Kalter Schweiß seit 24 Stunden. Angst. was ist die Ursache?

4 Antworten

Hallo,

die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen Herzinfarkt handelt...naaaaaja - eher sehr gering.

Ich würde eher darauf tippen, dass du deinen Körper durch das Wetter und den Sport so überanstrengt hast, dass du das nicht nur am Abend, sondern auch noch am nächsten Tag spürst. Dein Körper versucht sich zu erholen und wieder Energie aufzubauen.

Das kann schon durchaus sein, dass solche Symptome am nächsten Tag noch auftreten.

Sollten die Beschwerden noch ein paar Tage anhalten, solltest du jedoch trotzdem mal einen Termin beim Hausarzt machen.

Gruß und gute Besserung!

Hallo,

du hast recht, solche Symptome können bei einem Herzinfarkt vorkommen. Hast du aber nicht. Wenn man nach Kopfschmerzen googelt wird man sehen das das auch das Symptom eines Gehirntumors sein kann. Worauf ich hinaus will ist das sowas irgendwo auch eine Frage der Wahrscheinlichkeit ist.

Du hast bei schlechtem Wetter Sport gemacht, vielleicht hast du dir ne Erkältung eingehandelt. Nimm ein heißes Bad, vielleicht einen Baldriantee zum schlafen und morgen sieht das wieder anders aus. Man darf sich in sowas nicht reinsteigern.

Sollte sich das ganze über Tage hinziehen, oder verschlimmern, oder du einfach des Gefühl hast das es mehr ist - geh zum Hausarzt.

Grüße,

FlaeD

Ich denke du hast dich überanstrengt, sonst nichts.

Mach dir keine zu großen Sorgen, bei dem Wetter Sport zu treiben ist nun mal viel anstrengender als z.B bei 16 Grad.

Entspann dich etwas, trink genügend Wasser und dann fährt dein Körper auch wieder runter.

LG :)

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

WPW Syndrom Ängste

Liebe Experten,

ich bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein und hoffe jemand kann mir einen Ratschlag zu meinem Problem geben.

Folgende Situation:

Ich leide seit meinem 8ten Lebensjahr an dem WPW Syndrom, plötzliches Herzrasen machen sich ca. 1-2 mal im Jahr bemerkbar. Ich bin 28 Jahre alt. Ohnmacht oder Schwindel hatte ich beim WPW Syndrom bisher nicht, die anfälle gingen von 15 min bis zu 2 Stunden. Manöver wie die Bauchpresse oder Würdereiz habe ich bisher in einem Anfall noch nicht ausprobiert.

Ich habe ab und zu das gefühl, dass es wieder "anfängt" (macht sich durch stolpern bemerkbar, allerdings wird es oft, aus mir unerfindlichen Gründen, nicht ausgelöst, das Herzrasen ist, wie gesagt, nur 1-2 mal im Jahr der Fall. Ab und zu auch 2 Jahre garnicht.

Im Krankenhaus wurde im Ruhe EKG eine sehr kleine Deltawelle gefunden, kaum sichtbar, so der Kardiologe. Meine Beschwerden sind allerdings typisch für das WPW Syndrom, plötzliches Herzrasen, das genauso plötzlich wieder aufhört.

Es wurde vor 2 Wochen ein 24 Stunden EKG und eine Herzultraschalluntersuchung durchgeführt. Das Herzultraschall war völlig in Ordnung, das 24 Stunden EKG auch.

Mir wurde Metoprolol verordnet, ich nehme eine halbe Tablette pro Tag. Mein Puls ist seit dem bei ca. 60 und mein Blutdruck ist auch OK (davor war mein Puls etwas erhöht).

Sobald ich die Betablocker weg lasse, schlägt mein Herz sehr schnell bei nur geringsten Anstrenungen. Sobald ich aus dem Sofa oder Bett aufstehe, schnellt mein Puls auf 130 oder 140 hoch und normalisiert sich nach eingier Zeit wieder.

Zeitweise wache ich in der Nacht auf und mein Puls steigt in die Höhe (allerdings kein WPW Syndrom), nach 2 Minuten ist er wieder normal, wenn ich die Betablocker nehme, dann ist der Puls die ganze Nacht über normal und auch am Tag geht es viel besser.

Mein Problem: Ich habe das gefühl, dass durch die Betablocker mein WPW Syndrom schneller ausgelöst wird und außerdem habe ich im Internet gelesen, dass Betablocker und WPW Syndrom wohl eher kontraindiziert sind, da die AV LEitung durch die Betablocker verlangsamt wird und es wohl so eher zu Vorhofflimmern kommen kann, welches beim WPW Syndrom zum plötzlichen Herztot führen kann.

