Kampftrinken- bis zu fünf Liter Bier am Tag!!!!- Wie schnell wird das Schaden anrichten?

3 Antworten

Naja, es kommt ja nicht nur auf die Menge an, die getrunken wird, vor allem auch das "Wie oft" ist entscheidend. Wenn sich jemand ab und zu mal so richtig aus dem Leben schießt ist das zwar nicht gesund, klar, aber solange es nicht ständig passiert, wird er dadurch schon nicht zum körperlichen Wrack werden. Wobei fünf (!) Liter schon ein bedenklicher Wert sind, ich könnte mich da vermutlich zu einer Spritztur mit dem Rettungswagen anmelden.

Das tückische ist, dass gesundheitliche Schäden erst spät auftreten, und das bestärkt Leute, die viel saufen, in ihrer Einstellung. Warum sollte man sich denn auch ändern ,wenn offensichtlich alles okay ist? Das Problem ist nur, dass das halt nicht der Fall ist. Rede mit deinem Kumpel!

Eine zeitlang mag das ja gut gehen, aber in einigen Jahren wird er an Leberschaden leiden, die Bauchspeicheldrüse kann schlapp machen und die Nieren in Mitleidenschaft gezogen werden. Das ist ganz schön leichtsinnig. Man könnte meinen, die jungen Männer haben ihr gehirn schon jetzt versoffen. Versuch ihm, den Ernst der Lage klarzumachen.

Je nachdem welche Statur er zu "Studienbeginn" hatte, wird der berühmte Bierbauch nicht lange auf sich warten lassen. Wenn er den schon vorher hatte, wird er die Mengen an Bier mehr oder weniger "gewöhnt" sein und es dauert länger bis er was davon merkt. Bei 5l/Tag würde ich ihm kein halbes Jahr geben, bevor die ersten gesundheitlichen beschwerden auftreten. Erste Suchtanzeichen dürften auch spätestens dann einsetzen.

Habe ich eine Sehnenscheidenentzündung? Heilungsprozess, Behandlung und Sport!

Hallo;)

Ich habe seit gestern plötzliche Schmerzen in meinem rechten Unterarm. Es ist ungefähr im der Mitte vom Unterarm bis hin zum Knick beim Ellbogen. Habe gestern nicht sehr viel gemacht. Ein paar Stühle nach oben getragen und Geschirr in Keller gebracht.

Der Schmerz kam irgendwie einfach so. Das kann man garnicht richtig beschreiben. Erst war es nur der Druckschmerz und das Abknicken des Armes. Danach war es auch einfach beim Bewegen, beim Heben von Sachen und jetzt auch bei Ruhigstellung. Meine Mutter tendierte auch auf eine Sehnenscheidenentzündung. Habe mich dann im Internet informiert und festgestellt, dass viele meiner Symptome darauf zutreffen.

Da ich heute in einem Jugendhaus bei einer Karnevelsparty als Betreuer gebraucht werde, fahren wir frühstens heute Abend noch in die Ambulanz.

Einige Antworten im Internet haben mich sehr schockiert. Daher hoffe ich auf Ihre Meinung bzw. Erfahrung. Da stand schon mal was von bis zu fünf Monaten, oder das auch mal ein Gips gebraucht wurde. Ich mache mir Sorgen um die Teilnahme am Handball und der Freizeit im Juli, wenn die Antworten echt stimmen sollten.

Muss eine Sehnenscheidenentzündung echt eingegipst werden? Und gibt es vielleicht vorraussichtliche Daten, wielange die Heilung, die Ruhigstellung des Arztes oder Sport wieder gemacht werden kann? Also vielleicht Angaben, wie es meist in der Regel immer ist? Was wird der Arzt machen?

Hattet ihr so einen schnell kommenden Schmerz auch schonmal? Weil ich wüsste jetzt nicht, woher der kommen könnte.

Viele Grüße und noch ein schönes Wochenende<3

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Herzrhythmusstörungen - ernsthaft oder Hypochondrie?

