kann der behandelnde Arzt in die Pflicht genommen werden?

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2 Antworten

Hallo!

Ja, das kann er. Am besten ist es, du nimmst Kontakt zu einem Anwalt für Patientenrecht auf und lässt dich dort beraten. Bei 23 % Beeinträchtigung würde ich das auf jeden Fall machen!

Alles Gute!

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Sie machen es sich vielleicht einfach:

  1. wer sagt, es wurde "falsch zusammengesetzt"?
  2. was wurde gemacht?`Operative oder konservative Therapie?
  3. wie verhielten Sie sich während und nach der Therapie?
  4. sind Sie allen Anweisungen nachgekommen?
  5. und.... und.... und....

Mit dem Gedanken, es sei etwas falsch gelaufen, kommen Sie nicht weit.

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alegna796 17.01.2015, 18:02

Das stimmt, aber wenn ich einen Verdacht habe, dann kann man auf jeden Fall einen Anwalt für Patientenrecht mit der Klärung beauftragen, ob denn überhaupt etwas falsch gemacht wurde. Denn er kann das nach Einsicht in die Behandlungsunterlagen feststellen. Ist es dann so, dann kann man mit seiner Hilfe eine Klärung mit dem Arzt herbeiführen.

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Nic129 17.01.2015, 20:50
@alegna796

Nunja, es ist ja Ihr Geld. Wenn Sie sich an die Schlichtungsstelle der Ärztekammer wenden, die übrigens von einem Gutachter ein verwertbares Gutachten erstellen lassen, würde es für Sie ohne Kosten bleiben. Aber muss jeder selbst wissen. Aber ein Anwalt für Patientenrecht wird ganz sicher nicht beurteilen können, ob ein Fehler unterlaufen ist oder nicht. Da benötigen Sie schon ein anderes Kaliber.

Dennoch haben Sie nicht die oben stehenden Fragen beantwortet - oder wollen Sie nun ganz plötzlich doch keinen Ratschlag mehr haben? Nun gut. Wer nicht will, der hat schon.

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