Kann Beinezittern psychisch bedingt sein?

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Sie kann auch einen Vitamin B (Nerven-Vitamin) Mangel haben, was bei älteren Leuten gar nicht so selten ist. Und da ein anstrengendes Leben mit Stress usw. diese Vitamine "auffressen", kann das unter anderem auch eine Ursache für Beinzittern oder Ameisenkribbeln sein. Sie sollte sich mal vitamintechnisch durchchecken lassen. Vielleicht braucht sie dann die Antidepressiva nicht mehr. Eine weitere Ursache kann auch Diabetes sein. Da nennt sich das dann diabetische Polyneuropatie. Hat sie das schon untersuchen lassen?

Hat jemand Erfahrung mit Nuklearmedizin/ Knochenszinthigrafie ???

Hallo!! Ich hatte hier ja vor einer Weile schon einmal geschrieben das ich arge Probleme mit der Schulter habe. War ja nun mittlerweile im MRT wo raus kam das der Schleimbeutel in der Schulter erntzündet ist und ein Sporn sich in der Schulter befindet( wusste jetzt den genauen Namen nicht mehr), ausserdem waren noch so ein paar kleinigkeiten im Mrt zu sehen. Naja nun wurde mir zur Besserung meiner Schmerzen Physiotherapie mit Manueller und Ultraschalltherapie verordnet. Habe das ganze auch wahrgenommen wie es sich gehört aber auch das brachte mir leider keine besserung. Nun war ich am Heute ein weiteres mal bei meinem Orthopäden und nun wurde mir eine Überweisung zum Nuklearmediziner gegeben, es soll nun eine Knochenszinthigrafie gemacht werden um die Entzündung ja zu finden. JA nun habe ich doch ein wenig Angst vor der Untersuchung. Weiss gar nicht was auf mich zukommt und ja bin eben sehr unsicher. Hat jemand von euch bereits erfahrungen mit dieser Untersuchung??? Ich bin einfach nur noch froh wenn meine Schulter endlich ruhe gibt. 6 Monate sind eine lange Zeit und die Schmerzen machen mich langsam verrückt, dieses ewige weh tun ja ist sehr anstrengend. Über Antworten wäre ich sehr Dankbar. LG Jacki81

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Ist das Durchfall?

Hallo,

also zu meiner Frage, ich habe seit ne Zeit ( so 1-2 Monate denke ich) öfter Durchfall. Zumindest denke ich, dass das durchfall ist. Es ist so ich habe in der Regel immer Verstopfung durch Erkrankung. Aber jetzt ist es so, dass ich starke Krämpfe habe und weichen bis flüssigen Stuhl mehrmals am Tag habe. Aber dann wieder 3-4 Tage nichts und dann wieder Krämpfe und weichen bis flüssigen Stuhl. Dazu habe ich meistens auch Blässe also mir ist schwindelig so als würde ich umkippen aber nicht in Ohnmacht fallen. Sondern nur keine Kraft auf den Beinen. Und dass ist schon jetzt ne weile so. Ich will zum Arzt aber weis net genau ob ich Durchfall sagen soll, da ich ja eig. mit Verstopfung eher bekannt bin und wenn ich etwas gegen Durchfall bekomme habe ich etwas Angst, dass dadurch meine Verstopfung schlimmer wird. Ich bin 20 Jahre alt

Kenn jmd. etwas ähnliches oder hat jmd. ähnliche Erfahrung gemacht ?

Bitte nur ernste Antworten und Danke im Voraus

LGHanilux

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Warum gehorcht mir meine Hand nicht mehr?

Hallo zusammen,

seit etwa 3 Jahren habe ich Probleme mit meinen Händen, vor aallem mit der linken (bin zum Glück Rechtshänder). Sie zittern, vor allem morgens, stark wenn ich sie anspanne und manchmal habe ich Zuckungen in Armen und Beinen. Mal fühlt es sich an wie ein Vibrieren direkt unter der Haut und manchmal zuckt es nur einmal kurz, dann aber auch viel stärker.

Außerdem habe ich in der linken Hand so gut wie keine Kraft, eine volle Milchpackung zB kann ich ohne Hilfe der rechten Hand fast nie hochheben; sie rutscht mir einfach zwischen den Fingern weg. Bei Kälte verschlimmert sich das noch, sodass ich kaum noch etwas greifen kann - geschweige denn den Knopf meiner Hose aufbekomme, wenn ich auf Toilettte muss. Außerdem habe ich sehr schnell kalte Hände.

Letztens habe ich einen Stall ausgemistet und nach kurzer Zeit konnte ich die Mistgabel kaum noch halten, weil meine linke Hand erschöpft war (keine Kraft + Zittern). Ein Instrument zu spielen ist leider auch nicht mehr möglich ... Wenn ich die Finger der linken Hand gerade ausstrecken will, bleibt der Ringfinger fast immer krumm, nur selten kann ich ihn ganz ausstrecken (und nur bei Wärme). Den linken Daumen kann ich seit einiger Zeit auch nicht mehr einknicken, egal wie sehr ich mich anstrenge. Ich habe auch oft das Gefühl, dass er etwas angeschwollen ist, total aufgequollen.