Hallo, Es nachts und ich liege mal wieder wach im Bett. Ich mache mir große Sorgen um meine Gesundheit (Herz) und möchte hier mal kurz schildern, was meine Sorgen verursacht. Ich bin nämlich noch recht jung (18) und weiß, dass sowas psychisch bedingt sein kann. Aber vielleicht steckt mehr dahinter - vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also, alles begann letzten Montag (also vor 11 Tagen). Ich habe mich schon den ganzen Tag unruhig gefühlt und hatte das Gefühl eines hohen Blutdrucks und am Morgen sehr starkes Herzstechen. Gegen 20:00 Uhr ist mir dann richtig schwindelig und schwarz vor Augen geworden und ich bin umgekippt... Als es mir nicht besser ging. bin ich lieber ins Krankenhaus gefahren (ich bin noch 2x umgekippt). Dort haben sie ein schnell-EKG gemacht und einen Bluttest. Das Herz schlägt normal, allerdings hatte ich etwas Kaliummangel im Blut. Der Arzt meinte davon kam das Herzrasen und ich solle genug trinken. Seit dem habe ich versucht tägl. 3 Liter zu trinken und mich bewusst zu Ernähren. Aber bereits Dienstag Nacht hatte ich wieder totale Unruhe und konnte nicht schlafen. Zudem kam eine Atemnot, was natürlich Angst hervorruft. Tagsüber ist mir ständig schwindelig und ich bin körperl. sehr erschöpft, kann aber Nachts nicht schlafen. Ganz im Gegenteil ich fühle mich sehr unruhig und unangenehm. Außerdem schlägt mein Herz für Ruhephasen eindeutig zu schnell und ich spüre deutlich, dass es ab und zu mal stolpert. Ich hab mich immer versucht zu beruhigen und mir gesagt "Ach, du achtest jetzt nur bewusst darauf und verfällst in Panik, steiger dich da nicht so rein!". Aber nach einer Woche Schlafstörungen und Sorge, dass doch etwas sein könnte war ich Vorgestern nochmal beim Hausarzt. Ich dachte, wenn ich noch mal ein ärztl. "gesund" bekomme, kann ich mich endlich beruhigen. Die Ärztin hat sich meine Beschwerden angehört und mir Neurexan gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen verschrieben. Sie glaubt es liegt an Stress. Ich schreibe zwar gerade Abiturprüfungen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass mich das so sehr belastet. Es läuft sogar alles ganz einwandfrei, was die Prüfungen betrifft. Also sagte ich mir: "Na siehst du! Dich nur Hypochondrie". Die Tabletten helfen mir, ich konnte endlich mal Mittags 2 h durchschlafen. Aber gestern war mir schon wieder ganz schwindlig, zwischendurch wäre ich wieder fast zusammen geklappt. Außerdem hatte ich wieder starkes Herzstechen und diesmal auch ein starkes Ziehen im oberen Bauch. Aber ich war ja erst beim Arzt, es ist alles okay, dachte ich mir. Ich komm nach Hause und geh völlig erschöpft früh ins Bett. Und trotz der Tabletten wieder das gleiche Problem. Ich kann nicht schlafen, mein Herz schlägt deutlich schneller und ich nehme bewusst ein Herzstolpern war. Außerdem ist mir kalt und ich habe ein Rauschen im Ohr. Langsam bekomme ich Panik, meine Ärztin hat kein EKG oder Bluttest gemacht, weshalb ich erneut besorgt bin. Soll ich nochmal zum Arzt oder steiger ich mich da nur hinein?

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HNO-Problem

Sehr geehrte Community,

Ich bin 16 Jahre alt (männlich) und meine Lebensqualität ist miserabel.

Meine gesamten Belüftungskanäle im Kopf sind ziemlich eng geraten, weshalb ich schon bei vielen verschiedenen HNO-Ärzten war und auch schon drei OP's hinter mir habe (2 x Polypen und 1 x Nasenmuschelweitung). Um es genauer zu sagen:

  1. enge Nasenscheidewand im oberen Teil der Nase
  2. enge Ohrkanäle und Ohrverbindungen zur Nase
  3. wahrscheinlich sind auch die restlichen Kanäle (Nase-Stirn, Augenkanäle etc.) zierlich aufgebaut

Das wäre ja alles halb so wild, wenn daraus nicht gewisse Probleme entstehen würden. Meiner Meinung nach sind folgende Probleme das Resultat dieser engen Kanäle:

