Kann Alkohol Keime abtöten?

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Wenn man es genau nimmt: Ja und das wurde auch in Studien nachgewiesen. Aber dazu wäre es dann sinnvoll den Schnaps (o.ä.) eine Zeit im Mund zu haben und zu gurgeln. Ob das so angenehm ist... naja, muss Jede/-r selber wissen. Allerdings sei dazu gleich gesagt: Alkohol heilt keine Erkältung, er wirkt lediglich präventiv.

Außerdem könnte die "Gesundung" daran liegen, dass man danach dann evtl. besser schläft (die meisten jedenfalls) und sich während des Schlafes erholt und die Abwährkräfte stärkt. Allerdings hätten strikte Bettruhe und Schlaftabletten dann den selben Effekt.

Außerdem werden die Regionen, in denen sich lokale Entzündungen abspielen, besser durchblutet.

Dagegen spricht aber immer noch die Tatsache, dass Alkohol die Abwährkräfte eigentlich schwächt!!! = Er raubt die Vitamine und schwächt das Immunsystem und die Abwehrkräfte.

Schau dir dazu mal den Link hier an: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/erkaeltung/vorbeugung/immuntipps/alkohol_aid_17849.html

Schuppige Kopfhaut und nässende Wunden?

Guten Tag,

Ich entschuldige mich falls es gleich etwas unappetitlich wird aber ich versuche das ganze mal so genau wie möglich zu beschreiben.

Meine Kopfhaut ist normal bis trocken. Zudem habe ich an vereinzelten Stellen eine starke Schuppenbildung, die Schuppen an sich sind sehr trocken und bröseln. Das ganze geht Phasenweise mit einem leichten Jucken einher. Außerdem treten kleine Wunden auf, die Wunden selbst jucken nicht.

Ich wasche mir die Haare alle zwei Tage mit einem silikonfreien Shampoo welches ich vor der Anwendung mit Wasser verdünne damit es nicht zu scharf ist. Ich achte extra darauf, dass ich die Haare gut ausspüle da ich zuerst dachte, dass das Problem vielleicht von Produktrückständen stammen könnte. Ich wasche das Haar immer mit kühlem Wasser. Zudem versuche ich immer viel zu trinken. Esse wenig Saccharose und trinke keinen Alkohol.

Den Föhn benutze ich sehr selten und wenn dann nur auf kalter Stufe. Auf Stylingprodukte verzichte ich schon lange da ich auch die bereits im Verdacht hatte.

Teebaumshampoo schien die Problematik zu verschlimmern.

Hat jemand von euch eine Idee was das sein kann bzw. was ich tun kann?

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Blasenentzündung oder Allergie ?

ich bekomme immer 1-2 tage nach dem Geschlechtsverkehr probleme: häufiges Wassermassen, jucken, Pieksen und mal mehr und mal weniger unterleibsschmerzen. zudem bin ich dann immer schlapp und fühle mich kränklich. habe aber kein brennen beim aufs Klo gehen und das häufiger Wasser lassen ist nur Machmal am tag nicht immer. in der Urin Probe sind meistens keine keime zu finden. Im Labor wurde ein hautkeim gefunden aber fraglich ob der nicht durch Verunreinigung da hinein kam. letztes mal habe ich allerdings trotzdem für 3 tage cotrim forte genommen und es ging mir besser wie kann das sein. Ich habe auch schon an eine sperma oder andere allergie gedacht da ich einige Nahrungsmittel auch nicht gut vertragen. was vermuten sie was dahinter srecken könnte. eine blasenentzündung zeigt sich eigentlich anders oder?nur warum half dann cotrim? Die Beschwerden sind immer nur nach dem gv und im letzten jahr war ich 1 jahr single und hatte damit nie Probleme. ach ja Abstriche beim Gyn letztes mal auch unauffällig. alSo doch die blase kann das sein wenn im urinschnelltest beim Arzt keine Bakterien sind oder allergie ? schlimm ist auch dann immer das kränklich/ schlapp fühlen ....was ist das nur? ach ja und hatte die Probleme schon bei verschiedenen Partnern

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Schluckbeschwerden und Atemnot ?? Erahrungsaustausch

