Kann bei einer Ohrfeige das Trommelfell platzen?

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Doch es stimmt das man von einer Ohrfeige ein geplatztez trommelfel bekommen kann mann hat dann ohren rauschen kann taub davon weden und es ist sehr unangenehm und gott sei dank ist das loch bei mir wider zu gegengen mit viel geduld war aber sehr unangenehm weil man wird durch das rauschen wahnsinig

Die Ohreige ist eine ungesunde Frucht. Die Früchtchen, die sie trotzdem anwenden sind an manchem Hörgerät zumindest an den Kosten zu beteiligen.

Hypochondrie oder reale Angst (Psychose)?

Hallo zusammen! Ich leide seit einiger Zeit unter starkem Grübelzwang und einer generalisierten Angststörung (zerbreche mir über alltägliche Kleinigkeiten den Kopf). Desweiteren haben sich bei mir eine regelrechte Hypochondrie und Depression entwickelt. Bis anhin zerbrach ich mir den Kopf über physische Krankheiten, nun sind es jedoch psychische Krankheiten. Ich habe Angst, mich im Prodromalstadium einer Schizophrenie zu befinden, was dazu führt, dass ich ununterbrochen mich mit dem Gedanken beschäftige eine Schizophrenie entwickeln zu können und im Internet recherchiere. Was mir insbesondere Sorgen macht, ist, dass ich vertrauten und fremden Leuten gegenüber starkes Misstrauen hege (Angst vor Intrigen etc.). Aufgekommen sind teils regelrechte Beziehungsideen (Auto verfolgt mich, Leute schauen mich komisch an/ lachen über mich). Von diesen kann ich mich (noch) gut distanzieren und finde sie teils auch grotesk. Habe Angst, dass diese Beziehungsideen regelrecht in einen Wahn übergehen könnten. Mein Therapeut hat mir versichert, dass ich mich nicht im Prodromalstadium befinde (hat aber nicht begründet weshalb). Im Prodrom tauchen doch depressive Symptome/ Ängste/ Sorgen/ Zwänge/ Misstrauen/ Vergesslichkeit auf, welche allesamt bei mir vorzufinden sind? Nun zu meinen Fragen: - Kann durch das intensive Beschäftigen mit der Schizophrenie und der Angst davor die Entwicklung einer solche begünstigen? Können Angststörung/ Zwangsstörung Vorläufersymptome sein wie in meinem Falle? - Wie seht ihr meine Vulnerabilität für die Entwicklung einer Schizophrenie (habe keine bekannten Verwandten mit einer Schizophrenie), jedoch habe ich mit der Angststörung ein Neurotransmitterungleichgewicht? Bin sonst eher sensibel, jedoch sozial und auch in der Schule gut (mache nächstes Jahr mein Abi). - Können SSRI eine Schizophrenie triggern? - Wie kann ich mich beruhigen, wenn diese Angst wiederkommt? Habe oft gelesen, dass solange man Angst vor einer potentiellen Psychose hat, diese weder bekommt noch hat. Das beruhigt mich leider nur bedingt :/ - Wie kann man einer Schizophrenie vorbeugen? BTW: ich bin momentan 17 Jahre alt. Danke für eure Antworten!

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Krampfanfälle nachts - was könnten die Ursachen sein?

Mein Freund hat jetzt die 2. Nacht infolge aus heiterem Himmel eine Art Krampfanfall gehabt und wir können uns das nicht erklären. In der ersten Nacht war es so, dass er gerade mal 10 Minuten am schlafen war, ich war nich wach und habe bemerkt, dass er komisch atmet. Auf einmal fing er an, zu röcheln, klang erst wie schnarchen aber er hat sich dabei nach hinten gebeugt und war total angespannt und versteift. Ich habe dann an ihm geschüttelt und ihn am Nacken zurück gezogen und da ist er aufgewacht und ihm war übel und schwindlich. Er war schweißnass. Er hat sich dann 10 Minuten auf den Boden gelegt und die Beine hoch gelegt und dann gings wieder einigermaßen. Hab dann mal den Blutdruck gemessen. Der war bei 150/68 mit einem Puls von 68. Er hat sich dann hin gelegt und den Rest der Nacht tief und fest geschlafen. Am nächsten Tag gings ihm wieder gut, sagt er zumindest. In der nächsten Nacht wieder aber nicht so extrem. Wir haben beide gut geschlafen. Irgendwann kurz nach 5 werde ich wach weil er extrem laut und tief atmet. Als ich mich zu ihm umgedreht habe, ist er von alleine wach geworden und ihm war wieder schlecht und schwindlig und er war schweißnass. Nach 10 Minuten hat er sich wieder hin gelegt und fest weiter geschlafen. Frühs hat ihm dann alles weh getan weil er wieder so verkrampft war, wie Muskelkater. Tagsüber geht's ihm gut in er hat keine Beschwerden, will aber auch nicht groß drüber reden. Was kann das sein? Er ist 32 Jahre und hat sowas bisher nie gehabt. Epilepsie? Unterzuckerung? Das macht mir wirklich Angst. Ich hab gesagt wenn das nochmal vorkommt, soll er unbedingt zum Doc.

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