Desweiteren weiß ich nicht, woran man erkennen kann, ob diese Leitung bei mir retrograt oder antigrad leitet. Retrograt wäre wohl nicht sehr schlimm und damit kann man angblich beim WPW Syndrom gut leben. Ich finde es auch sehr komisch, dass die Deltawelle bei mir kaum sichtbar ist, ist das dann eher ein Zeichen für ein, nicht so schlimmes, verstecktes WPW Syndrom oder wäre dann überhaupt keine Delta Welle erkennbar, nicht mal eine ganz kleine?

Ich habe natürlich jetzt gewissen Ängste, dass ich einen plötzlichen Herztot beim WPW Syndrom erleide.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, ich wäre sehr dankbar.

Schöne Grüße!

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Lieber den Notarzt rufen oder am Montag zum Arzt?

Also, ich habe erst vor kurzem eine Frage gestellt, in der ich meine Beschwerden bezüglich meines Herzens und Kreislaufs beschrieben habe. Nach den Antworten habe ich beschlossen, nochmal zum Arzt zu gehen, es ist aber WE - also muss ich bis Montag warten. Jetzt sind aber neue Beschwerden aufgetreten, die mich etwas beunruhigen. Ich hatte gestern Nachmittag Fieber und wieder mal Herzrasen und ein starkes Stechen im unteren Bereich des Brustkorbs. Heute früh ging es mir besser - hab ordentlich viel getrunken, konnte aber die Nacht wegen Unruhe und Atemnot nicht durchschlafen. Dann war ich heute für 5 Minuten im Kaufland und auf einmal war mir ganz kalt und schwindelig und ich war totenblass. Wieder zu Hause und in Ruhe habe ich eher wieder das Gefühl mir ist zu warm (also als würde meine Haut glühen). Außerdem kommt so ein unangenehmer drückender und ziehender Schmerz im linken Hals dazu. Und jetzt mache ich mit doch wieder Sorgen. Ich werde so oder so am Montag zum Arzt gehen, aber sollte ich vllt in Erwähgung ziehen den Notarzt zu holen? Ich habe Angst und bin erschöpft. Aber ich bin gerade erst 18, da kann man ein Herzproblem doch fast ausschließen oder? Mache ich mir zu viele Sorgen?

P.S.: Ich bin weiblich, 18, Normalgewichtig, rauche und trinke nicht, nehme nicht die Pille und kann ausschließen, schwanger zu sein. Außerdem mache ich gerade mein Abitur. Ich habe jetzt seit fast 2 Wochen Schwindelgefühle, Herzrasen, Schlafstörungen und Unruhe/Angst, war auch einmal beim Hausarzt - es wurde aber kein EKG oder Bluttest gemacht, worauf ich am Montag bestehen werde.

Bitte gebt mir Rat! Danke im vorraus und LG Tally

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Angst vor einem Hirntumor?

Hallo zusammen. Ich versuche mich kurz zu fassen, deswegen wirkt es im folgenden etwas abgehackt, bitte entschuldigt.

Folgende Situation: Ich, 31, weiblich, leichtes Übergewicht. Hatte vor 2 Wochen Ca. 1 Woche schmerzen hinter dem Auge rechts. Als drücke etwas in die Augenhöhle. Kein dramatisch schlimmer Schmerz aber unangenehm und vor allem oft und lang (nie nachts) zum Augenarzt, Verdacht auf stauungspapille einseitig und die aussage es könnte was ganz harmloses oder sogar angeborenes sein ODER ein Hirntumor dahinterstecken. Zum Hausarzt, Überweisung in Radiologie und habe in 2 Wochen einen Termin für's MRT. Natürlich werde ich erst danach Gewissheit haben was los ist aber ich würde gern wissen ob meine seit dem auftretenden Symptome typisch sind für Tumore oder eher etwas anderes. Habe seit der Verdachtsdiagnose angstzustände. Ab und zu so ein "kalter Schauer" Gefühl in das ich mich panisch hineinsteigere. Der Druckschmerz ist nicht mehr genau hinter dem Auge aber oft rechtsseitig um das Auge herum. Teilweise auch Richtung Nase. Stirn, Wangen, Kiefer und hinter den Ohren oder weit oben im Nacken schmerzen manchmal leicht (der Kopfschmerz ist immer erträglich und eher "leicht", beginnt fast täglich gegen Mittag und wird erst zum Abend besser.) Hatte auch schon die Weißheitszähne in Verdacht, die hatten in der Vergangenheit mal stress gemacht, sind aber noch vorhanden. Wenn ich mich gerade nicht bekloppt mache geht es mir besser, steigere ich mich rein wird alles schlimmer. Übelkeit oder Schwindel habe ich ausser in diesen Momenten wo ich sicher bin nur Panik zu haben nicht. Ich schlafe sehr gut ohne jegliche Beschwerden. Aktuell trage ich trotz sehschwäche keine Brille, vorher auch nur ab und zu (zb beim Videospiele spielen). Ich neige immer dazu sehr genau auf meinen Körper zu horchen und mache mir viel Sorgen. Ich hoffe nur die Zeit bis zum MRT bekomme ich irgendwie rum. Das macht mich ganz wahnsinnig.