Hallo, ich habe diese Beschwerden vor 3 Wochen bekommen. Ganz plötzlich oben erwähnte Symptome. Zuvor hatte ich einen sehr tiefen Husten ca. 2 Wochen lang (Reizhusten), wohl möglich eine hartnäckige Erkältung dachte ich. Ich bin Nachts aufgewacht (4:00 Uhr ) und konnte nicht mehr atmen. Die Luft habe ich regelrecht geschluckt nachdem ich sprunghaft aufgestanden bin. Hatte Todesängste und danach öffnete sich quasi der Kehlkopf, bzw. das Segel. Ich dachte durch die Erkältung hat sich im Rachen das Segel verklebt. Mir war auch so als ob jemand versuchen würde mir die Luft zum atmen wegzunehmen. Hinzu kamen dann folgende Beschwerden: Schluckbeschwerden (kein Schluckweh), Mundtrockenheit und ein kratzen im Hals bis zur Sprachlosigkeit. Beim HNO- und Lungenarzt wurde eine allergisches Asthma diagnostiziert. Ich bekam ein Asthmapulver bei Allergie sowie ein Notspray für die Nacht! Obwohl ich kurz danach gut Luft bekam und keine Behinderung in den Bronchien verspüre auch tagsüber nicht. Ich bin nun total unsicher und habe nachts die Beschwerden und wache immer so gegen 4 Uhr auf mit den erwähnten Symptomen aber in leichterer Form als beim ersten Mal bezüglich der Atemnot und den Rachensegel und habe nun schon Angst abends ein zu schlafen. Ich bekomme immer nach dem Schlucken auch tagsüber leichte Atemprobleme bzw. Sprachlosigkeit mit den erwähnten leichten Beschwerden!

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Wie lange kann eine reversible Zahnwurzelentzündung dauern?

Ich habe im Januar einen Zahnfüllung am Oberkiefer machen lassen. Diese war sehr tief und fast bis zur Wurzeln. Ich bin im Ausland und vor 3 Wochen hatte ich nach einer Erkältung plöztlich Zahnschmerzen. 1 Tag lang reagierte der Zahn auf Hitze und die Schmerzen wurden immer weniger bis sie fast ganz weg waren nach einer Woche.

Ich war beim Zahnarzt vor 2 Wochen in Vietnam. Sie hat Röntgen aufnahmen gemacht. Sie sieht keine Bakterien und Ihre Füllung haben Sie gut gemacht. Alles ist versiegelt. Doch die Wurzel ist trotzdem irritiert und leicht entzündet. Sie sagte mir, dass ich abwarten soll, denn es könnte eine reversible Entzündung sein. Sie überließ mir die Entscheidung, wann und ob ich eine Zahnwurzelbehandlung machen sollte.

Genau das macht mich unsicher. Ich habe keine Zahnschmerzen. Mein Zahn reagiert nicht mehr schmerzhaft auf Hitze, auf Kälte schmerzt sie in einem normalen Maße wie jeder anderer Zahn. Ich weiß nur, dass die Entzündung noch nicht ganz weg ist, denn wenn ich mit dem Finger von außen oben, auf die Wurzel drücke, spüre ich einen leichten Schmerz.

Ist es richtig weiterhin abzuwarten? Es sind bereits 3 Wochen vergangen. Ich möchte meinen Zahn behalten, aber auch nicht unnötig behandeln. Sollte ich entzündungshemmende Schmerzmitteln wie IBUProfen zu mir nehmen?

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Herzmuskelentzündung - mal wieder ein Thread hierzu

Hallo zusammen,

zunächst einmal: Ich habe bereits gesehen, dass es hierzu etliche Threads gibt, jedoch verhält sich die Situation bei jedem etwas anders. Ich wäre froh, falls mir jemand Rat geben könnte... Ich mache mir nämlich ein wenig Sorgen um mein liebes Herz: Ich war gestern trotz leichten Erkältungsanzeichen beim Sport. Leichte Erkältungsanzeichen, damit meine ich Kribbeln und leichte Schmerzen in der Nase, leichtes Kratzen im Hals. Ich dachte, ich bin fit genug und bin Squash spielen geganen. 45 Minuten lang wie ein Beserker (kann mich schwer zügeln). Heute morgen wachte ich auf vor Schmerzen in Hals und Nase. Ich habe mir dann die Nase geputzt und eine ordentliche Portion richtig gelben Schleim herausbekommen, das hält nun noch immer an. Da habe ich ein wenig an die allgemein schon oft gehörten Warnungen mit Sport und Erkältung gedacht, weil ich auch tatsächlich jemanden kenne, der an den Folgen einer Herzmuskelentzündung einfach nachts verstorben ist. Auf der anderen Seite habe ich ja vielleicht einfach nur meine Erkältung so richtig ausgelöst dadurch...