Ich bin seit Jahren Vegetarier und nehme Magnesiumpräparate ein, da sich die Muskelzuckungen sonst verstärken und ich dauernd Krämpfe bekomme. Außerdem muss ich zugeben, dass ich nicht so gesund lebe, ich sollte mehr Obst und Gemüse essen. Wegen meines Jobs bin ich den ganzen Tag auf den Beinen, bewege mich also recht viel, auch wenn ich nur sher selten Sport treibe.

Sollte ich zu einem Neurologen gehen oder zum Hausarzt? Und wie sieht das mit den Kosten aus, hat da jemand Erfahrungen?

LG

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Schmerzen auf der linken Brustseite

Hey Ihr. Seit einiger Zeit habe ich immer wieder mal Schmerzen in der rechten oder linken Brustseite. Meistens jedoch auf der linken Seite. Es ist ein stechender Schmerz der eigentlich nach ein paar Minuten wieder vergeht. Selten kommen dazu auch leichte Schmerzen in meinem linken Arm. Dazu kommt das ich mein Herz oft sehr stark schlagen spüre. Eigentlich merkt man seinen Herzschlag doch nicht, oder? Wenn ich aber zum Beispiel aufstehe und laufe oder eine Treppe hochlaufe spüre ich meinen Herzschlag wirklich deutlich. Oder auch wenn ich liege. Gestern Abend zum Beispiel konnte ich fast nicht einschlafen weil mich dieses starke Herzklopfen nicht in Ruhe gelassen hat. Ich überlege zum Arzt zu gehen, aber was wenn es nur psychisch bedingt ist? Ich will eigentlich nicht zum Arzt wenn ich im Grunde gesund bin. Oder könnte es auch möglich sein das ich den angeborenen Herzfehler von meinem Vater geerbt habe?

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Was tun gegen Depersonalisation/ Derealisation?

Hallo Com

Ich leide seit 6 Monaten an einem Zustand der sich sehr unreal anfühlt. Alles wirkt so unwirklich und nicht greifbar wie in einem Traum. dies kam schlagartig nach dem ich einen Anfall bekam in dem ich für eine Stunde Sehstörungen hatte wie bei einer Migräne mit Aura. Während dem Anfall bin ich schlafen gegangen und als ich aufwachte war dieser Zustand da und ist seit dem durchgehend. Ich habe schon längere Zeit Panikattacken und eine Angststörung und war deshalb auch schon mehrmals in Behandlung.

Körperlich wurden Untersuchungen durchgeführt und nichts gefunden, deshalb meinen die ärzte es wäre psychisch bedingt. Doch trotzdem finde ich das alles sehr komisch und weiß einfach nicht mehr was ich glauben soll.

Hat jemand ähnliche Probleme oder kennt jemand vielleich Fälle in denen es ähnlich war und die Derealisation von heute auf morgen kam?

LG Wendii

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Lymphknotenschwellung in der Leiste bei Anorexie?!

Hallo erstmal! Ich leide seit Monaten an Anorexia nervosa und wiege bei einer Grösse von 163 ca.46kg.Ich bin bereits 42 Jahre alt,habe drei Kinder,der jüngste wird 9 Jahre alt und ich hatte vor 2 Jahren 3 SS, die nicht intakt waren,so dass bei mir leider 3 Ausschabungen gemacht werden mussten. Nach diesen Erlebnissen war ich nicht mehr beim Gynäkologen,da ich nicht mehr konnte.So kippte ich auch wieder in die Ess-Störung... Seit einiger Zeit bemerke ich in der Leistengegend beidseitig geschwollene,ergo sichtbare Lymphknoten,die mir langsam Sorgen bereiten.Ich rasiere mich regelmässig komplett und da fällt es mir eben auf. Meine Angst ist mittlerweile sehr gross,v.a. da ich hypochondrisch veranlagt bin und zudem eine Angststörung plus Panikattacken habe! Ich weiss,ich sollte zum Facharzt, doch bis jetzt konnte ich meine Angst vor einer etwaigen schlimmen Diagnose nicht überwinden, da ich alleine schon krankheitsbedingt psychisch nicht sonderlich stabil bin... Ich hoffe, jemand kann mir zumindest einen konstruktiven Rat auf meinen Weg mitgeben! Gibt es vielleicht Frauen mit dem gleichen Krankheitsbild, denen auch so ein Symptom aufgefallen wäre? Kann es sein,dass die Lymphknoten bei mageren Frauen deutlicher hervortreten?! Liebe Grüsse, Patricia

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