für mich wirklich schon an unterlassener Hilfeleistung -.- Ärzte sind doch da um den Menschen zu helfen und nicht ihren Arztschwestern die Leier in den Mund zu legen: Nein wir helfen nicht wenn wir unsere bequeme Praxis dafür verlassen müssen. Suchen sie sich einen anderen Arzt aber dennoch einen schönen Tag für sie!

Nochmals Standort: Berlin Wedding.

Es ist momentan nichts lebensbedrohliches, das man mir jetzt sagen müsste, sie solle ins Krankenhaus, nein. Sie braucht einfach nur einen neuen Arzt der sie behandeln wird, wenn sie wirklich etwas bekommen sollte. Und das kann ja in ihrer Verfassung recht schnell gehen.

Bitte wirklich dringlichst um Hilfe!! =(

P.S. Ärzte außerhalb Weddings wollen nicht bzw. werden wohl nicht herkommen, da der Weg zu weit wäre. Hat mir zumindest eine patzige Arztschwester gesagt, dessen Ärztin ihre Praxis in Moabit direkt an der Grenze zu Wedding hatte...

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Carbamazepin: nur bei Neuralgie oder auch bei entzündeten Zähnen wirksam?

Hallo alle zusammen.

Ich hatte vor einigen Tagen eine Frage zu meinen schlimmen, therapieresistenten Zahnschmerzen gestellt und viele liebe Antworten bekommen (hier die Frage: http://www.gesundheitsfrage.net/frage/permanente-zahnschmerzen-therapieresistent#answer766116 )

Nun war es gestern Abend so, dass die Schmerzen noch schlimmer geworden sind und ich derart verzweifelt und am Ende war, dass mich die Notfallpraxis mit einem akuten Schmerzsyndrom in die Notambulanz geschickt hat.

Dort hat mich zuerst eine Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgin kurz untersucht. Leider war es so, dass sie nicht viel mehr tun konnte, als die Zähne ein bisschen abzuklopfen, darum hat sie freundlicherweise noch eine Neurologin hinzu gezogen. Dazu muss ich sagen, dass ich vorher unheimlich viele Schmerzmittel genommen habe, die überhaupt nicht gewirkt haben (am ganzen Tag 4x 600 Ibuprofen und dann abends noch 50 Novalgin-Tropfen). (Man sieht, ich war echt verzweifelt).

Zudem muss ich noch sagen, dass mein Zahnarzt keine Ursache hatte finden können (Röntgenbild war unauffällig und seine Behandlungen haben nicht angeschlagen) und mich letzten Do darum an eine Zahnklinik überwiesen hat, wo man mich leider übel hat hängen lassen.

Auf jeden Fall hat die Neurologin mich kurz untersucht (z.B. ob ich Lähmungserscheinungen habe etc. War alles okay) und dann hat sie sich sehr lange mit einer Kollegen beraten und nachdem sie gehört hat, dass ich Montag zum Neurologen kann, hat sie mir eine 200mg Carbamazepin direkt gegeben und zudem einen Bericht für meine Hausärztin mitgegeben. Sie meinte, dass ich zwar nicht unbedingt die typischen Symptome einer Neuralgie habe, aber man sie dennoch nicht sofort und leichtfertig ausschließen kann. (mein Schmerz ist permanent und schießt nicht, wie bei einer üblichen Neuralgie. Der Neurologe soll Mo weiter untersuchen)

Gestern habe ich nicht viel von der Tablette gespürt, aber als ich heute Mittag auf Anordnung meiner Hausärztin 400mg genommen habe, ist der Schmerz bald besser geworden. Es tut zwar immer noch ziemlich weh, aber das kann ja auch daran liegen, dass man langsam mit den Dosen anfangen muss. (Ab morgen dann immer morgens und abends jeweils 400mg).

Lange Rede, kurzer Sinn: nun habe ich folgende Frage: ich habe gelesen, dass das Mittel nur beim Trigeminus wirkt (also, was die Schmerzen angeht). Ist dies nur der Fall, wenn man eine Trigeminus-Neuralgie hat oder aber wirkt das Mittel auch, wenn ich nun eine versteckte Entzündung in einem Zahn haben sollte? In beiden Fällen würde ja der Trigeminus munter für die Schmerzen sorgen, nur eben einmal als Übeltäter (wobei die Ursache ja noch woanders liegen kann) und im zweiten Fall als Weiterleitung eines kranken Zahnes.

Donnerstag fahre ich nochmal in die Zahnklinik, wo ein erneutes Röntgenbild angefertigt wird, also die Sache wird auf jeden Fall noch weiter beleuchtet, doch bis dahin würde ich mich freuen, wenn jemand meine Frage beantworten könnte.

Herzlichen Dank im Voraus! :)

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