Meine Frage: Kann ich von so einer (dämlichen) Aktion eine Herzmuskelentzündung bekommen? Oder gehört da schon mehr zu als einmal im Anfangsstadium einer Erkäötung Sport zu treiben? Ich möchte betonen, dass der Sport gestern wirklich SEHR inteniv war. Dass hier keine Diagnose gegeben werden kann, ist mir klar. Ich versuche nur einzuordnen, ob ich vielleicht eine völlig falsche Vorstellung von dieser Geschichte habe und dafür schon eine richtig saftige Grippe nötig wäre anstatt einer (noch) vermutlich harmlosen Erkältung im Anfangsstadium..

Mein Herz wurde übrigens vor einigen Wochen im Belastungs-EKG untersucht und sah zumindest da noch top aus. Vielen Dank für alle Hinweise und Aufklärung!!! :-)

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Erstmal auf verschriebenes Antibiotikum verzichten?

Hallo, wieder einmal hat es mich erwischt. Seit Jahresbeginn ungefähr die 5te Erkältung, dass 3te mal verschriebenes Antibiotikum. Ich habe es am Mittwoch bemerkt, dass sich was anbahnt, daraufhin war ich in der Apotheke und habe mir Tropfen auf Pflanzenbasis verschreiben lassen, welche meiner Meinung nach überhaupt nicht helfen. Gestern Abend fing es dann so richtig an, starker Husten, starke Verschleimung und die üblichen Wehwechen. Darauhin, da ich schlecht Luft bekam, habe ich 2 Hübe Salbutamol genommen. Ebenfalls habe ich bisher ACC Akut, Grippostad C, ein Pulver (von der Apotheke mitbekommen, nur für einen Tag) Immunsystem-Auffrischer sowie Bronchicum. Ich bin kein Typ, der an der Gesundheit spart oder geizig ist, aber wenn man sich dass mal zusammenrechnet, kommt doch eine Summe raus, die auf dass Geld schlägt, bei der Häufigkeit von Erkältungen. Nun war ich, da ich heute Nacht Temperatur (38,3) entwickelte beim HA gewesen, woraufhin ich Amoxcycylin 1000mg bekommen habe. Also wieder, Antibiotikum Nr.3 in einem Jahr. Da mindestens eine Antibiotikumtherapie nicht notwendig war in diesem Jahr, wie mir eine Zweitmeinung bestätigte (Arzt), bin ich sehr vorsichtig geworden und habe es erstmal beiseite gelegt und nehme nun halt mein Sammelsorium an Tropfen und Tbl., welche ich oben aufgelistet habe. Außer etwas Gliederschmerzen, Husten und dieses elendige Kratzen und Brennen im Hals geht es mir auch nicht wirklich schlecht. Ist es in Ordnung, erstmal auf dass Antibiotikum zu verzichten und es je nach Verschlechterung des Krankheitsbildes zu nehmen? Dann natürlich vollständig. Meine Lunge wurde übrigens am Dienstag, wo die Erkältung allerdings noch nicht da war geröntgt, da war alles ok. Das hatte aber wie gesagt nix mit der Erkältung zu tun. Habt ihr neben diesen Tipps vielleicht noch Ratschläge für mich, wie ich mein Immunsystem mal so richtig auffrischen kann? Habe zwei Monate lang Cetebe geschluckt, was gegen Erkältungen schützen soll - Ergebniss ist ja oben beschrieben. Auf eine gesunde Lebensweise versuchte ich zu achten und auch Bewegung habe ich sehr viel, wo wir beim letzten Punkt meiner Frage angekommen wären - morgen ist ein Fest, wo ich schon lange eingeladen bin. Da geht es nicht um Alkohol oder Party, sondern eher um dass erscheinen dort. Allerdings ist es von meinem Wohnort 3 Stunden Bahnfahrt entfernt, ist dass zu streßig für so eine Erkältung? Würde auch draußen stattfinden.... ach ja, mein CRP Wert war bei der letzten Blutabnahme (Mittwoch) auf 12,8. Hängt das vielleicht mit dem Infekt zusammen? Gruß und schönes WE.

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