  1. mindestens 1 x im Jahr eine Ohrenentzündung / ein zugefallenes Ohr (durch Erkältungen etc. verursacht; aktuell plagt mich Wasser hinterm Trommelfell)
  2. permanent starke Tränensäcke (Ich vermute durch das Wasser, welches nicht richtig abfließen kann, andere Meinungen sind natürlich gerne gesehen)
  3. Kopfschmerzen (morgens nach dem Aufstehen und vormittags)
  4. kein erholsamer Schlaf --> blasses Erscheinungsbild + permanente Müdigkeit / Erschöpfung (wahrscheinlich durch mangelnde Belüftung, da die Nase fast zu ist, ich wache morgens extrem unausgeruht auf)

Natürlich kann man fast all diese Probleme behandeln, aber ich möchte der Ursache auf den Grund gehen, denn ich habe mir z.B. mit abschwellenden Nasensprays bereits meine Nasenschleimhaut kaputt gemacht.

Ich bin sportlich trotz dieser Probleme sehr aktiv (mesomorpher Körpertyp und schneller Stoffwechsel) und schlafe immer mindestens 8 Stunden, rauche nicht, esse halbwegs gesund, trinke mindestens 2 Liter Wasser pro Tag und trinke ab und zu mal mit ein paar Freunden ein Bier.

Ärzte konnten mir nicht wirklich helfen bisher, deshalb richte ich mich an euch. BITTE HELFT MIR, FALLS IHR KÖNNT. DANKE !!!

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Ausbildung die krank macht, soll ich einen Schlussstrich ziehen?

Zur Zeit mache ich eine Ausbildung im Gesundheitswesen, weil ich vor habe Medizin zu studieren. Meine Ausbildung besteht aus theoretischen Unterrichtseinheiten und arbeiten gehen. Seit längerem bin ich schon sehr unzufrieden mit meiner Arbeit (wenn wir Schule haben, habe ich diese Probleme überhaupt nicht), die "Mentoren" die wir haben sind zumeist sehr unfreundlich, gerade gestern wurde ich gefragt ob ich glaube, ob ich mich verbessert habe, worauf ich meinte, ich finde schon. Darauf kam keine Antwort, nichts, nur ein blöder Blick mit hochgezogenen Augenbrauen. Ständig wird einem das Gefühl gegeben, dass man zu schlecht ist. Ich finde überhaupt keine Erfüllung in dem, was ich jetzt mache, es sind alle nur total unfreundlich zueinander und ich quäle mich seit längerem nur noch zur Arbeit. Ich war eigentlich froh, dass ich überhaupt einen Ausbildungsplatz gefunden habe und alles gebacken bekommen habe, weil ich eigentlich wegen starken Depressionen (Missbrauch als Kind, starkes Mobbing, Vater durch Unfall während der Abiturzeit ums Leben gekommen) in Behandlung war. Ich frage mich jeden Tag, ob ich mir das gefallen lassen muss, wie man mit mir umgeht... Ich habe überhaupt keine Lust mehr, habe morgens Kopfschmerzen, mir ist schlecht und Nachts kann ich manchmal nicht schlafen. Aber für das Studium brauche ich eigentlich die Ausbildung, sonst sehen meine Chancen nicht so gut aus... Hinzu kommt, dass ich eine Fernbeziehung führe und das auch sehr schwer für mich ist. Ich habe schon mal nachgefragt, ob ich nicht dort die Ausbildung weiter machen könnte, weil ich in der Stadt eh Studieren möchte und wir gerne zusammen ziehen wollen würden, aber das ging nicht, weil die dort einen anderen Lehrplan haben. Ich bin verzweifelt, ich habe das Gefühl es macht mich alles richtig krank... Ich bin auch immer in letzter Zeit schnell gestresst und nahe am Wasser gebaut, wenn mir dann jemand dumm kommt. Ich habe versucht das in meinen Kopf zu bekommen, mit Methoden immer wieder vorsprechen "Niemand kann an mich heran", "Du definierst dich nicht über deine Arbeit" usw... aber langsam nützt es nichts mehr... Meine Energie ist bald leer... Ist es vielleicht doch besser einen Schlussstrich zu ziehen?

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