Kann Beinezittern psychisch bedingt sein?

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Sie kann auch einen Vitamin B (Nerven-Vitamin) Mangel haben, was bei älteren Leuten gar nicht so selten ist. Und da ein anstrengendes Leben mit Stress usw. diese Vitamine "auffressen", kann das unter anderem auch eine Ursache für Beinzittern oder Ameisenkribbeln sein. Sie sollte sich mal vitamintechnisch durchchecken lassen. Vielleicht braucht sie dann die Antidepressiva nicht mehr. Eine weitere Ursache kann auch Diabetes sein. Da nennt sich das dann diabetische Polyneuropatie. Hat sie das schon untersuchen lassen?

Warum gehorcht mir meine Hand nicht mehr?

Hallo zusammen,

seit etwa 3 Jahren habe ich Probleme mit meinen Händen, vor aallem mit der linken (bin zum Glück Rechtshänder). Sie zittern, vor allem morgens, stark wenn ich sie anspanne und manchmal habe ich Zuckungen in Armen und Beinen. Mal fühlt es sich an wie ein Vibrieren direkt unter der Haut und manchmal zuckt es nur einmal kurz, dann aber auch viel stärker.

Außerdem habe ich in der linken Hand so gut wie keine Kraft, eine volle Milchpackung zB kann ich ohne Hilfe der rechten Hand fast nie hochheben; sie rutscht mir einfach zwischen den Fingern weg. Bei Kälte verschlimmert sich das noch, sodass ich kaum noch etwas greifen kann - geschweige denn den Knopf meiner Hose aufbekomme, wenn ich auf Toilettte muss. Außerdem habe ich sehr schnell kalte Hände.

Letztens habe ich einen Stall ausgemistet und nach kurzer Zeit konnte ich die Mistgabel kaum noch halten, weil meine linke Hand erschöpft war (keine Kraft + Zittern). Ein Instrument zu spielen ist leider auch nicht mehr möglich ... Wenn ich die Finger der linken Hand gerade ausstrecken will, bleibt der Ringfinger fast immer krumm, nur selten kann ich ihn ganz ausstrecken (und nur bei Wärme). Den linken Daumen kann ich seit einiger Zeit auch nicht mehr einknicken, egal wie sehr ich mich anstrenge. Ich habe auch oft das Gefühl, dass er etwas angeschwollen ist, total aufgequollen.

Ich bin seit Jahren Vegetarier und nehme Magnesiumpräparate ein, da sich die Muskelzuckungen sonst verstärken und ich dauernd Krämpfe bekomme. Außerdem muss ich zugeben, dass ich nicht so gesund lebe, ich sollte mehr Obst und Gemüse essen. Wegen meines Jobs bin ich den ganzen Tag auf den Beinen, bewege mich also recht viel, auch wenn ich nur sher selten Sport treibe.

Sollte ich zu einem Neurologen gehen oder zum Hausarzt? Und wie sieht das mit den Kosten aus, hat da jemand Erfahrungen?

LG

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Schluckprobleme (psychisch bedingt?)

Hallo liebe Community, ich habe ein Anliegen, welches meine Lebensqualität sag ich mal um einiges seit einiger Zeit reduziert.

Seit gut einem halben Jahr leide ich unter Schluckproblemen. Das Ganze fing an, als ich mich an einer Tablette verschluckt habe und die womöglich in meinem Hals stecken geblieben war, soweit das Gefühl. Seitdem traue ich mich nicht bestimmte Nahrungsmittel zu mir zu nehmen, aus der Angst heraus, dass die mir im Hals stecken bleiben würden.

Dazu muss ich sagen, dass ich eine Psychose erlitten habe. Meine Ärztin aus dem Themenbereich meinte, dass das ganze psychisch miteinander zusammenhängt. Auch meine HNO-Ärztin, die zwar nicht in meinen Hals reingeschaut hat (hab Probleme damit), aber meinen Hals abgetastet hat, meint, da wäre alles in Ordnung.

Zu meinem Essverhalten lässt sich sagen, dass ich z.B. Toast ganz gut runterbekomme, genauso wie Kartoffeln und Kekse. Allerdings bin ich bei Pizza vorsichtiger (geht aber runter), sowie bei bestimmten Nudeln (Spaghetti sind seitdem tabu). Brötchen kann ich gar nicht mehr frühstücken, wobei ich so ein Brötchen mal trocken gegessen habe.

Es ist iwie alles ziemlich verzwickt, und ich möchte einfach die Angst verlieren, dass was im Hals stecken bleiben könnte. Manchmal habe ich bei den gemörserten Tabletten, die ich wegen meiner Krankheit nehmen muss, das Gefühl abends, dass noch was im Hals stecken würde.

Ich bitte um eure Hilfe, denn ich möchte wieder normal essen können, ohne iwelche Bange zu haben.

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