Ach ja dazu sei gesagt das der Kopfschmerz über den Tag verteilt fast nie ganz verschwindet, jedoch wandert. Mal schmerzt der Nacken stark, dann wieder das Auge, dann die Stirn... nie mehrere stellen zeitgleich.

Ich bewege mich berufsbedingt viel und arbeite im stehen, bin also im schnitt 10 Stunden täglich auf den Beinen. Manchmal wird der schmerz durch viel Bewegung besser, mal nicht.

Er fühlt sich übrigens nie pochend an sondern immer nur drückend.

Hat jemand ähnliches erlebt? Oder einen guten Rat ausser das ich mich nicht kirre machen sollte? Danke für eure Zeit ♡

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MRSA - multiresistente Keime -- Antibiotika Resistenz -- alternative Methoden

Liebe Community,

seit einigen Jahren beschäftigt mich das Thema MRSA. Mein Freund hatte sich mit sogenannten "Krankenhauskeimen" infiziert und wir haben uns intensiv mit alternativen Heilungsmethoden auseinandergesetzt, da im 4. Jahr nach der OP kein Erfolg auf eine Heilung abzusehen war und das Bein meines Freundes amputiert werden sollte. Die Antibiotika-Behandlungen gegen die Bakterien waren leider nicht wirksam. Die Ärzte waren uns leider bei der Suche nach Alternativen zu Antibiotika auch nicht behilflich - entweder haben sie keine alternativen Therapie-Formen anzubieten oder aber sie sind mit ihrem 24-Stunden-Tag überfordert (verständlich! ) und haben keine Zeit für derartige Fragen. So haben wir selbst gesucht, haben Informationen/Therapien durchgelesen, vor Ort besprochen, aussortiert und sind letztendlich nach langen Überlegungen in die ehem. Sowjetunion gereist. Dort hat sich mein Freund einer Phagen-Therapie unterzogen. Schon nach wenigen Wochen Behandlung sind die "Löcher" in seinem Unterschenkel zugewachsen. Beide Bakterienstämme Pseudomonas aeruginosa und Staphylococcus aureus sind nun nicht mehr nachweisbar - sie sind weg - verschwunden. Wir sind wahnsinnig froh. Der OP-Termin für die Amputation ist abgesagt und um alle Bedenken auszuschließen, geht mein Freund nun regelmäßig zum Arzt und läßt sich untersuchen. Der letzte Termin beim Arzt war zufriedenstellend, die Blutwerte sind gut und er erholt sich langsam von der 4jährigen Behandlung mit Antibiotika, die seinen Körper in dieser Zeit wahnsinnig geschwächt haben. (Der Arzt ist übrigens auch total erstaunt über die Heilungsmethode und ich hoffe, er wird diese Infos an seine MRSA-Patienten weitergeben!!!)

Wir würden gerne hier auf diesem Wege mehr über alternative Methoden (Alternative zu Antibiotika) erfahren. Wer von euch hat Erfahrungen mit MRSA und einer lang-anhaltenden-Antibiotika-Therapie, die nicht erfolgreich verlief? Wer möchte darüber berichten und seine Geschichte erzählen? Bei 80.000 Neuansteckungen pro Jahr in deutschen Krankenhäusern und einer teilweise "Übertherapierung" mit Antibiotika, die oft zum Tode des Patienten/ zu unnötigen Amputationen führen kann, sollten die Patienten auch über alternative Therapieformen aufgeklärt werden. Vielleicht finden wir eine "laute Stimme" und können weiteren MRSA-Patienten helfen, denen Antibiotika nicht helfen konnte. Vielen Dank für eure Hilfe.

Nele (und F.)

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