Kann Cholerik durch hohen Blutdruck verursacht werden?

3 Antworten

Nein, das glaube ich nicht, es wird mehr eine Charaktersache sein, er muss lernen sich zu beherrschen. Es ist aber natürlich, das sein Blutdruck bei den Wutanfällen steigt.

Ich habe keine Fachkenntnis dazu, denke aber sehr wohl, dass ein unbehandelter hoher Blutdruck zu diesen Anspannungs- und Reizzuständen beiträgt. So kenne ich einen Fall, bei dem ein älterer Mann zum Teil auch , mit hochrotem Kopf, sehr gereizt war, bis sich herausstellte, dass er viel zu hohen Blutdruck hatte.

Cholerik wird ganz sicher nicht durch zu hohen Blutdruck verursacht, sondern das ist sein Charaktertyp (es gibt 4 davon: den bereits genannten Choleriker, den Pflegmatiker, den Melangoliker und den Sanguiniker. Die meisten Menschen haben von jedem etwas. Bei einem ausgeprägten Choleriker kann der cholerische Anfall den Blutdruck stark ansteigen lassen, was den hochroten Kopf verursachen kann. Choleriker müssen lernen, ihre Gefühle zu beherrschen und nicht bei allem, was ihnen nicht passt, "in die Höhe gehen".

An welchem Arm mißt man den Blutdruck mit Manschette?

Ich habe unterschiedliche Meßwerte, z.B. gestern abend 150/62 am einen Arm, dann 131/62 am anderen. Welcher Wert gilt nun?

Heute morgen hatte ich dann 116/69, und das noch vor dem Frühstück, wo er ja oft höher ist als sonst. Also werde ich ja wohl nicht zu hohen Blutdruck haben...

Das Gerät ist in Ordnung, mein Mann hat es mal mit zum Arzt gehabt deswegen.

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Normal eingestellter Blutdruck, aber niedriger Puls

Hallo, mein Mann hat vor 10 Jahren einen Herzkatheder gemacht bekommen, wegen Herzrythmusstörungen da war alles in Ordnung. Vor zwei Jahren war ein EKG gemacht worden, da war alles Ok. Er nimmt seit Jahren Blutdrucktabletten, seit 8 jahren hat er 4 verschiedene für den Blutdruck (Amlodipin, Ramipril, Ramipril Comp. Und Methoprolol. dann einen Colesterinsenker, und Jod und Schildrüsenhormone) Jetzt hat er wegen einer leichten Depression übergangsweise Antidepressiva bekommen und an dem Tag als er sie verschrieben bekommen hat, hat die Ärztin ein EKG gemacht, dannach ein Belastungs EKG sie sagte das der PUls zu niedrig ist, er hat nach dem ekg einTeil emettierendes Vorhofflimmern, jetzt muß er zu einem Myokardsyntiogramm oder so ähnlich (eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel einmal mit Belastung und dann ohne. Je nachdem was da rauskommt muß er noch stationärins Krankenhaus, ich mache mir sehr viele Sorgen. Mein Mann sagte das bei Belastung der Puls kurz ansteigt dann aber wieder abfällt. Was mich nur wundert der der Betablocker wurde nach dem EKG trotzt niedrigerem Puls von einer auf zwei Tabletten am Tag erhöht und er nimmt die Tabletten seit 8 jahren, und der Blutdruck ist gut eingestellt, wie können jetzt die Probleme auftreten. Der Blutdruck liegt bei 100-!25/70-80 und der Puls liegt bei 42-60. Ich muß dazusagen das er nicht raucht und trinkt, aber das er gerne Fleisch ist und auch nicht auf Fett oder Zucker und Sals achtet. Er arbeitet auf dem Bau, was ja körperlich anstrengt ist. Die ganze Zeit ist er morgens um 5 Uhr auf die ganze Zeit ist er morgens um 5 Uhr zur Arbeit und um 19 Uhr heimgekommen jetzt kommt er nur einen über den anderen Tag heim da er jedesmal ca. 100 km fährt. Da gibt es oft Termindruck, wir haben seit 15 Jahren ständig stress, wegen verschiedenen Dingen. ich habe seelische Probleme. Er ist 46 Jahre. Und er sagt er fühlt sich wohl also merkt von dem ganzen nichts. Also das ganze hat mich sehr mitgenommen weil wir ja jetzt immer wieder auf die Ergebnisse warten müßen, aber sagt er denkt nicht das da was rauskommt. Ernährung haben wir jetzt umgestellt, machen viel im Dampfgarer und wir werden uns mehr Zeit für Entspannung nehmen. Ich denke es könnte auch ein Zeichen sein das wir anders Leben müßen. Kann mir jemand einen Tip geben, ob er damit Erfahrung mit diesen Werten gemacht hat und in welche Richung das gehen könnte.?

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Wie lange dauert das Durchlaufen der einzelnen Stadien einer Niereninsuffizienz?

Bei meiner 86 jährigen Mutter wurde eine chronische Niereninsuffizienz im Krankenhaus diagnostiziert. Bevor ich den Termin beim Nephrologen mit ihr wahrnehme, würde ich ganz gerne noch ein paar Dinge erfahren. Leider hat mir das Internet nicht bei allen Fragen weitergeholfen.

Die GBR bei meiner Mutter hat bei verschiedenen Messungen in den letzten Monaten immer so zwischen 28 und 45 geschwankt. Ich frage mich daher, ob man die GBR nicht im oberen Bereich dort stabilisieren kann; oder besser durch Medikamente noch etwas erhöhen könnte? Dazu auch schon meine entscheidende Frage: wie lange kann man meine Mutter wohl in diesem Bereich stabilisieren, bevor sie in den dialysepflichtigen Bereich abrutscht?

Die chronische Niereninsuffizienz ist wohl ihrer Diabetes und dem hohen Blutdruck geschuldet, beides liegt seit 20 Jahren vor, ist aber seit zirka 2 Jahren recht gut eingestellt. Meine Mutter hat mittlerweile auch ihr Gewicht durch Ernährungsumstellung stark reduziert.

Ich hoffe, dass es da noch ein paar Möglichkeiten gibt, bevor Dialyse droht!

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Was denn nun ... viel oder wenig trinken? Bin im Zwiespalt, was besser ist.

Zur Erklärung. Ich bin - leider - stark übergewichtig, derzeit klappt es aber ganz gut mit dem Abnehmen. Um Hungergefühle zu unterdrücken, und weil man es sowieso immer empfohlen bekommt, trinke ich über den Tag verteilt sehr viel Mineralwasser (so um die 3 Liter mindestens, oft auch mehr).

Jetzt habe ich aber seit neuestem auch schwankenden Blutdruck, der immer wieder in den ungesunden, hohen Bereich hineinläuft. Und da habe ich jetzt gelesen, dass man dann nur ganz wenig trinken soll (weil die Flüssigkeit wohl zusätzlich den Blutdruck erhöht).

Nun bin ich verwirrt. Was ist denn jetzt gut? Viel trinken oder wenig? Oder ist das wiederum abhängig vom Blutdruck, d.h. bei normalem Blutdruck viel trinken? Aber erhöht das dann nicht den Druck? Ist dann viel trinken nicht eigentlich grundsätzlich nur suboptimal? Seufz ....

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