Kampftrinken- bis zu fünf Liter Bier am Tag!!!!- Wie schnell wird das Schaden anrichten?

3 Antworten

Naja, es kommt ja nicht nur auf die Menge an, die getrunken wird, vor allem auch das "Wie oft" ist entscheidend. Wenn sich jemand ab und zu mal so richtig aus dem Leben schießt ist das zwar nicht gesund, klar, aber solange es nicht ständig passiert, wird er dadurch schon nicht zum körperlichen Wrack werden. Wobei fünf (!) Liter schon ein bedenklicher Wert sind, ich könnte mich da vermutlich zu einer Spritztur mit dem Rettungswagen anmelden.

Das tückische ist, dass gesundheitliche Schäden erst spät auftreten, und das bestärkt Leute, die viel saufen, in ihrer Einstellung. Warum sollte man sich denn auch ändern ,wenn offensichtlich alles okay ist? Das Problem ist nur, dass das halt nicht der Fall ist. Rede mit deinem Kumpel!

Eine zeitlang mag das ja gut gehen, aber in einigen Jahren wird er an Leberschaden leiden, die Bauchspeicheldrüse kann schlapp machen und die Nieren in Mitleidenschaft gezogen werden. Das ist ganz schön leichtsinnig. Man könnte meinen, die jungen Männer haben ihr gehirn schon jetzt versoffen. Versuch ihm, den Ernst der Lage klarzumachen.

Je nachdem welche Statur er zu "Studienbeginn" hatte, wird der berühmte Bierbauch nicht lange auf sich warten lassen. Wenn er den schon vorher hatte, wird er die Mengen an Bier mehr oder weniger "gewöhnt" sein und es dauert länger bis er was davon merkt. Bei 5l/Tag würde ich ihm kein halbes Jahr geben, bevor die ersten gesundheitlichen beschwerden auftreten. Erste Suchtanzeichen dürften auch spätestens dann einsetzen.

Steißbeinfistel bleibende Schäden?

Hallo, ich bin 14 und denke das ich zu 90% einen Steißbeinfistel habe (seit ungefähr 3 Wochen habe ich es bemerkt), zum Arzt traue ich mich noch nicht, und solange es nicht extrem schmerzt will ich es auch ohne Arzt aushalten. Denn wenn ich dann beim Arzt bin und keinen Steißbeinfistel habe wäre mir das echt peinlich. Aus diesem Grund würde ich gerne wissen ob ein Steißbeinfistel nach einer Zeit bleibende Schäden verursachen kann wenn man nichts dagegen unternimmt (z.B. das ich nie wieder laufen kann usw.) Würde mich auf eine Antwort freuen. Mit freundlichen Grüßen, Nico.

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"Atemnot" und starke Rückenschmerzen bei Stress?

Ich studiere und gehe nebenbei kellnern. Meine Chefs lassen mich leider sehr oft allein arbeiten und da passiert es oft, dass ich an die 60 Gäste allein bedienen muss. Und da keiner von denen Verständnis hat dass ich alleine bin und das alles nicht so schnell schaffen kann habe ich natürlich richtig Stress. Oft wenn dann auch noch alle meckern dass es schneller gehen soll weil sie ihr Bier wollen fängt es dann im Gesicht an mit verspannungen, dann tut mir die Wange weh und dann zieht es sich in den Rachen. Das fühlt sich an als ob mein Hals verstopft oder als würde ich permanent schlucken und so kann ich nicht gut atmen. Dazu kommt dann noch, dass ich sehr starke Rückenschmerzen bekomme die meistens erst am nächsten morgen wieder weg sind. Oft bekomme ich die Rückenschmerzen schon beim Gedanken an diesen Job. Ich habe gestern gekündigt und werde mir was neues suchen aber ich möchte trotzdem gerne wissen ob solche reaktionen normal sind und ob ich mir das problem mit der Atmung vielleicht nur einbilde? Oder ist das Asthma?

Danke schon mal für eventuelle Antworten. Milkyway

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Bauchweh akut und verschwindet schnell wieder?

Ich hatte vorhin einen großen Stuhlgang habe bestimmt an die vier-fünf (Form: Wurste, Farbe: Hellbraun, Beschaffenheit: Leicht Cremig aber schwamm nicht auf dem Wasser). Das Problem ist , dass bei so einen großen Stuhlgang, ich Schmerzen unterhalb des Bauchnabels bekommen, also da wo sich der Dickdarm befindet. Und ich fast atemnot kriege durch die Schmerzen... Es sind keine richtige Schmerzen sondern eher so ein Druckgefühl, dass aber so unangenehm ist, dass ich mich krümen muss und sitzen muss. Nun frage ich mich, nachdem ich kein Blut im Stuhl hatte, was das gewesen sein könnte? Ich ernähre mich ausgewogen, verschieden, von Fleisch bis Gemüse und Obst. Vermeide Fast Food und trinke ca. 2 Liter Wasser am Tag (Bin m, 1,87m, 64k schwer). Ich hatte als kleines Kind oft Verstopfung. Also ich habe keinen Rat, aber es fühlt sich so an, als würde das Verdauungssystem unregelmäßig arbeiten oder zu schnell arbeiten oder noch schlimmer...morbus crohn...,chronische entzündung (<aber dann hätte ich dauerhafte Bauchschmerzen?)...

Hat wer Rat?, ich gehe morgen Nachmittag zum HausArzt aber der kann ja auch nicht allzuviel machen.

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Mutterkorn!!

Ich kaufe mein Getreide immer bei Demeter und mache mir das Mehl dann selbst! muss ich jetzt besonders darauf achten, dass sa keine Mutterkörner drin sind??

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Wie oft dürfen die Haare getönt werden?

Um meine grauen Haare zu verstecken, töne ich mir seit einiger Zeit die Haare. Wie oft kann es wiederholen, also wieviel Abstand sollte ich zeitlich einhalten, um die Giftstoffbelastung möglichst gering zu halten. Eigentlich wäre es alle 4 Wochen nötig, aber ich habe Angst, dass ich irgendwann Krebs bekomme.

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"Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit"?

Hey liebe Community,

ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

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